Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
Fit bis 99 plus - Vitalstoffe  Tipps, um gesund und fit zu bleiben

Burnout   GGM vom 8.5.18

Müde und schlapp? Nein danke!

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Fehlt der Schwung? Sind Sie müde und quälen Sie sich lustlos durch den Tag? Sind Sie abends schon so ausgepowert, dass Sie Ihre Augen kaum noch aufhalten können?

Dann spricht man häufig von Burnout.

Sie glauben, sich "ausgeglichen" und "gesund" zu ernähren. Trotzdem fehlt Ihnen Energie. Ihr Arzt findet, nur einen leichten Eisenmangel und verschreibt Ihnen Eisentabletten. Sie glauben nun, jetzt ist die Sclaffheit und Müdigkeit besiegt. Wenn dann nach einem Monat Ihr Zustand sich nicht geändert hat, sehen Sie dies vielleicht als normal an.

 Aber Burnout istt nicht normal.

Tun Sie etwas dagegen - noch heute.

 Die  Mitochondrien, die "Kraftwerke" all Ihrer Körperzellen können nur dann Energie liefern, wenn Sie genügend "Kraftstoff" und "Brennmaterial" erhalten und das sind vielfältige Vitalstoffe. Geben Sie Ihren Zellen reichlich davon und Sie werden sehen, dass Sie sich schon bald sehr viel aktiver und leistungsfähiger fühlen.

Warum benötigen wir viel mehr Vitalstoffe als früher?

Das Problem, dass wir viel, viel mehr Vitalstoffe wie Vitamine, Antioxidantien, Spurenelemente u.a. benötigen, liegt an -zigtausend Umweltgiften, die es früher nicht gab.

Schadstoffe sind immens zahlreich und allgegenwärtig!

Schadstoffe sind leider aus der industrialisierten Welt nicht mehr wegzudenken und daher natürliche Begleiter unseres Lebens.

Schwermetalle und Arzneimittel-Rückstände im Trinkwasser; Pestizide in Nahrungsmitteln (über die Hälfte aller Pestizide gilt als krebserregend); Dioxine im Fisch, Hormone sowie Antibiotika im Fleisch; Feinstaub aus dem Verkehr; Zahnreparaturstoffe, allen voran Amalgam, quecksilberhaltige Konservierungsstoffe in pharmazeutischen und kosmetischen Produkten; Konsistenzgeber, Konservierungs- und Duftstoffe in Kosmetika; Wohngifte in Möbeln und Bodenbelägen (Lösemittel, Formaldehyd); Weichmacher in Plastikflaschen, -folien und -behältern, die sich aus dem Kunststoff lösen und in Essen und Trinken gelangen, Strahlung Kurz: Schadstoffe sind leider überall. Man unterscheidet:

Toxische (giftige) Metalle. (Sie sind die schlimmsten Neurotoxine)

Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Kadmium, Nickel und Leichtmetalle wie Aluminium oder Titan

Biotoxine:

Winzige Moleküle, die als Zerfallsgifte bestimmter Erreger wie Würmer, Parasiten, Pilze oder Viren in Erscheinung treten.

Xenobiotics:

Synthetische Umweltgifte wie Dioxin, Formaldehyd, Holzschutzmittel, Insektizide, Kunststoffe, Lösungsmittel, polychlorierte Biphenyle (allgegenwärtig nachweisbare, krebsauslösende Chlorverbindungen), Pestizide, Weichmacher (Phthalate und andere) etc.

Sonstige Problemsubstanzen:

Medikamente, Aromastoffe, Konservierungsstoffe, Reizmitteltoxine wie Glutamat (Geschmacksverstärker) oder Aspartam (Süßstoff), Kosmetika, Lebensmittelfarben, Strahlung, Licht- und Lärm etc.

 

Es müßte doch jedem einleuchten, dass diese ungeheurer gestiegene Belastung durch Umweltgifte auch eine Vervielfachung  an Schutzstoffen benötigt.

Die oft gehörte Meinung, dass die Nahrung genügend Vitalstoffe enthält, strotzt vor Ignoranz, zumal ja sogar durch Lebensmittel Schadstoffe in unseren Körper gelangen.

Besonders betroffen sind ältere Menschen, denn neben ungenügender Vitalstoffzufuhr produzieren die Mitochondrien im Laufe des Lebens immer weniger Energie. Alpha-Liponsäure z.B. steigert diese Energieproduktion wieder um ein Vielfaches.

Bei der Energiegewinnung helfen auch die Vitamine A (Retinol) und natürliches E, die Vitamine B1 B2,, B3, B6, B7, B9 (Folsäure) sowie B12 u.a.  Diese Vitalstoffe nennt man exogen(von außen zugeführt).

Absolut unentbehrlich bei der Bildung von Energie ist auchCoenzym Q10 im Zusammenspiel mit Magnesium.

Der Körper versucht, auch die endogenen (selbst perzeugten) Schutzenzyme zu erhöhen.

Dazu benötigt er neben Mineralien auch die SpurenelementeKupfer, Mangan, Zink, Eisen, sowie Selen und die essentiellen Omega 3 Fettsäuren (in Fettfisch und Leinöl).

 

Optimieren Sie daher Ihre tägliche Nahrung mit hochwertigen Ergänzungsmitteln, damit Ihr Zellkraftwerk Ihnen wieder mehr Energie liefert. Die Energie, die nötig ist, um wieder aktiv und lustvoll am Leben teilzunehmen.

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Tipp für Fulda und Umgebung:

Wie Studien zeigen, ist neben Vitalstoffen auch Bewegung nötig. Die beste Bewegungsart, um geistig und körperlich fit zu bleiben, ist das TANZEN.

Lesen Sie mehr:  http://www.tanz-dich-vital.de/

 

 

 

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