Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
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Alternativen zu Schmerzmitteln, Schlaftabletten und mehr

GGM vom 19.12.2018

Verschreibungspflichtiges Medikamente kommen unserer Gesundheit zugute, lindern unsere Schmerzen - so wird es uns täglich von allen Seiten und Medien vermittel. Schmerzmittel, Blutdrucksenker, Blutverdünner, Cholesterinsenker, Diabetesmittel, Antidepressiva, Antibiotika, Schlafmittel, Pillen gegen Infektionen u.a. verheißen Gesundheit.

In meiner Beratertätigkeit kam es oft vor, dass mir ältere Menschen 10 und mehr Medikamente vorlegten, die sie einnehmen sollten. So schlimm dieser Arznei-Wahnsinn ist, noch gefährlicher ist die Tatsache, dass die Patienten oft nur den Handelsnamen kennen und nicht den eigentlichen Wirkstoff.

So kommt es häufig zu lebensgefährlichen Doppelverschreibungen.

Wußten Sie, dass das ursprüngliche Schmerzmittel der Firma Geigy, nämlich Voltaren, den gleichen Wirkstoff Diclophenac enthält wie  Allvoran, Arthrex, Diclac, Diclo, Effekton, Jutafenac, Monoflam, Rewodina, Sandoz Schmerzgel, Solaraze, Tonopan  und zahlreiche Generika sowie Kombinationsmedikamente wie Arthotec, Combaren, Voltaren Plus u.a.

 

Natürlich können verschreibungspflichtige Medikamente auch Leben retten. Leider wird meistens zu Pillen gegriffen, ohne dass man die Ursache kennt. Es werden dadurch nur die Symptome überdeckt und es entstehen weitere Probleme, denn viele Medikamente haben eine sehr lange Liste von Nebenwirkungen.

 

Wenn jemand an der Krankheit und am Leiden verdient, wird er wohl kaum heilen, denn Gesunde bringen keinen Profit. Solange in unserem Gesundheitssystem mit Krankheit Geld verdient wird, statt mit Gesundheit, wird sich wohl kaum etwas ändern. Die "Geldmaschine" funktioniert so: Viele Medikamente verursachen viele Nebenwirkungen, gegen die es wieder weitere Medikamente gibt. 

 

Die gute Nachricht: Es gibt wirksame natürliche Alternativen,  die eine Vielzahl Ihrer Beschwerden lindern können - und zwar meist ohne Nebenwirkungen und ohne Suchtpotenzial.

 

Die American Society of Addiction Medicine berichtet, dass die Überdosierung von Medikamenten im Jahr 2015 die häufigste Ursache für Unfalltode in den Vereinigten Staaten war, mit über 52.400 tödlichen Überdosierungen in diesem Jahr, darunter mehr als 20.100 Todesfälle durch Überdosierung im Zusammenhang mit verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln.

 

2010 mißbrauchten über fünf Millionen Menschen ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel. The Centers For Disease and Prevention berichtet, dass sich die Zahl der Todesfälle durch Überdosierung mit verschreibungspflichtigen Opioiden seit 1999 vervierfacht hat. Im Zeitraum zwischen 1999 und 2015 starben in den USA mehr als 183.000 Menschen an einer Überdosis im Zusammenhang mit verschreibungspflichtigen Opioid-Schmerzmitteln.

Das sind beängstigende Statistiken. Diese Pillen können die Atmung unterdrücken und den Benutzer durch Ersticken töten wie bei Heroin. Süchtige müssen langfristig auch mit Schäden an Nieren, Leber, Darm, Lunge, Kreislauf und Herz rechnen, die durch den Missbrauch dieser Medikamente verursacht werden können.

 

A)  Natürliche Schmerzmittel

 

Glücklicherweise gibt es einige sehr wirksame natürliche Schmerzmittel, insbesondere wenn es um Entzündungs- Schmerzen geht:

 

1. Kurkuma (Curcuma)

 

Gelbe Gewürz aus Indien, das in Currygerichten verwendet wird, ist entzündungshemmend und lindert die Schmerzen bei Arthritis wie rheumatoider Arthritis und Osteoarthritis. Der eigentliche Wirkstoff ist Curcumin, der vor allem im Extrakt von Curcuma  zu über 90% vorhanden ist.

 

Eine 2009 im Journal of Alternative and Complementary Medicine veröffentlichte Studie verglich die Wirkung von Curcumin mit der von Ibuprofen bei Kniearthrose und stellte fest, dass Curcumin genauso gut funktioniert.

 

 

2. Chilischoten und andere scharfe Schoten

 

Pflanzeninhaltsstoffe in scharfen Chilischoten enthalten einen hohen Anteil an Antioxidantien, auch bekannt als Capsaicinoide, die nachweislich chronische Krankheiten verhindern und Schmerzen lindern. Cayennepfeffer, Jalapeno, Serrano und Habanero-Paprika enthalten Capsaicinoide. In Schmerzcremes findet man häufig Capsaicin oder Capsaicinoide.

Als Cayennepfeffer  werden gemahlene Chilis bezeichnet. Als Grundlage dafür dienen meist die getrockneten, scharfen Früchte der Chilisorte Cayenne; oftmals werden aber Gewürzpulver aus anderen cayenneähnlichen Sorten unter diesem Namen verkauft

Jalapeno  ist einePaprikasorte, die nach der mexikanischen Stadt Xalapa (früher Jalapa) benannt ist.

Serranos sind die Chili-Sorte für mexikanische Küche, z. B. ein Muß für frische tomatenbasierte Salsa.

Habanero ist eine Sorte der Pflanzenart Capsicum chinense. Sie gehört zur Gattung Paprika (Capsicum).

 

3. Beinwell

Beinwellwurzelextrake gelten bei Muskel- und Gelenkbeschwerden als pflanzliche Alternative zur Standardtherapie mit Diclofenac. Dass das Phytopharmakon in puncto Wirksamkeit den Vergleich nicht zu scheuen braucht, zeigt eine Studie.

Ergebnis:

Der Beinwellwurzelextrakt war dem Diclofenac-Gel mindestens ebenbürtig. So reduzierte sich der Druckschmerz in der Beinwellwurzelextrakt-Gruppe um 81% und in der Diclofenac-Gruppe um 75%. Sowohl der Ruheschmerz (Beinwellwurzelextrakt minus 92%, Diclofenac minus 85%) als auch der bewegungsabhängige Schmerz (Beinwellwurzelextrakt minus 83%, Diclofenac minus 72%) sowie auch die Gelenkschwellung (Beinwellwurzelextrakt minus 80%, Diclofenac minus 69% nahmen signifikant ab. Ärzte und Patienten bewerteten beide Präparate als sehr gut oder gut wirksam, wobei sie den Beinwellwurzelextrakt noch positiver als das Diclofenac-Gel einschätzten (78% und 84% gegen 61% und 71%).

 

 

B)  Natürliche Antidepressiva

Antidepressiva verursachen viele Risiken, wie die Harvard Medical School berichtet, und nachfolgende Liste ist noch lange nicht vollständig:

 

Verlust des sexuellen Verlangens -

Schlaflosigkeit -

Hautausschläge -

Kopfschmerzen -

Gelenk- und Muskelschmerzen -

Verdauungsprobleme wie Verstopfung, Durchfall, Übelkeit und Magenverstimmung -

reduzierte Blutgerinnungskapazität -

erhöhtes Risiko für Magen- oder Gebärmutterblutungen -

Selbstmordgedanken -

Gewalttätiges Verhalten ...

 

Nach Absprache mit einem Arzt sollten man diese natürlichen Mittel versuchen:

 

1. Fischöl, Omega-3-Fettsäuren, EPA und DHA

Omega-3-Fettsäuren sind in Algen, Pflanzen oder Fischen enthalten. Pflanzen enthalten fast ausschließlich α-Linolensäure (am meisten im Leinöl), während in Fettfischen – wie Aal, Karpfen, Lachs, Sardine und Algen, etwa Rotalgen, vorwiegend Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) vorkommen können.

 

In Studien zeigte sich, dass EPA und DHA die Symptome einer Depression reduzieren können. Bei depressiven Jugendlichen zeigte sich eine beeindruckende Reduktion der Symptome um 40%.

 

EPA- und DHA-Mangel  führt zu vielen verschiedenen psychischen Störungen: Neben Depressionen können auch eine  Lernbehinderung oder gar gewalttätiges Verhalten entstehen.  Fischöl kann sowohl postnatale (nachgeburtliche)  Depressionen als auch andere affektive Störungen wie bipolare Störungen wirksam behandeln.

 

2. Kurkuma (Curcuma)

 

Eine Studie zeigte, dass Curcuma genauso wirksam zur Behandlung von Depressionen war wie Prozac, aber ohne ernsthafte Nebenwirkungen. Curcuma hilft auch, den Dopamin- und Serotoninspiegel im Gehirn zu erhöhen, was zu einem erhöhten Wohlbefinden führen kann.

 

Dopamin und Serotonin

Dopamin ist ein wichtiger Botenstoff des Nervensystems. Als sogenannter Neurotransmitter – eine Art Hormon – leitet es Signale zwischen Neuronen (Nervenuellen) weiter und sorgt so für die Steuerung sowohl körperlicher als auch geistiger Bewegungen. Dadurch ist Dopamin für eine Vielzahl von Körperreaktionen verantwortlich, so etwa für die Feinmotorik oder die Körperbewegung, aber auch für psychischen Antrieb, Wohlbefinden, Lebensfreude, Mut, Konzentration und Vergnügen. Dabei steht Dopamin in ständiger Wechselwirkung mit dem eher dämpfend-entspannend wirkenden Serotonin. Außerdem wird Dopamin als Glücksgefühl bei bestimmten Tätigkeiten wie etwa Essen oder Sex ausgeschüttet und weckt dabei den Wunsch nach Wiederholung.

 

Schlaflosigkeit

Schlaftabletten scheinen eine einfache Lösung zu sein, haben aber auch erhebliche Risiken und Nebenwirkungen.

 

Warum sollte man das riskieren? Versuchen Sie es stattdessen hiermit:

 

Lebensmittel und Getränke, die schläfrig machen

Die Aminosäure Tryptophan fördert einen besseren Schlaf, da diese Aminosäure für die Produktion von Serotonin nötig ist.Tryptophan ist in  z.B. in folgenden Lebensmitteln enthalten: Pute, Huhn, Bananen, Joghurt, Fisch, Eier, Nüsse und Samen.

Tryptophan ist auch nötig, um Melatonin herzustellen, ein Hormon, das die Wach- und Schlafzyklen beeinflusst. Auch Kalium und Magnesium fördern den Schlaf.

 

Kamillentee wirkt besonders gut gegen Schlaflosigkeit.

 

Ätherisches Lavendelöl wird seit Jahrhunderten gegen Schlafprobleme verwendet. Einfach ein paar Tropfen auf ein Stück Stoff geben und unters Kopfkissen legen.

 

Tatsächlich wurden in Deutschland Lavendelblüten in Form von Tee zur Behandlung von Schlaflosigkeit zugelassen.

 

Fazit

Es lohnt sich, mit natürlichen Mitteln zu experimentieren, statt ohne nachzudenken chemische Substanzen einzusetzen. In vielen Fällen ist dies eine wirksame, natürliche Alternative ohne Nebenwirkungen.

 

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