Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
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Dosierungschaos bei Vitalstoffen

Sowohl innnerhalb EU als auch auf der ganzen Welt gibt es diesbezüglich ein riesiges Durcheinander. Dieses Durcheinander ist deswegen entstanden, weil diese Werte, wie man feststellen muss, wenn man sich länger mit der Materie beschäftigt, nicht auf den gesundheitlichen Kriterien basiert. Wie es ja eigentlich sein sollte. In der Realität geben die Werte eine Mischung aus Politik, Wirtschaft, Profitstreben, Tradition, behördliches Sicherheitsbedürfnis und einen Teil Gesundheit wieder.

 

Ein Beispiel zum Bereich Profitstreben:

Wir wissen, dass die Pharmaindustrie kein Interesse daran hat, dass gut dosierte Vitamine funktionieren, denn das würde viele Medikamente überflüssig machen. Damit würde für die Pharmabranche ein riesiger Markt wegfallen. Deswegen schürt die Pharmalobby beispielsweise durch verschiedenste Kampagnen Angst vor Überdosierungen. Und Angst funktioniert immer da, wo kein Wissen vorhanden ist, das dagegenhält.

 

Wir stellen fest, dass es in der EU keine einheitlich gesetzlich festgelegten Höchstmengen bei der erlaubten Höchst-Dosierung von Vitalstoffen gibt.

 

Nahrungsergänzungsmittel: Höchstmengen im europäischen Vergleich

In der Europäischen Union gibt es bisher keine gesetzlich festgelegten europaweit geltenden Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln. Daher haben viele EU-Mitgliedstaaten und andere europäische Länder eigene Empfehlungen (Deutschland, Österreich) oder auch gesetzliche Vorgaben herausgegeben.

 

Beispiele für Dosierungsempfehlungen

Vitamin A (mcg)         Deutschland           200             Schweiz     1600

Folsäure                        Deutschland           200             Norwegen   960

Vitamin B6 (mg)         Deutschland             3,5             Österreich     18

Vitamin B12 (mcg)      Deutschland            25              Italien         1000

Vitamin C (mg)           Deutschland             250             andere         1000

Vitamin D (mcg, i.E.) Deutschland      20 (800)   Dänemark    95 (3800)

Vitamin E (mg)           Deutschland              30              Dänemark  213

Vitamin K  (mcg)          Deutschland           80              Dänemark  624

Calcium (mg)           Deutschland               500             Belgien        1600

Chrom (mcg)          Deutschland                  60              Frankreich   250

Eisen (mg)                 Deutschland                 6              Belgien           45

Kalium (mg)          Deutschland                  500             Belgien        6000 !

Selen (mcg)              Deutschland                   45              Dänemark  160

Silicium (mg)        Deutschland                  50              Frankreich    700

Zink (mg)                   Deutschland                6,5           Belgien           22,5

mcg = Microgramm, 1000 mcg = 1 mg (Milligramm),  1000 mg = 1 g (Gramm)

 

Jetzt gucken Sie sich noch die anderen Länder an. Von dem darf der eine mal viel mehr nehmen als der andere. Um die Verwirrung komplett zu machen, haben viele EU Länder überhaupt keine Regelungen dazu geschweige denn andere Länder in der Welt. Wenn man dann die USA noch hinzunimmt, wo man sehr liberal ist im Umgang mit Vitalstoffen, kann man nun beim besten Willen nur noch den Kopf schütteln. Wie gesagt: Der Schlüssel zum Verständnis liegt darin, dass diese Länderempfehlungen eben nicht auf dem gesundheitlichen Nutzen eines Vitalstoffes basieren. Diese Verwirrung ist von einigen Interessenten wie der Pharmalobby sogar erwünscht. Wenn es nur um den gesundheitlichen Nutzen ginge, wäre man sich punkto Dosis innerhalb eines bestimmten Bereiches von da bis da durchaus einig. Da gibt es drei Bereiche: Unterversorgung, Normalversorgung und therapeutisch sicherer Bereich. Deswegen finden Sie auch Vitamin C Empfehlungen von 300mg bis zu mehreren Gramm pro Tag in der Literatur, teilweise sogar noch höher für eine begrenze Zeitspanne (als Infusion).

 

Wenn wir nach Amerika rüber schauen wird es noch unüberschaubarer, denn in den USA werden Nahrungsergänzungsmittel liberal gehandhabt was die Dosierung betrifft. Bezüglich der Herstellungsstandards etc. gibt es dann sehr wohl strenge Vorschriften. Dort nehmen rund 50% der erwachsenen Menschen Nahrungsergänzung ein. Wären diese nicht sicher und gäbe es gesundheitliche Risiken bei den verkauften Dosierungen, würde die Hersteller mit Schadenersatzforderungen überhäuft. (Da würden teils viele Millionen gefordert werden, wenn ein Schaden einträte.)

 

Fazit:

Die Dosierung muß hoch genug sein, damit auch ein gesundheitlicher Nutzen möglich ist.

Die riesigen Differenzen in den Dosierungswerten zeigen die Vorgänge hinter den Kulissen.

 

Ich hoffe, dass Sie als gesundheitsinteressierter Mensch, immer mehr erkennen können, welche Interessen da miteinander verwoben werden, um Sie zu verwirren. Je ratloser Sie sind, desto größer ist leider die Wahrscheinlichkeit, dass Sie am Ende auf einem sinnlosen, unterdosierten Massenprodukt sitzen.

 

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