Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
Fit bis 99 plus - Vitalstoffe  Tipps, um gesund und fit zu bleiben

Vor allem das schädliche Bauchfett sollte unbedingt verringert werden. Fangen Sie noch heute an!

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Abbau von Körperfett

 

Auf dieser Seite nenne ich Ihnen bewährte Programme zum sicheren und gesunden Abbau von Körperfett.

Sie finden die empfohlenen Progamme weiter unten.

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Lesen Sie auch:

 

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Lesen Sie mehr: Abbau von Körperfet

Gefährliches Bauchfett: Gefährliches Bauchfett

Glykämischer Index (Glyx): Glyx

Fructose, Ghrelin, Leptin:Fructose, Ghrelin, Leptin

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Woran erkennt man seriöse Programme zum Abbau von Körperfett?

 

Sie kennen doch die vollmundigen Versprechen in den Wochenblättern: "3 kg Gewicht übers Wochenende verlieren".

Lügen diese (Frauen-) Zeitschriften?

Nein!

Genau lesen: Man spricht nicht von 3 kg Fettverlust, sondern Gewichtsverlust.

Es handelt sich nämlich nicht um Fett-, sondern Wasserverlust.

Das ist nicht nur gefährlich, sondern nutzlos. Der Körper holt sich die benötigte Flüssigkeit in den nächsten Tagen und man hat wieder das ursprüngliche Gewicht.

 

Um 3 kg Fett abzunehmen, muß man etwa 24 000 Kalorien einsparen oder mehr Fett "verbrennen" (oxydieren), und das gelingt nicht nur durch verminderte Kolorienzufuhr und Sport, sondern auch durch Erhöhung bestimmter Hormone und Enzyme.

 

Im nachfolgen Text finden Sie einige Grundprinzipien zum gesunden Fettabbau. Die von mir nachfolgend ausgewählten Programme haben sich tausendfach bewährt und Sie sollten auf dieses Wissen zurückgreifen.

 

Ich empfehle: 

Bodyworks 360 - Das modernste Online-Fitness-Programm, welches bereits über 12.000 Menschen erfolgreich zu ihrer Traumfigur verholfen hat.

Modernstes Programm zur Traumfigur

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Strandfigur - Ernährungsprogramm mit 21-Tage-Ernährungsplan

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Hypnosetherapie SCHLANK - schlank durch Hypnose

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Lesen Sie mehr: Mehr Info

Entgiften und abnehmen  

Schlank in 21 Tagen 

(empfehlenswerte Links)

 

Extratipp - Ersetzen Sie eine Mahlzeit durch grüne Smoothies

 

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Das folgende Programm bietet ein informatives Video, verspricht schnellsten Gewichtsverlust und eine 60 tägige Geldzurück - Garantie, wenn Sie nicht Ihr Ziel erreichen. Sie sollten es sich unbedingt ansehen, da Sie absolut kein Risiko haben und viel dabei lernen.

Schnellster Fettabbau

 

Ein bekanntes und erfolgreiches Programm ist

Die Stoffwechseldiät

 

Sicherer Abbau von Körperfett

"Die Kunst, schlank zu bleiben"

 

Der Winter ist vorbei, die Hüften sind runder, der Frust groß. Wenn die neue Hose aus allen Nähten platzt und der Blick in den Spiegel zur Qual wird, setzen viele ihre Hoffnung auf eine neue Diät. Doch weder Radikalkuren noch Trend-Suppen können langfristig zur Traumfigur verhelfen, denn bereits nach kurzer Zeit wuchtet der "Jojo-Effekt" die Pfunde zurück auf die Waage.

 

Man kann viel falsch machen auf dem Weg zur Idealfigur. Normalerweise geht das Gewicht nach der Diät erst recht in die Höhe. Im schlimmsten Fall nimmt die Gesundheit ernsthaft Schaden.

 

"Chemische Keule" gegen den eigenen Körper

Der Weg zu diesem "Idealgewicht" gestaltet sich oft steinig und ist in vielen Fällen auch gesundheitlich bedenklich: Immer noch greifen Frauen, die sich zu dick fühlen, zu Entwässerungs- und Abführmitteln, sie schlucken Appetitzügler, ernähren sich durch Radikal-Diäten einseitig oder entziehen sich innerhalb einer Null-Diät sogar jeglicher Nahrung.

 

Pendeln zwischen Extremen: Der Jojo-Effekt

Abgesehen von der körperlichen Belastung während der Diät sind die psychischen Probleme anschließend meist vorprogrammiert, wenn der "Jojo-Effekt" eintritt. Sobald man sich nach der Diät wieder normal ernährt, tritt die Gewichtszunahme meist noch massiver ein als vor der Diät. Das liegt daran, dass sich der Körper während der drastisch verringerten Kalorienzufuhr automatisch auf "Notzeit" programmiert hat. Er legt jede verfügbare Kalorie für den Fall einer "neuen Hungerzeit" möglichst effektiv an. Deshalb machen Diäten häufig nicht dünn, sondern dick.

 

 

Eine individuelle Ernährungsumstellung - das ist der Weg, der langfristig einige Pfunde weniger verspricht. Doch wie ernährt man sich richtig? Seitenfüllend wird darüber in Frauenzeitschriften diskutiert. Der Buchmarkt quillt über von Ratgebern zum Thema Ernährung. Im Supermarkt trifft man auf Designer -, Functional oder Anti-Aging-Food, das mit probiotischen Jogurtkulturen, Vitaminen oder Fettersatzstoffe wahre Wunder im Ernährungsbereich verspricht.

 

Strategien, um das Essverhalten zu verändern

 

Die meisten Diät-Vorschläge sind radikal: Der übergewichtige Mensch, der bisher zum Beispiel an seine tägliche Fleischration gewöhnt war, soll sich plötzlich auf Rohkost umstellen. Eine Strategie, die so nicht funktionieren kann.

 

Abnehmen auf gesunde Art

Umso besser, dass es nun auch für Schokoladen-Schlemmer und Bratwurst-Begeisterte Grund zur Hoffnung gibt: 

Man empfiehlt keine Diät, sondern versucht, die Ernährungsweise, die sich jeder über viele Jahre angeeignet hat, so zu verändern, dass seine Essgewohnheiten im Prinzip erhalten bleiben. Man muss keine Kehrtwendung um 180 Grad machen. Aus einem Fleischesser wird kein Vegetarier gemacht. Es macht keinen Sinn zu raten, statt einer Bratwurst eine Mohrrübe zu essen. Man kann aber alternativ statt einer fetten Bratwurst beispielsweise ein Schweineschnitzel empfehlen. Das kommt den Geschmacksgewohnheiten näher, ist aber energieärmer. Das wird akzeptiert und versetzt  in die Lage, Kalorien einzusparen und Fett abzubauen - ohne dass er das Gefühl hat, dass seine Lebensgewohnheit dahin geht.

 

Führt nur langsames Abnehmen zum Erfolg?

 

 

Die gängige Meinung ist:

Man muss zunächst realistische Ziele anstreben. Die Erfahrung zeigt, dass Übergewichtige im Durchschnitt in der Lage sind, sechs bis zehn Kilogramm pro Jahr mit einer vernünftigen Ernährungsumstellung abzunehmen. Sie sind dann erfahrungsgemäß auch leichter in der Lage, dieses Gewicht zu halten und noch weiter abzunehmen.

Man kann auch 3 kg Fett pro Monat verlieren. Das bedeutet eine Einsparung von 24 000 Kalorien, also täglich etwa 800 Kalorien. Das bedarf also besonderer Disziplin.

 

Dazu gibt es Gegenmeinungen:

 

Einer meiner Leser schreibt: "Ich hatte eine schwere Thrombose im linken Bein. Ich habe Ihren Rat befolgt und mich tagelang nur von Wildkräutersmoothies ernährt. Ich habe in 14 Tagen 6 kg an Körpergewicht verloren. Mein linkes Bein war geheilt und wieder schlank, auch meine Knieschmerzen waren verschwunden."

 

Natürlich war der Gewichtsverlust nicht nur Körperfett, sondern auch Wasser, das aus dem geschwollenen Bein verschwand.

 

Beachten Sie folgende Links zu Abnehmprogrammen, die sehr interessant und empfehlenswert sind:

 

Abnehmen mit Garantie! (Unbedingt empfhlenswert, beruht auf der Erhöhung des Hormons LEPTIN, das für den Fettabbau zuständig ist. 60 Tage Geld-zurück-Garantie!)

 

Entgiften und abnehmen  (Besondere Rolle von Hormonen und Enzymen)

Schneller Abbau von Körperfett

Schnellster Fettabbau  (interessantes Konzept, beruht auf Vermeidung von Zellentzündung und Abbau der Triglyceriden (Speicherfett))

 

 

Unser Körper funktioniert nach festgeschriebenen Gesetzen, die bestimmen, ob die Nahrung, die wir zu uns nehmen zur Vorratshaltung und Fettspeicherung verwendet wird, oder ob wir die zugeführte Energie gleich wieder verwerten und dadurch fröhlicher, frischer, leistungsbereiter und ausdauernder werden.

 

Fettpolster als Speicher für Notzeiten?

Es gibt Menschen, die können essen, was sie wollen und andere, die nehmen schon bei wenig zu. Offenbar kann der Körper die zugeführte Nahrung nicht richtig verwerten. Ein Grund dafür ist, dass wenn der Körper wenig bekommt, auf Sparflamme läuft. Es geht dabei nicht nur um Kalorien, sondern um Vitalstoffe.

Man muß kalorienarm, aber vitalstoffreich essen, sonst rebelliert der Körper und es kommt zu einem "Fressanfall".  Auf Kalorien kann man verzichten, nicht aber auf Vitalstoffe.  Durch den "Fressanfall" schützt sich der Körper also vor einem schädlichen oder gar tödlichen Vitalstoffmangel.

 

Warum erreicht man mit Fasten und "Kaloriensparen" nur das Gegenteil?

Wenn Sie fasten, zwingen Sie Ihren Körper zu Sparmaßnahmen und er drosselt den Grundbedarf. Essen Sie aber regelmäßig das Richtige, so dankt es Ihnen Ihr Körper mit besserer körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Dann ist Ihr Körper richtig eingestellt und es werden nicht unzweckmäßige "stille" Reserven angelegt, sondern Ihr Körper ist bereit Leistung zu erbringen. Wenn Sie regelmäßig das Richtige essen, muss sich Ihr Körper keine Sorgen um die Zukunft machen und gibt seine Energie gerne für die geforderte Leistung aus. Er erhöht dann auch seinen Grundbedarf an Nahrungsenergie und verstärkt den Aufbau der Muskeln und der Blutzellen, sowie die Produktion aller anderen Körpersäfte.

 

Die Wirkung der aufgenommenen Nahrung im Körper

Mit der Nahrung werden Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate zugeführt. Dies sind die Bausteine, aus denen alle organischen Bestandteile des Körpers zusammengesetzt sind. Der Körper kann die Nahrung zur Renovierung (Proteine) der verbrauchten Zellen verwenden, er kann mehr oder weniger Körpersäfte produzieren und er kann geistige und körperliche Leistungen erbringen. Die Wirkung der Nährstoffe können Sie in weitem Rahmen beeinflussen, zum Beispiel durch sinnvolle körperliche Betätigung.

 

 

Kohlenhydrate

Bei einer Kohlenhydratmahlzeit können Sie die guten Kohlenhydrate (Tabelle 1) in Hülle und Fülle genießen und nehmen trotzdem ab. Sie können z.B. Rohkost, Gemüse und Salate, vor allem unter Zugabe von Wildpflanzen, genießen, bis Sie satt sind.

 

Sattmacher

Gemüse und Salate können Sie sowohl mit einer Fettmahlzeit, als auch mit einer Eiweißmalzeit genießen. Das sind die Sattmacher. 

 

Gute und schlechte Kohlenhydrate

Was sind nun "gute" und "schlechte" Kohlenhydrate ? Ganz einfach: alles Natürliche ist gut, das Bearbeitete schlecht. Zucker wurde aus den Rüben oder dem Zuckerrohr hergestellt, ist also schlecht. Honig wurde von den Bienen aus Blüten extrahiert und ist ebenso ungünstig. Weißmehl wurde aus dem Weizen extrahiert und ist schlecht, ebenso ist es das Weißbrot und der Kuchen, der aus diesem Mehl hergestellt wurde. Günstiger ist Roggen-Vollkornbrot, bei ihm hat man dem Korn noch einen Teil seiner wertvollen Hülle belassen.

 

Gute Kohlenhydrate

Alle Salate: Batavia-, Endivien-, Feld-, Grüner, Gurken-, Spargel-, Tomaten- und Zicchorien-Salat. Genießen Sie vor allem grüne Smoothies aus Wildpflanzen. Wildpflanzen haben ein Mehrfaches an Vitalstoffen im Vergleich etwa zu den üblichen Blattsalaten. Orientieren Sie sich über essbare Wildpflanzen.

 

Alle Gemüsesorten von A bis Z: Auberginen, Bohnen, Borretsch, Broccoli, Erbsen, Linsen, Mangold, Spinat, Zucchini usw.

 

Folgende (konzentrierte) Kohlehydrate nur sparsam verwenden:

Vollkornbrot, Kartoffeln, unpolierter Reis, Hartgriesnudeln, 

 

Schlechte Kohlenhydrate, ganz meiden!

Zucker, Süßigkeiten und alles was süß schmeckt

Wenn das Gemüse mit Mehl "gebunden" ist.

Weißbrot, Toast, Kekse, Gebäck, Zwieback

Polierter Reis, Nudeln und Teigwaren, die aus weißen Mehl hergestellt werden, wie Spätzle, Gnocchi

 

Früher galt eine ganz einfache Formel, um das persönliche Normalgewicht zu errechnen, die so genannte Broca-Formel: Die Körperlänge in Zentimetern minus 100 minus 10 Prozent (bei Frauen) ergibt das "Normalgewicht" in Kilogramm. Doch diese Methode erwies sich als viel zu allgemein: Der persönliche Körperbau blieb dabei völlig außen vor. Deshalb rechnet man heute lieber mit dem Body-Mass-Index (BMI), um das Normalgewicht sowie Über- und Untergewicht zu ermitteln.

 

Gewichtsempfehlung

Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zu Körpergröße und gibt damit einen empfehlenswerten Gewichtsrahmen an. Ermittelt wird der Wert aus Körpergewicht, geteilt durch Körpergröße zum Quadrat. Ein Index von 20 bis 25 gilt als normal, ab 30 gilt man als fettleibig. Allerdings kann auch diese Methode persönliche Besonderheiten nicht berücksichtigen.

 

Ein Muskelmann kann einen BMI von 30 haben und dennoch kaum Körperfett besitzen.

Die BMI-Formel gilt also nur für "normale" Menschen.

 

Berechnen Sie Ihren Body-Index!

 

Obige Ratschläge sind zum Fettabbau durchaus empfehlenswert, da sie auch eine gesunde Ernährung darstellen.

 

Zum Abbau von Körperfett ist aber auch ein Wissen über Enzyme wie Lipasen, Hormone wie Leptin, braunes Fettgewebe u.a. wichtig.

 

Ich empfehle Ihnen folgende Programme, die auch teilweise neueste Erkenntnisse über Hormone wie Ghrelin und Leptin berücksichtigen und Ihnen beim Abnehmen helfen können (Rückgabegarantie):

 

Entgiften und abnehmen   

Schlank in 21 Tagen

Schnellster Fettabbau  (interessantes Konzept, beruht auf Vermeidung von Zellentzündung und Abbau der Triglyceriden (Speicherfett))

 

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