Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
Fit bis 99 plus - Vitalstoffe  Tipps, um gesund und fit zu bleiben

Haut- und Haarpflege - mach sie krank?

 

Intensive Werbung in den Medien ließ den Umsatz von Kosmetikprodukten über 15 Milliarden Euro allein in Deutschland wachsen.

 

Eins ist zumindest sicher:

Wer solche Produkte kauft, die z.B. täglich im Fernsehen beworben werden, zahlt zumindest einen hohen Preis, denn diese teure Werbung wird natürlich durch erhöhte Preise finanziert.

 

Viel gravierender als hohe Preise sind aber mögliche negative Auswirkungen von Kosmetikprodukte auf die Gesundheit .

 

Auch wenn die chemischen Substanzen in der Einzelbewertung bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten, ist das Zusammen wirken verschiedener Substanzen überhaupt nicht bekannt.

Was der Chemoecocktail aus Parabenen, UV-Flter, Triclosan. Sulfaten,  Nanos  und bis zu 63 weiteren Substanzen anrichtet, ist weitgehend unbekannt.

 

In jedem fünften Produkt sind  gleich mehrere solcher Stoffe enthalten. Hinzu kommt, dass Verbraucher eine ganze Reihe von Kosmetika täglich benutzt - von Duschgel, Gesichtscreme, Shampoo, Seife über Haarwachs, Rasierschaum, Sonnenschutzmittel bis zu Zahnpasta, Lippenstift und Wimperntusche.  Es ist also ein ganzer "Cocktail" von Chemikalien, dem wir unseren Körper aussetzen. Und in der Kombination könnten die Mengen doch gefährlich sein. Man weiß darüber leider fast gar nichts.

Diese Cocktails finden im Chenikalien recht leider keine Beachtung.

 

Giftige Kosmetik - Chemie, die unter die Haut geht

3sat  vom 1.12.17, gekürzt

Warum haben immer mehr Menschen der Wohlstandsgesellschaften auf einmal bestimmte Krankheiten? Frauen zum Beispiel Brustkrebs und Zyklusstörungen, Männer Prostata- und Hodenkrebs? Könnte die Chemie, die wir täglich aufnehmen, damit etwas zu tun haben?

Wissenschaftler haben entdeckt, dass viele dieser Erkrankungen mit einer Störung des Hormonsystems einhergehen. Das vermutet Professor Dr. Andreas Kortenkamp, Toxikologe am Institut für Umwelt, Gesundheit und Gesellschaft der Brunel University London. Kortenkamps Verdacht richtet sich gegen Chemikalien, wie sie die Industrie auch vielen Cremes beimischt.  Die Auswirkungen lassen sich nicht rückgängig machen. Die Menschen werden krank.

 

Ein Beispiel:

In den letzten Jahrzehnten ist die Neuerkrankungsrate bei Brustkrebs weltweit gestiegen. Als mögliche Erklärung hierfür wurde in der Vergangenheit unter anderem die Anwendung kosmetischer Mittel im Bereich der Achselhöhle, insbesondere die Benutzung von Deodorants, diskutiert. Angeführte Gründe, die diese Hypothese unterstützen sollen, waren unter anderem die Tatsachen, dass Brustkrebs überwiegend im oberen, äußeren Brustbereichen auftritt, also in räumlicher Nähe zu dem Anwendungsgebiet  der Deodorants, wobei bevorzugt  die linke Brust betroffen ist. Hier wird argumentiert, dass Deodorants überwiegend von Rechtshändern verwendet werden und diese mehr Deodorant auf die linke Achselhöhle auftragen (Dabre 2003).

-------

In der Scheiz wurden mehr als 62.000 Produkte auf 16 Inhaltsstoffe überprüft.

Vor allem bestimmte Konservierungsmittel, Parabene, sind demnach weit verbreitet. Sie sollen das Wachstum von Mikroorganismen wie Bakterien verhindern, wirken aber ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen und können offenbar über die Haut in den Körper eindringen.

 

Sorgen bereiten diese Substanzen, weil sie das Risiko für verschiedene Formen von Krebs erhöhen und sich schädlich auf die Entwicklung von Kleinkindern und Ungeborenen auswirken können. Auch gelten sie als eine Ursache für den Rückgang der Spermienqualität.

 

Außer bei Naturkosmetik wurden schädliche Substanzen bei allen Herstellern, auch renomierten Marktführern, gefunden, die natürlich eine Schädlichkeit verneinen.

 

Für die Kosmetikindustrie geht es um ein "Riesengeschäft". Wer so viel Umsatz generiert, sollte auch in der Lage sein, sichere Produkte anzubieten.

 

Die Palette belasteter Produkte reicht dabei von Sonnencreme über Duschgel, Rasierschaum, Haargel, Lippenstift, Handcreme und Bodylotion bis zu Zahnpasta.

 

Macht Haut- und Haarpflege krank?

Seifen, Shampoos und Hautpflegebehandlungen, die Sie und Ihre Familie benutzen, enthalten giftige Chemikalien, die Ihre Haut nicht "verjüngen", die Sie in Wahrheit schneller altern lassen und Falten verursachen, die sich in Ihrem Gesicht und besonders um Mund und Augen herum bilden.

 

Hinzu kommt der Gehalt an spezifischen Hormonen, die mit Krebs und übermäßiger Gewichtszunahme in Verbindung stehen.

Die Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelzulassung sind sich dieser Tatsachen wohl bewusst – unternehmen wegen der Gelder der Multimilliarden-Euro-Schönheitsindustrie diesbezüglich aber absolut nichts.

 

Mein Rat:

Verwenden Sie keine "hautverjüngende" Kosmetik, denn Sie hilft nicht. Schauen Sie sich ansonsten immer die Inhaltsstoffe an.

Verwenden Sie Reinigungsprodukte u.a. in Bio-Qualität, ohne schädliche Subsatnzen.

Vermeiden Sie vor allem  Parabene, aber auch Sulfate.

 

Sulfate verursachen den Schaum in Waschmitteln und, noch häufiger, in handelsüblichen Shampoos. Was die Produkthersteller den Frauen nicht sagen, ist, dass diese Sulfate, denen zur Tarnung üblicherweise das Wort „Natrium“ vorangestellt wird, aus Erdöl hergestellt werden.

 

Vermeiden Sie sog.  Nanos

Nanos unterbrechen das normale Zellwachstum und stören die Gesundheit der Zellmembranen, was oft zu einer vorzeitigen Faltenbildung führt.

 

Hüten Sie sich vor den Sonnenschutzmitteln der beliebtesten Marken. Die meisten von ihnen enthalten Nanos.

Aber nicht nur in der Kosmetik findet man Nanos, sondern auch in Lebensmitteln wie Limonade (erzeugen fruchtig-frische Farbe), Speisesalz (rieselt besser), Ketchup (fließt restlos aus der Flasche) , Käsescheiben (verhindern verkleben) so wie in Autolacken (verhindern ausbleichem  und, und .....

Die Größe von Nanos liegt etwa bei 1 Millionstel mm bis 10 Millionstel mm.

Dr. Wolfgang G. Kreyling, Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit: „Wir haben nachweisen können, dass Nanopartikel in der Leber zu finden sind, in der Milz, in den Nieren, das heißt also in den normalen Organen. Aber unabhängig davon haben wir es sogar im Herzen und im Gehirn gefunden."

Über ihre Wirkung auf Mensch und Umwelt ist bisher nur wenig bekannt „Tatsächlich wissen wir immer noch zu wenig über mögliche Langzeitschäden“, sagt Rolf Buschmann vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Tierstudien zeigen, dass erhebliche Schäden erst in der 2. Generatopn auftreten.

Was ist die bessere Alternative, um die Haut jung zu halten?

Studien haben gezeigt, dass die orale Aufnahme von Collagen – also die Aufnahme durch die Nahrung deutlich effektiver ist.

In einer dieser Studien, veröffentlicht im Journal Skin Pharmacology and Physiology, wurde anhand von Teilnehmerinnen im Alter zwischen 35 und 55 Jahren zum Beispiel festgestellt, dass die Einnahme von Collagenhydrolysat (CH) die Hautelastizität signifikant verbesserte. Doch nicht nur die Hautelastizität, auch der Feuchtigkeitsgehalt  der Haut kann mit Hilfe von Collagen verbessert werden.

Darüberhinaus sind gesunder Schlaf, Vitamin C und Kupfer (beide benötigt für  Collagenaufbau), Carnosin (verlängert das Leben der Zellen), Q10 (liefert Zellenergie) sowie weitere gesunde Vitalstoffe zu empfehlen.

 

Alle empfehlenswerten Vitalstoffe erhalten Sie hier:

Größter Vitalshop

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Sepp Klik