Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
Fit bis 99 plus - Vitalstoffe  Tipps, um gesund und fit zu bleiben

Demenz durch Medikamente?

Wenn ein Pharmariese wie Pfizer in den letzten 15 Jahren 400 Studien mit Alzheimer- Demenz-Medikamenten durchgeführt hat und dann entnervt aufgab, muß dies schon schwerwiegend Gründe gehabt habe, zumal ein solches Medikament Milliardengewinne versprach. Sie Versagerquote lag bei fast 100%.

 

Es gibt zwar Medikamente, die für Alzheimer-Demenz zugelassen sind, die alle enorme Nebenwirkungen haben und deren Wirksamkeit fraglich ist.

Es sind dies: Mementin, Donezepil, Rivastigmin (auch für Parkinson-Demenz zugelassen) und Galantamin.

 

Warum scheitern viele Forschungsvorhaben?

 

Erklärung:

Bei falschen Schlussfolgerungen sind auch die Ergebnisse falsch, da man das falsche Ziel ansteuert. Oft tut man aber ganz bewußt, und zwar aus exremer Profitgier.

 

Beispiele:

1. Weil man in den Blutgefäßen Ablagerungen fand, die Cholesterin enthielten, schloss man daraus, das Cholesterin der böse Bube sei, der Herzinfarkte und Schlaganfälle verursacht.Niemand sah oder besser: niemand wollte sehen, das vielleicht der Umkehrschluß richtig sein könnte.

Vielleicht versucht der Körper durch Cholesterin kranke, brüchige  und entzündete Butgefäße zu reparieren?

Für diese Sichtweise spricht die Tatsache, dass ältere Menschen mit erhöhtem Cholesterinspiegel länger leben!!

 

Diese These kann man aber nicht zulassen, denn wo blieben dann die ungeheuren Gewinne mit den Cholesterinsenkern (Statinen)? 

Diese Cholesterinlüge, diese Volksverdummung und dieses Verbrechen an der Gesundheit verdanken wir zunächst gefälschten Forschungsergebnissen.

 

Der Vater dieser Idee war der amerikanische Physiologe und Ozeanograph Ancel Keys, der 1958 die 7 Länderstudie startete. Damit versuchte Keys einen Zusammenhang zwischen tierischem Fett im Essen, dem Cholesterinspiegel im Blut und dem Risiko von Herzinfarkt zu konstruieren. Er suchte bewußt  aus 22 Ländern diejenigen 7  aus, die seine These stützten -und selbst bei diesen 7 Ländern manipulierte er noch die Daten.

 

Hätte er alle 22 Länder einbezogen, wäre das Ergebnis genau umgekehrt ausgefallen: je mehr Cholesterin, desto weniger tödliche Herzinfarkte

 

Er hat 30 Jahre später seine Fälschungen zugegeben, aber da war es schon zu spät, um die Cholesterin-Hysterie zu stoppen. Margarine und Pharmahersteller hatten bereits die Milliardengewinne durch Cholesterinsenker (Statine auch in Margarine) im Visier.

 

Größter Nutznießer der Cholesterinsaga war der Margarinehersteller Procter & Gamble. (picture alliance / dpa / Martin Gerten) sowie die Pharma-Industrie.

 

Mein Fazit:

Natürlich sind die Arznei-Entwickler nicht so schwachsinnig, um nicht zu erkennen, dass der Umkehrschluß richtig gewesen wäre, dass also der Körper mit Cholesterin die geschädigten Blutgefäße reparieren will.

Aber wo bliebe dann der Profit mit Cholesterinsenkern?

 

 

2. Beispiel, wo der Umkehrschluß richtig sein könnte.

Wenn man  bei einer Demenzerkrankung im  Gehirn erhöhte Zinkwerte feststellen würde, dann müßte nicht unbedingt das Zink Ursache für die Demenzerkrankung  sein.

Vielleicht wäre der Umkehrschluß richtig: Der Körper erhöht Zink, um sich vor der Demenz zu schützen.

 

3. Beispiel, wo man in die falsche Richtung forschte

In den Gehirnen von Alzheimer Patienten lassen sich sog. Beta-Amyloid-Plaques (Ablagerungen) in besonders großer Dichte nachweisen. Bisher ist nicht gänzlich geklärt, warum es zu diesen krankhaften Ablagerungen kommt.

Denn das Amyloid entsteht das ganze Leben über als ein Nebenprodukt eines normalen Stoffwechselvorganges und führt eben nur als krankhafte Plaques zu Schädigungen.

Beta-Amyloid-Plaques entstehen, wenn bestimmte Proteine durch Enzyme zerschnitten und die Bruchstücke sich zu Proteinkomplexen zusammenfügen, die letzlich am Tod von Gehirnzellen beteiligt sind.

 

Neuere Forschungen haben ergeben, dass Beta-Amyloid eine antibakterielle und allgemein antimikrobielle Wirkung aufweist. Des Weiteren scheinen sie in geringen Mengen im Gehirn vorliegend eine lebensnotwendige Rolle in der Reizweiterleitung und Informationsverarbeitung zu spielen.

 

Die bisherige Annahme, dass die Beta-Amyloid-Ablagerungen im Gehirn die Alzheimer-Demenz hervorrufen könnte also falsch sein.

Beta-Amxloid-Plaques könnten ein Notruf des Gehirns sein, dass hier etwas schief läuft.

 

Wenn man also immer wieder versuchte, Medikamente zu finden, die diese Ablagerungen verhindern sollen, mußte man scheitern.

... und es kommt noch schlimmer:

 

Jede 3., Demenz wird durch Medikamente ausgeköst.

Es sind:

Schlafmittel (Benzodiazepine) ,

Antidepressiva,

Inkontinenz- und Muskel-entspannende Mittel.

Psychosemittel (Neuroleptika),

Parkinsonmittel,

Blutdrucksenker,

Antihistaminika,

Thrombosehemmer,

Säurehemmer (Säureblocker bei Sodbrennen)

 -------------------

5 interessante Demenzstudien der letzten Monate:

 

Schlafbeere, Ashwagandha (Winterkirsche )

300 mg Wurzelextrakt täglich verbesserte Gedächtnis, Wortfindung und Aufmrksamkeit. ( Universität Kalkutte, November 2017)

 

Vitamin D

Ein Mangel  erhöht das Risiko für Demenz um etwa 25%

(Universität Melbourne, November 2017)

 

Es ist fast unmöglich, dem Körper genügend Vitamin D zu geben, vor allem im Winter.

Um die von mir und vielen Wissenschaftlern empfohlene Menge von 5000 i.E täglich zu erreichen, muß man auf Nahrungsergänzungen zurückgreifen.

Günstigster Anbieter für Vitamin D und 400 weitere Vitalstoffe:

Größter Vitalshop

 

Diesee Videos über Vitamin D sollten Sie sich ansehen - unbedingt

 

Ein umfassende wissenschaftliches Referat über den wahren Vitamin D-Bedarf

Vitamin D – „Hype oder Hope“ Vortrag von Prof. Dr. Jörg Spitz

Die Wahrheit über Vitamin D  (1h30 min)

 

Der Beitrag von Dr. von Helden zeigt das Interesse, das hinter einer generalisierten Verdammung von Vitamin D steht, auf.

 

SWR gegen Vitamin D: 25-facher Faktencheck durch Dr. von Helden

Vitamin D - Faktencheck von Dr. Helden  (57  min)

-------

Partnerschaft

Eine glückliche Partnerschft vermindert das Demenz-Risiko um 42%  verglichen mit Alleinstehenden. (Universität London, Dezember 2017)

 

Curcumin

Dieser gelbe Farbstoff aus der Gewürzpflanze  Kurkuma verbesserte die Hirnleistung um 28%.( Universität von Kalifornien, Januar 2018)

Einkaufstipp für Vitamin D: und Curcumin:  Größter Vitalshop

 

 

Grünes Blattgemüse

Probanden im Durchschnittsalter von 81 Jahren, die tägöich mindestens einmal grünes Blattgemüse aßen, waren geistig 11 Jahre jünger als ihre gleialtrigen Gemüsemuffel. (Rush-Universität Chicago, Januar 2018)

Noch besser sind Wildpflanzen und  "farbige" Rohkost.

---------------------

 

Ich werde manchmal gefragt, wieso ich mit 83 Jahren (2018) noch täglich Studien lese und die Extrakte daraus kostenlos meinen Lesern zur Verfügung stelle.

 

Meine Antwort:

Ein finanzieller Anreiz kann es nicht sein, im Gegenteil, es entstehen erhebliche Kosten für mich.

 

Mein viel höherer Gewinn ist neber der Freude vor allem:  Gehirngesundheit.

------------

 

Meine Ratschläge gegen Altersdemenz:

1. Ernährung

Ich ernähre mich wirklich gesund (BIO!), esse keine verarbeiteten Fabriknahrungsmittel, ganz wenig Zucker- und Weißmehlprodukte u.a.

Ich esse Butter (BIO), keine Margarine.

An Ölen kommt nur Kokosöl und Macdamia-Nußöl zum Erhitzen in Frage, Olivenöl und Leinöl verwende ich nur kalt.

Ich nehme täglich Vitalstoffe ein: Anti-Oxidantien, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Curcumin, Ingwer u.a.

Alle Vitalstoffe erhalten Sie in hier: Größter Vitalshop

 

2. Medikamente

Ich nehme keines der üblichen "Altersmedikamente" ein wie

Blutdrucksenker

Dere Blutdruck sollte bei älteren Menschen etwas höher sein, nämlich 130-140 als systolischer Wert, um die Durchblutuung zu sichern.

 

Cholesterinsenker (Statine)

Die aus Profitgier erzeugte Cholesterin-Hysterie ist für mich eines der größten Medizinskandale, und davon gibt es reichlich.

 

Säureblocker (Protonenpumpenhemmer)

Risiko für Magenkrebs ist erhöht, können Vitamin B-12-Mangel verursachen,

erhöhen allgemein das Sterberisiko.

 

... und  viele andere.

 

Die FORTA-Liste zeigt eine riesige Zahl an Medikamenten, die für Senioren besonders gefährlich sind. (Einfach FORTA-LISTE googeln.)

 

3. körperliches Training

Täglich leichtes Fascientraining (Gelenkigkeit, Dehnübungen, Gymnastik), Ausdauertraining, leichtes Krafttraining.

Man weiß heute, dass Bewegung für das Gehirn enorm positiv ist, wobei eine komplexe Beanspruchung das Gehirn am besten fit hält. Favorit: Tanzen.

 

4. Gehirnjogging - geistige Herausforderung

Das Gehitn benötigt vielfältige Anreize, nicht nur Gedächtnistraining, Kreuzworträtsel u.a.

Die Gehirnarreale für Emotionen (Freude, Liebe, Diskussionen)  sowie logisches Denken müssen beschäftigt werden.

Anspruchsvolle Denksportaufgaben fordern mich fast täglich heraus.

 

Versuchen Sie mal folgende zu lösen:

Wie viele Nullen hat das Ergebis am Ende, wenn man  die Zahlen von 1 bis 1000 multipliziert, also 1x2x3x4x5....x999x1000 .

Hinweis: Hier nutzt kein Taschenrechner, man muß denken,  nur ein wenig rechnen.

Viel Spaß beim Lösen, Sie werden sich die Zähne ausbeißen, aber bleiben Sie dran.

In der Rubrik Gehirntraining, finden Sie noch weitere Denksportaufgaben.  

 
   

 

5. Vermeiden Sie ....

Bluthochdruck, Übergewicht, Rauchen und erhöhte Homocysteinwerte.

Homocystein ist ein Abbauprodukt im Stoffwechsel. Die Vitamine B6, B12 und Folsäure verhindern einen zu hohen Homocysteinspiegel.

Näheres finden Sie in dem Artikel: "Homocystein - die Rasierklingen in Ihren Gefässen" hier links in der Rubrik  "Informationen, Gesundheit"

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Sepp Klik