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Fluoride sind Nervengift

(Gratis-Gesundheits-Info vom 30.6.2018)

 

Fluoride (in Zahnpasta und Trinkwasser) sind ein Nervengift

Neues aus der Giftküche: Fluor / Fluorid als Neurotoxin (Nervengift) klassifiziert. Quelle: René Gräber, Natirheilexperte in der Email vom 30.6.2018 an mich, zusammengefasst von Sepp Klik

 

Viele kluge Lezte sind schon seit langem der Meinung, dass Fluorverbindungen, speziell Fluorid, neurotoxische (nervenschädigende) Eigenschaften besitzen. 

 

Dennoch behauptet die Schulmedizin, hier insbesondere die Zahnmedizin, dass Fluorid in die Zahnpasta gehört, um Karies zu verhindern. (Lesen Sie unten die "Kriminalgeschichte! dazu!)

 

In den USA und Kanada geht man sogar soweit, die Karies von innen zu bekämpfen, indem man das Trinkwasser mit diesem Neurotoxin versetzt. In speziellen Gebieten der USA, wo eine hohe Fluoridierung durchgesetzt wurde, wird ein  Abfall des IQ (Intelligenzmaß) bei Kindern festgestellt.

 

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Kriminalfälle zur Karies

 

(Nach dem Buch der Autoren Bruker und Ziegelbecker: „Vorsicht Fluor", emu-Verlag Lahnstein, ISBN3-89189-013-3).

 

Fluor ist eins der schwersten Gifte überhaupt, wird aber seit 1950 auf Betreiben der Aluminium- und Stahlindustrie der USA zum „wertvollen Schutzstoff " vor Karies propagiert, denn im Dezember 1950 wurde nach einem großen Fischsterben im Columbia-Fluss (verursacht durch fluorhaltige Abfälle dieser Industrien) eine hohe Gerichtsstrafe verhängt und deswegen das Mellon-Institut in Pittsburg/USA beauftragt, nach neuen Absatzmöglichkeiten für Fluor zu suchen.

 

Das Mellon-Institut ist darauf spezialisiert, aus Abfällen und Giften Profit zu machen. Unter Mitwirkung von Institutionen der USA, die eigentlich Wissenschaft und Gesundheit überwachen sollen, wurde auch die Fluor-Lüge in die Welt gesetzt.

 

Während zahlreiche schwere Gesundheitsschäden durch Fluor nachgewiesen sind, konnte die Karies in keiner Weise vermindert werden, sie nimmt im Gegenteil seit 1950 unaufhaltsam zu. Hauptursache ist der Verzehr von Süßigkeiten, insbesondere von Industriezucker.

 

Zu welchen unglaublichen Methoden gegriffen wird, um Tatsachen wie diese zu unterdrücken, zeigt der Kriminalfall Dr. Knellecken.

 

1976 begann der Düsseldorfer Zahnarzt Dr. E. Knellecken eine Aufklärungsaktion gegen den Zuckerverzehr. Dabei stützte er sich auch auf den Ernährungsbericht der Bundesregierung von 1976, in dem es heißt:

Allein bei 5 Millionen Schulkindern entstehen durch übermäßigen Zuckerverzehr alljährlich 15 Millionen Karies-Zähne.”

 

Dr. Knellecken erzielte enormen Erfolg: Durch seine Aufklärungsarbeit sank der Zuckerabsatz in NRW um 300 Millionen DM im Jahr. Da wurde die Zuckerindustrie aktiv, zunächst durch Bestechungsversuche: Man bot Dr. Knellecken hohe Geldbeträge, steuerfrei in Schweizer Franken, wenn er zu dem Slogan überginge: „Zucker ist für die Zähne ungefährlich, wenn gleichzeitig Fluor verabreicht wird.” Als Dr. Knellecken ablehnte, versuchte man, die Anti-Zucker-Kampagne zu verbieten – erfolglos.

 

Da fanden sich plötzlich mehrere Mitglieder der Kassenzahnärztlichen Vereinigung, die Dr. Knellecken der Veruntreuung von Millionenbeträgen beschuldigten. Im Rahmen einer Hetzkampagne von Politik und Medien wurde bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf Anzeige erstattet, jedoch sprach das Landgericht Düsseldorf den Zahnarzt frei. Seine Existenz aber war weitgehend zerstört.

 

Gegen Dr. Knellecken und eine Mitarbeiterin seiner Praxis waren Morddrohungen und Repressalien gerichtet worden, man hatte versucht, Aussagen gegen ihn zu erpressen Der kleine Sohn eines Mannes, der sich hierzu nicht bereitgefunden hatte, wurde blutüberströmt und bewusstlos aufgefunden.

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Wie schütze ich mich vor Karies und Parodontitis? (Umgangssprachlich auch Parodontose oder Zahnfleischentzündung genannt)?

 

1. Ich putze mir die Zähne nicht mit Zahnpasta. Diese können enthalten:

Scheuerstoffe (Abrasiva),  Natriumlaurylsulfat, Triclosan, Aromen  und fast immer giftrige Fluoride.

Abrasiva Schleifmittel) können den Zahnschmelz schädigen (Ihr Zahnarzt freut sich, wenn Sie 3 mal täglich Ihre Zähne schrubben, denn sie sollen ja schneeweiß werden, wie man in der Werbung suggeriert)

Natriumlaurylsulfat kann kleine Geschwüre verursachen

Triclosan – giftiger Bakterienkiller in Zahncremes und Mundwasser

Fluoride - Nervengift!

Aromen - Zahnpasta soll ja Kindern schmecken (die dann auch gleich wegen des verführerischen Erdbeergeschmacks die Zahnpasta schlucken.)

 

Fluoridzahnpasta - ab einer halben Tube tödlich

Verspeist ein zweijähriges Kleinkind eine knappe halbe Tube fluoridierte Zahnpasta, weil sie so fein nach Erdbeere schmeckt, dann kann das tatsächlich tödlich sein. Auch ein sechsjähriges Kind muss noch keine ganze Tube aufessen, bereits 70 Prozent genügen, damit es in Lebensgefahr gerät

 

2. Statt Zahnpasta benutze ich einen Tropfen Geo-Citrus (oder Grapefruitkernextrakt oder Teebaumöl) auf einer nassen,  weichen Zahnbürste. Dieses Mittel nehme ich auch zur Mündspülung.

Bakterien und sonstige Krankheitserreger haben so keine Chance.

 

3. Statt Zucker gibt es bei mir nur Xylit (Xylitol, "Birkenzucker")

Xylit schützt vor Karies, ist hilfreich bei Mittelohrentzündung und hat noch weitere gesundheitlichen Vorteile.

In Finnland konnte  Karies bei Kindern durch Xylit bis zu 80 Prozent reduziert werden.

Xylit hat fast die gleiche Süßkraft wie Haushaltszucker, aber nur die Hälfte an Kalorien und benötigt nur halb so viel Insulin wie Zucker.

 

Übrigens: Ich bin 83 Jahre alst und habe noch keine "Dritte" !

 

 

 

 

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© Sepp Klik