Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
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Grapefruit-Effekt beachten

 

Grapefruits sind eine Kreuzung zwischen Pampelmuse und Orange, sind sehr beliebt, nicht nur als Vitamin-C-Lieferant, können aber Ihrer Gesundheit erheblich schaden!

Die tropische Frucht ist eine echte Vitamin-Bombe. Sie enthält pro 100 Gramm etwa 40 Milligramm Vitamin C.

Neben Vitaminen sind auch etliche Mineralstoffe enthalten. Auf 100 Gramm des Fruchtfleisches kommen etwa 140 Milligramm Kalium, 25 Milligramm Calcium und 10 Milligramm Magnesium. In geringen Mengen ist auch Zink, Eisen, Phosphat und Natrium enthalten.

 

Warum können Grapefruits schädlich sein?

Grapefruits können die Wirkung von Arzneimitteln deutlich verstärken oder abschwächen. Der Verzehr kann sogar unter Umständen lebensgefährlich sein wenn Sie bestiimmte Medikamente einnehmen!

 

Grapefruit enthält sogenannte Furanocumarine und Naringenine, die körpereigene Enzyme (8CYP3A49) in der Darmwand hemmen. Diese Enzyme haben die Aufgabe, auch unbekannte, nicht körpereigene Stoffe zu verstoffwechseln.  Sie sorgen somit auch dafür, dass die Wirkstoffe von Medikamenten und Giften im Darm verstoffwechselt werden

 

Furocumarine (auch Furanocumarine) kommen häufig in Doldenblütlern vor wie Bärenklau (Riesen-Bärenklau, Wiesen-Bärenklau) und Arznei-Engelwurz, außerdem in Rautengewächsen wie Zitruspflanzen (darunter Bergamotte, Zitrone, Limette, Grapefruit, Bitterorange u. a.) sowie in einer Reihe weiterer Pflanzen. Furocumarine gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und dienen als Phytoalexine (ein Typ Abwehrstoffe).

 

Naringenin ist ein Flavonoid, welches vor allem in Zitruspflanzen, besonders in Grapefruit, zu finden ist. Es ist für den bitteren Geschmack von Grapefruit verantwortlich. Diese Substanz kann die Wirkung von Medikamenten beeinflussen. Betroffen sind u. a. Calciumantagonisten, Ciclosporin, Proteaseinhibitoren, Terfenadin, Midazolam, Östrogene und Coffein.

 

Werden diese Enzyme im Körper blockiert oder vermehrt aktiviert, kommt es zu einer Anreicherung der jeweiligen Fremd- und Giftstoffe, die dann zu lang oder zu kurz im Körper verbleiben. Zudem sind diese Enzyme bei jedem Menschen von Natur aus unterschiedlich stark aktiv. Die Beeinflussung durch die Grapefruit bleibt also unberechenbar. Die Wirkung eines Medikaments kann sich um das 3-Fache, aber auch um das 30-Fache erhöhen!

 

Leider hält der Effekt von nur einem Glas Grapefruitsaft (250 ml) mindestens 24 Stunden bis hin zu mehreren Tagen an.

Es reicht also nicht aus, Pausen zwischen dem Getränk und der Medikamenteneinnahme zu machen. Übrigens sind auch weitere Zitrusfrüchte wie Limetten, Pampelmusen, Pomeranzen und Pomelos von diesem Effekt betroffen. Orangen hingegen bereiten keine Probleme.

 

Trotz dieser schwerwiegenden Wechselwirkung zwischen Grapefruits und Medikamenten (Wissenschaftler haben bereits über 85 betroffene Arzneien identifiziert) werden Patienten kaum darauf hingewiesen. Viele Patienten trinken bedenkenlos den eigentlich gesunden Grapefruitsaft und glauben, ihrem Körper damit etwas Gutes zu tun. Die Folgen können gravierend sein: von Herzrhythmusstörungen bis hin zu Magenblutungen und sogar Nieren- oder Herzversagen.

 

 

Zu allem Unglück beeinflusst die Grapefruit gerade solche Medikamente, die von sehr vielen Menschen täglich genommen werden, wie etwa Cholesterinsenker oder Blutdrucksenker bzw. Herzmedikamente.

 

 

Bluthochdruck-Patienten sollten sollten am besten Ihren Arzt oder Apotheker fragen, ob bei der Einnahme Ihres Medikaments Wechselwirkungen mit Grapefruits (oder anderen Lebensmitteln) möglich sind. Auch der Beipackzettel kann solche Hinweise enthalten.

 

Der beste Weg besteht allerdings darin, möglichst auf Medikamente zu verzichten, denn dann können Sie ie wertvollen Grapefruits bedenkenlos essen.

 

Am Beispiel des Bluhochdrucks möchte ich Ihnen natürliche Alternativen nennen.

So können Sie vielleicht schon bald – und nach Absprache mit Ihrem Arzt – die schädlichen Nebenwirkungen von chemischen Blutdruckmedikamenten minimieren oder sogar gänzlich umgehen.

 

Im Folgenden möchte ich Ihnen daher einige ganz unbedenkliche Heilpflanzen vorstellen, die Ihr Arzt vermutlich nicht kennt oder verschweigt, da er an die vorgegebenen Behandlungsnormen gebunden ist.

Mehrerer Studien zeigen, dass sie Bluthochdruck senken und sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken:

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Nachfolgend eine kleine Auswahl:

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Traubenkernextrakt (OPC)

OPC hemmen im Körper das Enzym ACE – das gefäßverengende Faktoren aktiviert – und können somit zur Verbesserung des Blutdrucks beitragen. Hierbei handelt es sich um den gleichen Mechanismus zur Blutdrucksenkung, den sich viele Medikamente zunutze machen.

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Weißdornextrakt

 

Weißdorn fördert die Durchblutung und erweitert die kleinen Herzkranzgefäße, wodurch der Herzmuskel besser mit Sauerstoff versorgt und gestärkt wird. Eine Studie zeigte, dass eine tägliche Einnahme von Weißdornextrakt über 12 Wochen das Herz der Patienten leistungsfähiger machte und den systolischen Blutdruck um bis zu 14,4 mmHg senkte.

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Lavendelblüten

 

Lavendel baut Stress ab, der schädlich für das Herz-Kreislauf-System ist. Lavendelblüten wirken beruhigend und entspannend auf das Nervensystem, wobei hier vor allem die Inhaltsstoffe Linalylacetat, Linalool und Cineol zu erwähnen sind.

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L-Arginin

 

L-Arginin (semiessentielle Aminosäure) ist besonders wichtig für den Erhalt eines normalen Blutdrucks.  Aus L-Arginin wird Stickstoffmonoxid synthetisiert, das zu einer Gefäßerweiterung führt. Studien zufolge kann L-Arginin über diese Gefäßerweiterung einen erhöhten Blutdruck signifikant senken. (Diese Gefäßerweiterung ist auch der Grund, warum viele Männer L-Arginin zur Behebzng von Potenzstörungen einnehmen.)

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Coenzym Q10

 

Coenzym Q10 hat gemäß zahlreichen Studien einen blutdrucksenkenden Effekt. In einer Studie wurde gezeigt, dass Coenzym Q10 den systolischen ("oberen") Wert um 11 bis 17 Punkte (mm Hg) und de diastolischen ("unteren") Wert um 8 bis 10 Punkte senkte. Diese Senkung ist der Wirkung vieler pharmazeutischer Blutdruckmedikamente gleichwertig.

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Magnesium

 

Magnesium senkt den Blutdruck wie mehrere Studien beweisen.

Magnesium entspannt die Muskelzellen der Blutgefäße, wodurch sie sich weiter stellen und der Blutdruck sinken kann. Magnesium ist auch für das Absinken des Adrenalinspiegels verantwortlich, und Adrenalin ist ein Stresshormon, das den Blutdruck erhöht.

 

Menschen, die blutdrucksenkende Medikamente einnehmen oder über längere Zeit eingenommen haben, haben einen erhöhten Magnesiumbedarf

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Resveratrol

 

Resveratrol ist für die Farbe der roten Trauben verantwortlich.  Es konnte gezeigt werden, dass Resveratrol den systolischen Blutdruck signifikant senken kann.

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Vitamin K2

 

Vitamin K2, auch Menachinon genannt, kann Arterienverkalkung verhindern. Studien konnten nachweisen, dass eine ausreichende Vitamin-K2-Zufuhr das Arterioskleroserisiko bis zu 20 % senken kann. Dies liegt an der wichtigen Funktion von Vitamin K2, den Kalziumspiegel im Blut zu regulieren. Bei diesem Prozess ist auch Vitamin D3 nötig. Wenn man hohe Dosen von Vitamin D3 einnimmt (z.B. 10 00 iE täglich), muß man unbedingt auch K2 einnehmen.Wird das Kalzium nämlich nicht aus dem Blut in die Knochen transportiert, wird es von den Gefäßwänden aufgenommen. Die Folge ist, dass die Arterienwände verkalken. Es gibt wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Vitamin K2 sogar in der Lage ist, eine bereits bestehende Arterienverkalkung wieder umzukehren.

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Vitamin D3

 

Vitamin D3 ist ein Prohormon, das eine zentrale Rolle bei der Regulierung des Bluthochdrucks spielt. Fehlt das Vitamin D im Organismus, verhärten sich die Arterien, denn ohne eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D, kann das Kalzium nicht richtig verstoffwechselt werden. Bei diesem Prozess ist auch Vitamin K2 nötig. Die Versteifung der Arterien infolge dessen führt zu Erhöhung des Blutdrucks.

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Vitamin B1

 

Vitamin B1 (Thiamin) ist bei der Blutbildung und der Regulierung des Blutkreislaufs sehr wichtig und kann bei einer Unterversorgung des Körpers den Blutdruck erhöhen. Vitamin B1 nimmt zudem im Körper entscheidenden Einfluss auf das zentrale sowie das periphere Nervensystem. Ein gesundes Nervensystem sorgt dafür, dass keine übermäßige Stresshormonausschüttung stattfindet. Darüber hinaus verbessert Vitamin B1 die Nährstoffaufnahme. Vitamin B1 sollte man nicht isoliert einnehmen, sondern als Komplex aller B-Vitamine.

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