Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
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Curcumin - Impotenz  26.6.18

Curcumin bei Impotenz wirksamer als Viagra &Co?

 

Schon 40-jährige und nicht nur höhere Altersklassen sind weltweit millionenfach von Impotenz betroffen.Verzweiflung und Minderwertigkeitsgedanken treiben die Männer dann zum Arzt, der nebenwirkungsreiche Medikamente verschreibt.

Wer kennt nicht die "blauen" Pillen (Viagra) und Cialis.

Viagra enthält den Wirkstoff Sildenafil, Cialis den Wirkstoff

Tadalafil.

 

Wirkung von Viagra und ähnlichen Medikamenten

 

1. Stimulation des Blutflusses

Das Blut kann dank des Wirkstoffs Sildenafil besser in den Penis strömen und das Glied wird steif.

 

2. Sexuelle Erregung

Sexuelle Erregung weitet die Arterien (Blutzufluss erhöht) und verengt die Venen (Bluabfluss verhindert).

 

3. Phosphodiesterase-Hemmung

Das Enzym Phosphodiesterase erschwert eine Errektion.

Viagra hemmt die Wirkung dieses Enzyms, so dass eine Errektion entstehen kann.

 

Viagra wirkt nach etwa 15 Minuten und hält bis zu 4 Stunden an, Cialis bis 36 Stunden.

 

Eine neuere Studie deutet darauf hin, dass Curcumin bei Impotenz mindestens genauso gut wirken könnte wie Viagra & Co.

Curcumin ist der Wirkstoff der Curcuma-Wurzel (Gelbwurz).

Im Wurzelpulver, das auch als Gewürz (Curry) dient sind  2-3 % Curcumin, im Extrakt über 90%.

 

Studie (2014 im Magazin Andrologia veröffentlicht)

Es zeigte sich (zunächst an Mäusen), dass Curcumin Erektionsstörungen bessern konnte, und zwar teils besser als Cialis.

Curcumapulver ist ein wichtigerBestandteil des Curry-Gewürzes. Vile Studien belegen, dass Curcumin auch Entzündungen hemmt, schädliche, freie Radikale bekämpft, Nerven- und Leber schützt sowie entgiftend wirkt.

Da Curcuma nicht nur Curcumin, sondern auch Eugenol, Limonen und Quercetin enthält, die auch antidepressiv und angstlösend sind, glaubt man, dass sie den psychischen Stress lindern können, was ebenfalls zu einer Verbesserung der Erektionsfähigkeit führt.

 

 

Nebenwirkungen der Medikamente

Gerade bei therapiebedürftigen Erkrankungen, wie z. B. Herzkrankheiten, Diabetes, Nervenerkrankungen, Nierenschäden o. ä. muß man auf eventuelle Nebenwirkungen achten..

 

Cialis kann Schwindel, Übelkeit, Benommenheit und Kribbeln oder sogar Schmerzen in der Brust, den Armen oder im Nacken verursachen. Bei Viagra sind es u. a. Magen- und Kopfschmerzen, Gesichtsrötung und Erscheinungen im Sichtfeld (farbige Schleier vor den Augen).

 

Obwohl Tierstudien nicht völlig auf den Menschen übertragbar sind, sollte man  Curcuma als Gewürz und Curcumin als Nahrungsergänzung in die Therapie von Impotenz einbeziehen.

 

Da Curcuma und Curcumin überdies das Gehirn vor Demenz schützen und gegen Prostatakrebs wirken sowie bei Diabetes helfen, lohnt sich deren Einsatz in jedem Fall.

Quellen

Watson T, Curcumin powder more effective than some prescription drugs in treating erectile dysfunction, 5. Juni 2018, (Quelle als PDF)

Aziz MTA et al., Molecular signalling of a novel curcumin derivative versus Tadalafil in erectile dysfunction, 25. Juli 2014, Andrologia, (Quelle als PDF)

 

Potenzstörungen natürlich beheben

Schon vor Jahren habe ich meinen Lesern bei Potenzproblemen die Aminosäure L-Arginin und L-Citrullin empfohlen. Ich bekam von vielen Lesern Zuschriften, welche die positiven Wirkungen dieser beiden Substanzen bestätigten, wobei vielerlei Kombinationen und Mengen ausprobiert wurden.

 

L-Arginin:

L-Arginin ist eine proteinogene Aminosäure.. Der Name leitet sich vom lateinischen Wort argentum (Silber) ab, da die Aminosäure zuerst als Silber-Salz isoliert werden konnte.

Diese Aminosäure hat den höchsten Masseanteil an Stickstoff von allen proteinogenen Aminosäuren.

L-Arginin findet man besonders in Kürbiskernen, Pinienkernen, Walnüssen und Hühnerei.

L-Arginin ist eine Quelle energiereicher Stickstoff-Phosphat-Verbindungen in Organismen und ist an zahlreichen biologischen Funktionen beteiligt. L-Arginin wandelt entstehendes  Ammoniak in Harnstoff um.

L-Arginin ist die alleinige Vorstufe von Stickstoffmonoxid (NO), das die Gefäße erweitert ud so gegen Impotenz wirkt. L-Arginin wirkt so auch  blutdrucksednkend.

Weitere Eigenschaften von L-Arginin:

LA hält das Blut flüssig, erhöht die Immunkraft bei schweren Verletzungen, Mangelernährung, Sepsis und nach Operationen, verbessert allgemein die Gefäßfunktion, fördert Insulinausschüttung und vermindert die Insulintoleranz und hat so eine eine positive Wirkung auf Diabetes u.a.

1998 erhielten die Wissenschaftler Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad für die Erforschung des Zusammenhangs von Arginin und NO den Nobelpreis für Medizin.

Citrullin:

L-Citrullin ist eine nicht-proteinogene Aminosäure, spielt also bei der Proteinsynthese keine Rolle. Der Mensch kann sie nur bedingt selber produzieren, sie muss also fast völlig über die Nahrung aufgenommen werden. Seinen Namen hat die Aminosäure von der Wassermelone (Citrullus vulgaris), weil in dessen Schale eine besonders hohe Konzentration enthalten ist.

Citrullin entsteht im Organismus:

  1. Im Verdauungstrakt (Bei der Reaktion von Ornithin und Carbamylphosphate  oder
  2. Beim Zerlegen von L-Arginin zu Stickstoffmonoxid (NO) .Wie oben gesagt, ist NO gefäßerweiternd und dadurch potenzfördernd.

L-Citrullin wird langsamer zu L-Arginin umgebaut und wirkt dadurch länger

Der gesundheitliche Wert gleicht dem von L-Arginin.

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In den letzten Jahrzehnten hat die Impotenz und auch der Prostatakrebs zugenommen, während die Spermienzahl abnahm, nämlich um 50% in den letzten 50 Jahren.

(Die Prostata-Krebs-Epidemie ist eigentlich eine deutliche Mahnung, uns um unsere Gesundheit und unsere Ernährung zu kümmern und endlich auch die Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen.)

 

Es sind wohl die dramatischen Umwelt-Veränderungen, die zu diesen Funktionsstörungen führten:

1. Weibliche Hormone (Östrogene) im Grunbdwasser

(Auch Soja kann hier problematisch sein!)

2. Falsche Ernährung wie Fastfood und Qualitätsverlust heutiger Lebensmittel, vor allem der stark verarbeiteten Fabriklebensmittel - diese unbedingt meiden!

3. Mineralstoffverlust durch ausgelaugte Böden oder deren Überdüngung durch Nitrate

4. Mangel an Testosteron (männliches Sexualhormon) durch Transfettsäuren, die in Margarine, Backfett, vielen Pflanzenölen und allen daraus hergestellten Produkten wie Schokolade, Kekse, Kuchen etc. vorhanden sind.

5. Mangel an Vitamin E - und zwar dem natürlichen, das aus 4 Tocopherolen und 4 Tocotrienolen besteht. (für die Haltbarmachung von Margarinen, Fetten, Ölen und vielen anderen Lebensmiteln verwendet die Industrie ausschließlich künstliches DL-Alpha-Tocopherol.)

6. Mangel an Zink.

Zink ist zum Alkoholabbau nötig und auch im Zucker-, Fett- und Eiweissstoffwechsel, sowie am Aufbau der Erbsubstanz und beim Zellwachstum.

7. Mangel an Omega-3-Fettsäuren

In den als "gesund" empfohlenen Pflanzenölen sind hauptsächlich Omega-6-Fettsäuren enthalten, die zu Entzündungen führen können. Entzündungen sind häufig Ursache von Potenzstörungen. (Meiden Sie die angeblich gesunden Pflanzenöle wie Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Rapsöl u.a.  Empfehlenswert sind Leinöl, Olivenöl und Kokosöl, jrweils in BIO-Wualität.)

Nur (BIO)-Leinöl (über 60%) und Fettfische bieten ausreichend Omega-3-Fettsäuren

8. Erkrankungen der Nieren und Nebennieren

9. Fehlende gesunde Gefühlswelt und Mangel an Kraft

(Gefühle zum Positiven ändern, Training der Körperkraft)

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Empfehlungen:

Neben den oben beschriebenen Vitalstoffen wie Curcumin, L-Arginin und L-Citrullin ist auch noch folgende empfehlenswert:

 

Pflanzenextrakt aus Tribulus terrestris, auch Erd-Burzeldorn genannt. (Steigert Hormonproduktion der Nebennieren, soll dadurch Errektionsfähigkeit und Ausdauer erhöhen.)

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Für alle der hier empfohlenen Vitalstoffe empfehle ich den Shop:

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