Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
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Astronauten und Vitalstoffe

 

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Astronauten während ihres oft monatelangen Aufenthaltes in einer Raumstation mit Nahrung und Vitalstoffen versorgt werden?

 

Ihre Nahrung besteht aus gefriergetrockneten Lebensmitteln in Bio-Qualität, reich an allen nötigen Vitalstoffen sowie sauberem Wasser. Sie müssen also keine zusätzlichen Vitalstoffe in Kapseln einnehmen - mit einer Ausnahme , wie wir sehen werden.

 

Wir Nichtastronauten leben dagegen in einer Umwelt, die mit -zigtausend Chemikalien, Schwermetallen, Feinstaub, Pestiziden, Fungiziden, Medikamenten u.a. in der Luft, im Wasser und in allen Lebensmitteln belastet ist.

 

Ein Teil dieser Umweltgifte bildet freie Radikale. Das sind Stoffe, denen ein oder mehrere Elektronen fehlen und die sich diese aus ihrer Umgebung holen und so enormen Schaden anrichten können.

Um diese freien Radikale zu "befriedigen", muß man ihnen Substanzen anbieten, die ihnen "freiwillig" und blitzschnell Elektronen spenden, bevor sie Schaden anrichten.

 

Solche Substanzen nennt man Radikalfänger, Antioxidantien, Elektronenspender oder Elektronendonatoren.

(Diese Stoffe haben eine besondere, phantastische Eigenschaft: Sie können Elektronen abgeben, ohne selbst zu einem freien Radikal zu werden)

 

Dazu zählen einige Vitamine sowie körpereigene Enzyme, die allerdings einige Stoffe wie Selen, Zink, Magnesium u.a. zu ihrem Aufbau benötigen.

 

Hier nur ein Beispiel für ein Umweltgift, das man heute überall findet: in der Nahrung, im Wasse, in der Luft, in Zahnmetallen und in Impfstoffen.

Ich spreche hier von Queksilberm einem der giftigsten Stoffe überhaupt.

Quecksilber hat eine Halbwertzeit von über 20 Jahren, d.h. dass nach 20 Jahren noch die Hälfte vorhanden ist, nach 40 Jahren noch ein Viertel etc.

Quecksilber reichert sich vor allem im Zentralnervensystem an.

Mögliche schädliche Wirkungen sind: Wesensveränderungen,

Psychosen, Autismus, Multiple Sklerose, Epilepsie, Autoimmunerkrankungen, Abwehrschwächen, Krebs und Allergien .

Die schädlichen Wirkungen durch unzählige weitere Umweltgift potenzieren sich.

Selen ist hier u.a. der Vitaalstoff, der Quecksilber entgiften kann.

 

Es ist geradezu ein Skandal, wenn Jahr für Jahr in den Medien von "Experten" gesagt wird, man brauche keine zusätzlichen Vitalstoffe.

Ja , diese Experten hätten recht, wenn sie die ganze Menschheit in eine Raumstation (eine andere Erde) versetzen würden, wo es keine Umweltgifte gibt.

 

Wir benötigen also unbedingt Vitalstoffe, die vor der riesigen, zusätzlichen Belastung durch freie Rafikale der -zigtausend Umweltgifte entstehen.

 

Übrigens: Trotz sauberster "Umwelt" und bester Ernährung

müssen die Astronauten einen Vitalsroff extra einnehmen.

Es handelt sich um Vitamin D (und evtl.. Calcium, dasich in der Schwerelosigkeit die Knochendichte schnell abbbaut.)

 

Über Vitamin D möchte ich Ihnen nun mehr erzählen.

 

Vitamin D

UVB-Licht der Sonne verwandelt einen Vorläufer des Cholesterols 1) (7-Dehydrocholesterol) zunächst in Prävitamin D3 und dann weiter in Vitamin D3.

7-Dehydrocholesterol ist beim Menschen und den meisten Säugetieren in der Haut für die Vitamin-D-Bildung reichlich vorhanden (eine Ausnahme sind z. B. Hauskatzen).

 

1) Cholesterin, genauer Cholesterol, ist eine der wichtigsten Substanzen im menschlichen Körper.

Abgesehen von Gallenflüssigkeit ist das in der Leber produzierte Cholesterin auch reichlich in Gehirn, Nerven und Blut enthalten. Cholesterin spielt eine Rolle bei der Stabilisierung von Zellmembranen und für die Nervenfunktion, ist für die Produktion von Sexualhormonen und andere Prozesse wichtig.

 

Aus dem Prävitamin D3 ist nach etwa 8 Stunden in der Haut Vitamin D3 entstanden.

 

Besonders wichtig ist, dass eine langzeitige UVB-Bestrahlung nicht zu immer mehr Vitamin D3-Bildung führt, denn das  Prävitamin zerfällt schnell. Auch Vitamin D3 zerfällt durch das Sonnenlicht, wenn es nicht schnell genug im Blut abtransportiert wird.

 

Es ist also völlig sinnlos, stundenlang in der Sonne zu "braten", im Glauben, dann mehr Vitamin D zu erhalten.

So wird bei einer kurzen Sonnenbestrahlung (mit genügend hohem UV-B-Anteil) über einige Minuten ähnlich viel Vitamin D3 gebildet wie bei einer vergleichbaren Bestrahlung über längere Zeit. Hierdurch ist der Körper kurzfristig vor einer Vitamin-D-Überdosierung durch zu viel Strahlung geschützt.

 

Langfristig ergibt sich ein Schutz vor einer Vitamin-D-Überdosierung durch eine vermehrte Bildung von Melanin (Bräunung, dunkler Hauttyp in südlichen Ländern) in der Haut, welches UVB-Strahlung absorbiert.

 

Der 7-Dehydrocholesterolgehalt der Haut sinkt mit dem Alter. Ferner nimmt beim Menschen im Alter die Fähigkeit der Haut, Vitamin D3 zu bilden, ungefähr um den Faktor 3 ab im Vergleich zu einem 20-jährigen Menschen.

 

Für die blasse Haut eines hellhäutigen, jungen, erwachsenen Menschen fängt die Haut nach 10-12 Minuten an, rot zu werden. Dabei wird ein sonniger Sommermittag auf 42° Breite, etwa in Barcelona oderRom angenommen. Ein dunkelhäutiger Mensch benötigt entsprechend 20 Minuten.

 

Wird die Haut dieser Menschen entsprechend ganzkörperbestrahlt, gibt sie innerhalb der nächsten 24 Stunden eine Menge vergleichbar mit 10.000 bis 20.000 IE (250 µg bis 500 µg) Vitamin D3 aus Nahrungsmitteln an das Blut ab, ein Vielfaches der Nahrungsempfehlungen von 200 bis 500 IE Vitamin D3 täglich. Eine starke Vitamin-D3-Bildung in der Haut ist also schon bei einer kurzen, aber intensiven Sonnenbestrahlung mit hohem UV-B-Anteil möglich.

 

In der Leber wird Vitamin D3 an ein Protein gebunden und in das Blut abgegeben. Dort hat es eine Halbwertszeit von ca. 19 Tagen.

 

Natürliche Quellen

Die Nahrungsaufnahme deckt meist nur 5 bis 20 % des Vitamin-D3-Bedarfs.

Daher ist eine direkte Sonnenbestrahlung der Haut zur Vitamin-D3-Bildung unerlässlich. An sonnigen Sommertagen wird der Tagesbedarf allein hierdurch um ein Vielfaches gedeckt. In den Wintermonaten jedoch ist die Bildung wegen des geringen UV-B-Anteils im Sonnenlicht reduziert und nördlich des 51. Breitengrades, z.B. in Deutschland,  kann sie sogar zeitweise ganz ausbleiben. Die im Sommer aufgebauten Vitamin-D-Reserven im Körper und die Nahrung sind dann alleinige natürliche Quellen. In einer Studie wurde ein Absinken des körpereigenen Vitamin-D-Spiegels bereits nach einem Monat ohne Zufuhr aufgezeigt.

 

Bildung von Vitamin D3 durch Sonnenlicht

Der UV-B-Anteil im Sonnenlicht, verantwortlich für die Vitamin-D3-Bildung, wird durch diverse Faktoren beeinflusst: Lichtintensität, Sonnenstand, die Höhe über dem Meeresspiegel, die Beschaffenheit der Erdoberfläche, die Bewölkung, Smog oder das Ozon. Fensterglas absorbiert nahezu alle UV-B-Anteile im Sonnenlicht und Sonnencreme behindert die Vitamin-D3-Produktion.

(Ich halte die Benutzung von Sonnencreme beim "Sonnenbaden" für schädlich durch vorhandene Chemikalien und auch für nutzlos. Bei der ersten leichten Hautrötung sollte man Schattten aufsuchen oder sicht durch Textilien schützen. Bei der Arbeit oder in der Freizeit auftretender Sonnenbelastung ist natürlich ein Schutz nötig, u.U auch durch Sonnencreme.)

 

Ein Solarienbesuch ist in der Regel nicht förderlich, da die Haut hier meist mit UV-A- und nicht mit UV-B-Licht bestrahlt wird.

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Unter optimalen Bedingungen ist eine Viertelstunde Sonnenexposition von Gesicht, Händen und Unterarmen ausreichend für die Produktion von mehreren Tausend IE Vitamin D. Effizienter ist aber eine Ganzkörperbestrahlung. Empfohlen wird eine kurze und intensive Sonnenbestrahlung ngeres Sonnen ist zwecklos, da ähnlich viel Vitamin D3 gebildet wird wie bei einer vergleichbaren Bestrahlung über kurze Zeit (siehe oben). Einem Hautkrebsrisiko lässt sich somit vorbeugen.

 

Beachten muß man, dass sich Vitamin D in der Haut nur bilden kann, wenn die Sonnenstrahlen sehr steil einfallen.

  • Das ist in Deutschland nur in der Mittagszeit und in den Sommermonaten der Fall.

Demnach kann im Winter nördlich des 51. Breitengrads (Leipzig) zeitweise selbst zur Mittagszeit kein Vitamin D3 in der Haut gebildet werden. Südlich des 37. Breitengrads (Los Angeles, Sizilien) ist dagegen eine ausreichende Vitamin-D-Biosynthese sicher über fast das ganze Jahr möglich.

 

Einfluss der Hautbeschaffenheit

Je heller die Haut, desto besser kann UV-B-Strahlung für die Vitamin-D-Bildung genutzt werden. Menschen, die im Laufe der Ausbreitung des Menschen von Afrika in nördliche Breiten ausgewandert sind, entwickelten helle Haut. Die einzige Ausnahme bilden die Eskimos, die erst seit relativ kurzer Zeit die Arktis bewohnen und ihren Vitamin-D-Bedarf durch die Nahrung decken (Fettfische).

 

Aufnahme durch die Nahrung

Vitamin D3 ist kein gewöhnlicher Nahrungsbestandteil. Erst in den letzten 10 Jahren wurde zunehmend erkannt, mit welchen Zivilisationskrankheiten der Lichtmangel der modernen Gesellschaften einhergeht. Die empfohlene Tagesdosis wird  heute als unzureichend (für die Mehrzahl der Bevölkerung in zivilisierten Gesellschaften höherer Breiten) angesehen.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat Richtwerte für die Vitamin-D-Menge angegeben, die „bei fehlender endogener Synthese“,also wenn kein Vitamin D durch Sonneneinstrahlung gebildet werden kann, abgedeckt werden sollte. Sie empfiehlt darin für Säuglinge im ersten Lebensjahr täglich 10 µg und für die anderen Kinder und Erwachsenen 20 µg (800 IE) Vitamin D3.

 

 

Der Bedarf an Vitamin D über die Nahrung wird umso größer, je kürzer die Zeit ist, die ein Mensch im direkten Tages- bzw. Sonnenlicht verbringt. Die zunehmende Verwendung von Sonnenschutzcreme vermindert darüber hinaus auch bei Aufenthalten in der Sonne die Synthese von Vitamin D.

 

Es bedarf bei ca. 80 kg schweren Erwachsenen täglich ca. 114 µg (4600 IE) Vitamin D3, um einen ausreichenden D3-Spiegel im Blut langfristig zu halten, sofern keine Vitamin-D-Bildung durch Licht hinzukommt.

Wenn eine stillende Mutter täglich 100 µg (4000 IE) Vitamin D einnimmt (wenn sie keinem UV-B-Licht ausgesetzt ist), erscheint in ihrer Muttermilch genug Vitamin-D-Aktivität, dass der Säugling vor einem Vitamin-D-Mangel ohne weitere Zufuhr sicher geschützt ist. Bei 50 µg (2000 IE) ist dies noch nicht sicher der Fall. 

 

Fazit:

Vitamin D hat einen solch enormen gesundheitlichesn Wert, dass nicht nur Astronauten, sondern jeder Vitamin D einnehmen sollte, zumindest in den Wintermonaten.

 

Bitte beachten: Bei erhöhter Einnahme von Vitamin D3 muß man auch Vitamin K2 einnehmen, da sonst der Calciumstoffwechsel 

gestört würde - und natürlich auch Magnesium.

 

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