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Ich stelle zur Diskussion:  29.4.19

Strophantin

Das verfemte und kaum noch bekannte Heilmittel könnte die Rettung für Hunderttausende Herzkranke sein. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer 1. Das müsste nicht so sein, denn es gibt einen hochwirksamen pflanzlichen Wirkstoff, der schon unzähligen Menschen mit Angina pectoris und Herzinfarkt das Leben gerettet hat - nämlich Strophantin.

 

Strophantin – Vorurteile

Obwohl seine fantastische Wirkung längst wissenschaftlich untermauert ist, gilt Strophanthin als verpönt und vergessen.

 

Warum wohl?

Ahnen Sie es? Denken Sie an die vielen Naturheilmittel, die vom Markt verschwunden sind, weil sie nicht  patentfähig sind und somit kein Geld einbringen?

 

Andere, teure Therapien könnten möglicherweise dadurch überflüssig werden. Der Heilpraktiker Rolf-Jürgen Petry hat zahlreiche Widersprüche und Fehler der Schulmedizin nachgewiesen.

 

"Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen; die beim Irren verharren, das sind die Narren." (Rückert)

 

Wie oben schon andedeutet: Unter dem Motto "Verbraucherschutz" wurden durch die Forderung nach einem Wirksamkeitsnachweis Tausende von bewährten Naturheilmitteln vom Markt gefegt. Für viele kleinere Firmen ist ein solcher Wirkungsnachweis nämlich schlicht zu teuer

Solche Ansprüche (z.B. Doppelblind-Studien) können heute nur noch von grossen Konzernen bewältigt werden.

 

Das "Insulin des Herzkranken"

Strophanthin wird aus einer afrikanischen Liane isoliert. Bis etwa 1960 war Strophantin als Heilmittel anerkannt und führend in der deutschen Herzmedizin. Zur Therapie akuter Herzschwäche gilt dies sogar bis nach 1992. Strophanthin ist auch ein neu entdecktes Hormon, das bei Sauerstoffmangel vermehrt im Herzmuskel gebildet wird.

 

Viele Studien zeigen, dass Strophantin zur Vorbeugung und Akutbehandlung von Herzinfarkt und Angina pectoris (Herzschmerz-Attacken) eine überragend positive Wirkung zeigt, ohne ernste Nebenwirkungen und zudem kostengünstig. Die aktuell von der Lehrbuch-Medizin empfohlenen Medikamente erreichen die Leistung des Strophanthins bei weitem nicht.

 

Keine Toten unter Tage

Von 1977 bis 1987 erzielte ein Krankenhaus in Berlin-West mit Strophanthin die weltbesten Herzinfarkt-Überlebensraten.  Dasselbe gelang einer Klinik in Sao Paulo.

 

Die Studie in der Berliner Klinik ergab: Bei vorbeugender Einnahme waren 98,6 Prozent der Patienten innerhalb von zwei Wochen komplett beschwerdefrei. Bei akut eingelieferten Patienten, die das Strophanthin zum ersten Mal bekamen, wirkte die Strophanthin-Zerbeisskapsel bei 85 Prozent von ihnen innerhalb von 5-10 Minuten.

 

Ein deutsches Bergwerk verzeichnete durch den Einsatz dieser Kapsel unter Tage 10 Jahre lang keinen einzigen Herzinfarkt-Toten. Vorher waren es jährlich drei! Durch die Einnahme von oralem Strophanthin kann jeder Patient mit beginnendem Herzinfarkt die wichtigste Notfallmassnahme noch vor Eintreffen des Notarztes selbst vornehmen. Ca. 2000 deutsche Ärzte wenden Strophanthin mit bestem Erfolg an. Eine Liste mit einer Ärzteauswahl finden Sie im Netz, wenn Sie "Strophanthin Ärzte" in die Suchmaschine eingeben..

 

Die positive Wirkung

Strophanthin wirkt vor allem auf Herz, Nerven, Arterien und rote Blutkörperchen. Auch wirkt es bei Bluthochdruck, Herzschwäche, Schlaganfall, arterieller Verschlusskrankheit der Beine, Asthma bronchiale, Demenz, endogener Depression und Grünem Star.

 

Fehler in den Lehrbüchern

 

Strophanthin ist mit allen Medikamenten gut kombinierbar. Es kann völlig gefahrlos individuell nach Bedarf dosiert und auch vorbeugend eingenommen werden. Trotz allem darf orales Strophanthin nur von Ärzten verschrieben werden, was diese aber in der Regel nicht so gern tun.

 

Da es keine nachvollziehbaren medizinischen Gründe gibt, Strophanthin abzulehnen, stellt sich die Frage, ob diese eher wirtschaftlicher Natur sein könnten.

 

Machtkämpfe unter Medizinern

Der alte Strophanthin-Streit, mittlerweile fast vergessen, tobte über Jahrzehnte. Die "Internationale Gesellschaft für Infarktbekämpfung" füllte im Zuge ihres Kampfes für Strophanthin bis 1988 alljährlich die Kongresshalle in Baden-Baden.

 

Sie brachte das Thema 1976 auch ins Fernsehen ("Report"). Doch der Widerstand war zu gross. Strophanthin wurde entweder konsequent totgeschwiegen oder - allen voran von dem überaus einflussreichen Prof. Schettler - scharf angegriffen.

 

Die wahre Ursache des Herzinfarkts

Die Ablehnung des Strophanthins hatte möglicherweise noch einen anderen Grund: Dr. Kern verknüpfte mit diesem Thema stets eine radikal andere Theorie von der Entstehung des Herzinfarkts:

 

Die Fähigkeit der roten Blutkörperchen, sich zu verformen, ist besonders wichtig, da ihr Durchmesser grösser ist als der der Kapillaren, durch die sie - lang gestreckt in "Würstchenform"  hindurchschlüpfen müssen.

 

Die bei einer Minderdurchblutung im Herzgewebe entstehenden Säuren und freien Radikale lassen die Blutkörperchen starrer werden, sie "plastifizieren", was den Blutfluss und den Abtransport der Säuren weiter einschränkt. So entsteht ein Teufelskreis, der sich bis zum Absterben von Herzmuskelgewebe hochschaukeln könnte, auch ohne eine Thrombose.

 

Es gibt nämlich etliche Studien, die belegen, dass Thrombosen bei Herzinfarktpatienten relativ selten vorkommen. Die Zahlen schwanken zwischen 20 und 49 Prozent. Eventuell ist die Thrombose sogar eine Folge des Infarkts.

 

Im Gegensatz zu den äußeren Herzkranzgefäßen zeigt sich im Herzmuskel selbst ein engmaschiges Arteriennetz mit unzähligen Querverbindungen, das eventuell auftretende Verengungen der äusseren Herzkranzgefässe ausgleichen kann.

 

Es ist bekannt, dass es beim Menschen reihenweise schwerste Verengungen und Verschlüsse der Herzkranzgefässe gibt, ohne dass es zu Symptomen oder gar zu einem Herzinfarkt kommt. Vor diesem Hintergrund muss man die Frage nach der wahren Ursache des Herzinfarkts neu stellen.

 

Etliche Autoren berichten darüber hinaus von einem dramatischen Absinken der Aktivität des Parasympathikus, des entspannenden Teils des vegetativen Nervensystems, kurz vor dem Beginn einer Minderdurchblutungsphase.

 

Dies könnte ein entscheidender Hinweis darauf sein, dass es sich beim Infarkt um eine Stoffwechselentgleisung im Herzmuskel handeln könnte, bei der die Stresshormone ungebremst wirken. Diese könnten auch ohne Sauerstoffmangel zur Säureproduktion führen. Der schon erwähnte Mechanismus der Blutkörperchen-Starre führt dann im zweiten Schritt dazu, dass das Herz ungenügend durchblutet wird.

 

Bypass-Operationen fragwürdig?

Verengungen der äusseren Koronargefässe scheinen jedoch immer noch überbewertet zu werden. Dies hat natürlich den "Vorteil-, dass es häufiger Anlass zu teuren Operationen gibt. Mittlerweile ist ja erwiesen, dass der Infarkt meist im Versorgungsgebiet von Arterien stattfindet, die vorher relativ gering verengt waren.

 

Dies stellt die Berechtigung der Bypass-Operationen - jedenfalls in der Häufigkeit, mit der sie im Moment praktiziert werden - erheblich in Frage. Berichte aus der Praxis zeigen jedenfalls, dass mit Strophanthin Bypass-Operationen vermieden werden können.

 

Die Zeit könnte jetzt reif sein für das Strophanthin: Milliarden Euro werden für minder gute Therapien ausgegeben. Zigtausende von Menschen sterben an Herzinfarkt. Dabei wäre aufgrund der dokumentierten Datenlage anzunehmen, dass die meisten von ihnen durch die Einnahme von oralem Strophanthin gerettet werden könnten.

 

Ein Hoffnungsschimmer

Es gibt in jüngster Zeit auch einen Hoffnungs-Schimmer: Im Bundesministerium für Gesundheit, das auf die besondere Qualität von Strophantin aufmerksam gemacht wurde, fand Ende 2005 ein Fachgespräch mit dem für Arzneimittel-Zulassungen zuständigen Bundesamt (BfArM), dem Autor und zwei Ärzten statt. Letztere berichteten von ihren aktuellen, wie üblich äusserst positiven Erfahrungen mit jeweils Hunderten von Patienten.

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2. Diskussionsbeitrag

Herzschutzfaktor Strophanthin

Trotz moderner Herz-Kreislauf-Medikamente wie Betablocker, ACE- Hemmer oder AT1-Rezeptorantagonisten sind die Behandlungserfolge bei Herzinsuffizienz und Herzinfarkt überschaubar geblieben. Die Sterblichkeit an Herzkrankheiten ist seit Jahrzehnten mehr oder minder unverändert hoch. Mehr als die Hälfte der Herzinsuffizienz-Patienten stirbt innerhalb von vier bis fünf Jahren – Frauen trifft es besonders häufig! Eine ursächliche Therapie des Leidens fehlt.

 

Im Gegensatz zu Digitalis zeigte Strophanthin in zahlreichen Studien Eigenschaften, die es als ideales Mittel zur Behandlung der Herzinsuffizienz qualifizieren. Hierzu gehört neben der schwach ausgeprägten herzkraftsteigernden Wirkung vor allem die Hemmung der sympathischen Aktivierung. Bei Herzleiden ist regelmäßig der sympathische Anteil des vegetativen Nervensystems überaktiv. Stresshormone wie Adrenalin finden sich vermehrt im Blut. Sympathikus 1) -Überaktivierung ist ein Kennzeichen sämtlicher Herz-Kreislauf-Risikofaktoren (Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck u.a.) – und ein Sterblichkeitsfaktor! Strophanthin hemmt die Sympathikusaktivität und stimuliert die Dämpfung via Parasympathikus2) (Vagusaktivierung).

 

Der Sympathikus ist ein Teil des vegetativen Nervensystems. Durch ihn werden vorwiegend Körperfunktionen innerviert, die den Körper in erhöhte Leistungsbereitschaft versetzen und den Abbau von Energiereserven zur Folge haben. Diese Wirkung bezeichnet man auch als ergotrop. Der Sympathikus ist überwiegend Antagonist (Gegenspieler) zur Wirkung des Parasympathikus.

 

2) Parasympatikus (autonomes Nervensystem, Gegenspieler vom Sympathikus))

Das autonome Nervensystem kontrolliert lebenswichtige Funktionen ("Vitalfunktionen"), wie Atmung, Verdauung und Stoffwechsel. Auch einzelne Organe oder Organsysteme wie die Sexualorgane oder die inneren Augenmuskeln werden vom vegetativen Nervensystem beeinflusst.

 

Eine weitere herzschützende Wirkung von Strophanthin ist die Verbesserung des Stoffwechsels im Herzmuskel. Durch hohe Stresspegel kommt es zum erhöhten Energieverbrauch bzw. zum Energiemangel im Herzen. Forschungsergebnisse zeigen, dass Strophanthin den Herzmuskel resistent gegen Sauerstoffmangel macht (z. B. bei Angina-pectoris-Patienten), die Energiereserven sichert und organschützende Signalkaskaden in Zellen aktiviert.

 

Eine Option für Herzpatienten

Angesichts von mehr als 100 Jahren Strophanthin-Therapie und den guten Erfahrungen mit dem Mittel bei Herzpatienten fragt man sich schon, warum es derzeit kein zugelassenes Strophanthin-Präparat mehr gibt. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Strophanthin und auch Digitalisglykoside sind für die Kardiologie »altmodisch«, »out«, »uninteressant« bzw. »vergessen« – zugunsten von gewinnträchtigen Lipidsenkern, ACE-Hemmern & Co? Könnte sein. Die jahrzehntelange erfolgreiche Anwendung des bewährten Herzmittels wird schlicht ignoriert. Wo bleiben die Patienten, die von Strophanthin profitieren würden?

 

Da trotz moderner Cholesterin- und Blutdrucksenker die Häufigkeit von Herzinfarkten und Schlaganfällen nicht wesentlich zurückgegangen ist, gibt es auch ein ethisches Problem für die Medizin und die Ärzteschaft: Kann man Patienten ein Herzmittel vorenthalten, das sich jahrzehntelang bewährt hat und ein hohes Wirkungspotenzial aufweist?

 

Ein Medikament, dessen Gift- und Heilwirkung wie bei Herzglykosiden dosisabhängig nahe beieinanderliegen, gehört in die Hand des verantwortungsbewussten Arztes. Das Desinteresse der Kardiologie an Strophanthin verhindert bislang, dass man diese Option insbesondere für Herzinsuffizienz-Patienten, und vor allem für viele betroffene Frauen, nutzen kann. Die rezeptpflichtige Strophanthin-Therapie wird derzeit in Deutschland noch von einigen interessierten Ärzten praktiziert. Strophanthin gibt es nur in Form von Präparaten aus der Eigenherstellung in Apotheken (Defektur-Arzneimittel). Es ist an der Zeit, dass wir Strophanthin zurückbekommen!

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3. Diskussionsbeitrag

Aufstieg und Fall eines wirksamen Herzmedikamentes

 

Strophanthin ist ein Mittel, welches auch von der Schulmedizin vor vielen Jahren als „Insulin für Herzkranke“ gefeiert wurde. Und trotzdem ist es in Vergessenheit geraten bzw. wird es von pharmatreuen Ärzten seit langem schon totgeschwiegen. Und das nicht, weil Zweifel an der Wirksamkeit aufkamen oder gar nachweisbare Nebenwirkungen festgestellt wurden.

 

Ähnlich wie es dem Kolloidalen Silber, Natron, Wasserstoffperoxid oder vielen anderen wirksamen Substanzen erging, passierte es auch dem Strophanthin. Der Pharma-Lobby sind solche wirksamen Naturstoffe einfach ein Dorn im Auge, da sie den teuren allopathischen Produkten in mehrfacher Hinsicht überlegen sind. Durch falsche Aufklärung und einem bewussten Ignorieren bzw. Totschweigen seitens der Ärzte und Apotheker, wissen Herzkranke oft nicht einmal von dieser Behandlungsoption.

 

Dabei ist Strophanthin ein völlig natürlicher und nebenwirkungsfreier Pflanzenstoff, welcher den Stoffwechsel des Herzens unterstützt, dessen Stoffwechsellage normalisiert und auf diese Weise den Herzmuskel bei Belastung schützt. Das Mittel wirkt sich nachgewiesenermaßen äußerst positiv auf Herzerkrankungen und Herzschwäche aus und erlebte trotzdem in der Medizin einen rasanten Aufstieg und kurze Zeit später ein fast jähes Ende.

 

Dieses sei, so die Schulmedizin, mit den „gravierenden Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen“ zu erklären. Sucht man aber nach glaubhaften Aufzeichnungen darüber, wird man nirgends fündig. Ganz im Gegenteil. Und Ärzte, die sich trauen und von den positiven Wirkungen berichten, werden als Nestbeschmutzer abgetan. So geschah es unter anderem schon 1931 dem Professor Ernst Edens auf einem Internistenkongress:

 

Zwar hatte er die positive Wirkung von Strophanthin bei Angina pectoris und Infarkten in der Praxis entdeckt und positiv erprobt, konnte aber den genauen Wirkmechanismus von Strophanthin im Herzmuskel nicht erklären. Der Infarkt hat ja nach der bis heute gängigen Lehrmeinung in verstopften Koronargefäßen zu entstehen, keinesfalls aber im geschädigten Herzmuskel. Seine vorgetragenen praktischen Erfahrungen entsprachen nicht der gültigen Lehrmeinung. Von da an wurde er von seinen Berufskollegen angefeindet und als Außenseiter abserviert.

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4. Diskussionsbeitrag

Strophanthin: Vergessenes Herz-Ass gegen den Infarkt ?

 

Gibt es auch für unsere Gesundheit ein goldenes Überlebenspaket: für den Killer Nummer eins, den Herzinfarkt? Können Sie sich mit einer Erste-Hilfe-Pille vor einem drohenden Herzinfarkt schützen - selbst dann, wenn Sie kein Medikament mehr auftreiben können?

Es geht also um den Ernstfall, wenn Ihr Herz versagt. Befassen wir uns deshalb mit einem zwangsvergessenen Naturstoff, dem die Pharmariesen den Stempel des Alzheimer-Syndroms aufdrückten. Grundsätzlich führen ja natürliche Heilstoffe bei der Pharmaindustrie reflexartig zur Aversion und zu üblen Verleugnungskampagnen. Diese Lobby scheut die Konkurrenz wirksamer Naturstoffe wie der Teufel das Weihwasser - sie könnten ja die teuren synthetischen Eigenprodukte aus dem Markt verdrängen. Welcher Pharmagigant will schon seine perfekte Gelddruckmaschine lahm legen lassen? Noch dazu durch einen Stoff, auf den einzig und allein die Natur "Patentrechte" hat.

 

Die Medizingeschichte kennt unglaubliche Fälle inszenierten „Vergessens“, sei es das kolloidale Silber, das zur Gänze dem Penicillin weichen mußte, aber auch die berufstypische Arroganz der Mediziner. Mobbing durch seine dünkelhaften Weißkittelkollegen mußte seinerzeit der ungarische Arzt Ignaz Semmelweis erfahren. Konnte er doch zeigen, dass bloße Händedesinfektion genügte, um das damals grassierende Kindbettfieber wirkungsvoll zu bekämpfen.

 

Penicillin - Fluch oder Segen? Alexander Fleming entdeckte das Penicillin durch eine "zufällige Schlamperei", vergaß er doch seine angesetzten Staphylokokkenkulturen während seines Urlaubs abzudecken, so dass sich über die Luft Sporen von keimtötenden Schimmelpilzen der Gattung Penicillium ansiedeln konnten. Dass man heutzutage in Deutschland noch jährlich über 40.000 Todesfälle durch multiresistente Krankenhauskeime beklagt, verdanken wir dem hemmungslosen Einsatz von Penicillin, gepaart mit einer mangelhaften Krankenhaushygiene - und das mehr als 150 Jahre nach der Erkenntnis Semmelweis’.

 

Herzerkrankungen sind Todesursache Nummer eins! Deshalb befassen wir uns hier mit dem Naturpräparat, das die Infarkt-Sterblichkeit drastisch vermindern könnte. Das eklatante Beispiel zeigt die Ignoranz der Schulmedizin gegenüber längst erprobten Herzmitteln aus der Natur: den Stophanthinen; sie gehören zu den Glykosiden. Der Name stammt aus dem Griechischen für "Strophe", im Sinne von Schlängelung eines Schlinggewächses. Diese afrikanischen Gewächse der Gattung Strophanthus gehören in die Familie der Hundsgiftgewächse (Lianen). Selbst ein heimischer Vertreter der Hahnenfußgewächse enthält Strophanthidin. Es ist das Sommer-Adonisröschen - bekannt auch als Kleines Teufelsauge.

 

1859 ereignete sich eine wahrhaft spannende Geschichte. Da kam es zu jenem sprichwörtlich glücklichen Zufall inmitten der Naturapotheke Afrikas. Der von Herzschmerzen geplagte Brite Kirk, ein Teilnehmer der Livingstone-Expedition zum Sambesi, brachte seine Zahnbürste unbedacht mit Lianen-Pfeilgift in Kontakt. Erinnert sei an Paracelsus, der sagte: sola dosis facet venenum, also allein die Dosis macht, dass etwas ein Gift ist. Erstaunlich, unmittelbar nach dem Zähneputzen verschwanden Kirks Herzschmerzen! Führte dieses Zufallsereignis zu einer erfolgreichen Herztherapie? Anfangs schien es so, denn in späteren Jahren konnten einige Pharmakologen Strophanthin aus bestimmten Pflanzen und Samen isolieren. Der deutsche Arzt Albert Fraenkel erforschte das Therapeutikum weiter und entwickelte 1906 die intravenöse k-Strophanthintherapie gegen Herzinsuffizienz.

 

Jährlich sterben an der "Epidemie Herzinfarkt" in Deutschland über 250.000 Menschen. Die Weltgesundheitsorganisation nennt weltweit etwa 50 Millionen Sterbefälle durch Herzinfarkt. Keine andere Erkrankung hat sich so rasant ausgebreitet. In den letzten 50 Jahren verzehnfachte sich die Zahl der tödlichen Infarkte! Dagegen verdoppelte sich die Zahl der Krebstoten. Die Rate der an Arteriosklerose (Adernverkalkung) Erkrankten wuchs in den letzten 100 Jahren nur um Faktor 2,5; gleichzeitig stiegen die Infarkte um das Hundertfache! Das heißt: Die Häufigkeit und Intensität der Adernverkalkung ist kaum angestiegen, dramatisch aber der Herzinfarkt.

 

Bitte beurteilen Sie die Medizin milde, denn sie zählt eben nicht zu den exakten Naturwissenschaften. Eher handelt es sich um eine Art Religion. Hier verkünden die Götter in Weiß ex cathedra unfehlbare Dogmen, die wiederum die gläubigen Studenten später in ihre Praxis tragen. Treffend sagte schon Mephisto in der Schülerszene, allerdings zur Juristerei "Es erben sich Gesetz und Rechte (hier die Lehrmeinungen) wie eine ewige Krankheit fort, sie schleppen sich von Geschlecht zu Geschlechte, und rücken sacht von Ort zu Ort"... und darüber thronen die Pharma-Götter, sie "empfehlen" wie eine von ihnen gesponserte, medizinische Studie auszugehen hat, gewinnmaximierend, versteht sich. Sie bestimmen auch, welches Präparat in den Orkus verschwinden soll. So wurde Strophanthin durch höchst dubiose Studien als "gefährlich" eingestuft und verschwand nahezu vom Markt. Damit freie Bahn all den Beta-Blockern, Hemmern und Konsorten, deren Wirkungen höchst umstritten sind, ganz zu schweigen von ihren zum Teil katastrophalen Nebenwirkungen.

 

Welche Auslöser macht die Schulmedizin für einen Herzinfarkt verantwortlich? Die Weißkittel-Antwort des "Heiligen Stuhls": Es seien Plaque-verschlossene Herzkranzgefäße, also Arteriosklerose, die den Herzmuskel nicht mehr mit Blut versorgen und deshalb den Infarkt verursachen. In Wirklichkeit liegt die primäre Ursache für einen Infarkt tiefer, nämlich in einem übersäuerten Herzmuskel - ähnlich wie bei einem Muskelkater der Skelettmuskulatur durch ein Zuviel des körpereigenen Stoffwechselproduktes Milchsäure. Kann das rastlos arbeitende Herz dieses Übermaß nicht rasch genug abbauen, kommt es zu einer Kettenreaktion absterbender Zellverbände. Das Herz wird geschädigt und sendet Schmerzen aus. Gerät alles außer Kontrolle, führt das zur "Säurekatastrophe", die Beschwerden nehmen rasant zu und sie können zum Infarkt-Tod führen.

 

Selbst ein berühmter Herzspezialist, der gegen die Lehrmeinung verstößt, darf mit seiner "Exkommunikation" aus dem Schoß der Weißkittelzunft rechnen. So geschah es mit Prof. Edens 1931 auf einem Internisten-Kongreß. Zwar hatte er die positive Wirkung von Strophanthin bei Angina pectoris und Infarkten in der Praxis entdeckt und positiv erprobt, konnte aber den genauen Wirkmechanismus von Strophanthin im Herzmuskel nicht erklären. Der Infarkt hat ja nach der bis heute gängigen Lehrmeinung in verstopften Koronargefäßen zu entstehen, keinesfalls aber im geschädigten Herzmuskel. Seine vorgetragenen praktischen Erfahrungen entsprachen nicht der gültigen Lehrmeinung. Von da an wurde er von seinen Berufskollegen angefeindet und als Außenseiter abserviert. Seinerzeit unternahm Prof. Manfred von Ardenne einen eindrucksvollen Versuch. Er schnürte bei einem Hund die Koronararterie zu, so dass dieser einen künstlichen Herzinfarkt erlitt: durch Gaben von Strophanthin konnte dieser Herzinfarkt völlig aufgehoben werden, trotz weiterer Zuschnürung. Und der Biochemiker Wilhelm Schoner wies eindrucksvoll nach, dass g-Strophanthin sogar ein körpereigenes, also endogenes Kreislaufhormon ist, das der Körper bei Belastung bereitstellt. Wer hätte das gedacht: eine "Giftfabrik" in unserem Körper.

 

Herzbeschwerden deuten auf ein geschädigtes Herz hin und nicht auf verstopfte Blutgefäße. Bei verengten Herzkranzgefäßen kommt es nicht zum Herzinfarkt, indes führt der Infarkt anschließend zum Verstopfen der Arterien. Abgestorbene Zellverbände führen in den Arterien zum Blutstillstand und zur Gerinnung. Zu über 90% ist der Herzinfarkt in der linken Herzkammer angesiedelt (Linksmyokardschaden). Diese Erkenntnis führt auf einen ganz anderen Therapieansatz. Dagegen erscheinen die von der Schulmedizin vorgetragenen Risikofaktoren wie erhöhtes Cholesterin, Bewegungsmangel, erhöhter Blutzucker, Blutdruck und Übergewicht zweifelhaft. Warum? Ein Mensch mit einem zu hohen Cholesterinspiegel ist deswegen nicht infarktgefährdet, denn die Koronargefäße werden nicht von Fett verschlossen. Um das Reizwort Cholesterin buhlen gleichermaßen die Magarineindustrie und die Pharmaindustrie ihrerseits mit ihren nutzlosen Cholesterinsenkern. Für die Pharmas ist das ein gigantisches Geschäft mit der Angst und Hoffnung der Patienten - ein perfektes Geld-Perpetuum mobile.

 

Statistisch ist erwiesen: Körperlich inaktive Menschen ereilt keineswegs mehr der Herzinfarkt als andere. Übrigens hört man in letzter Zeit, dass sogar junge Sportler plötzlich einen Infarkttod erleiden. Nebenbei gesagt: auch ich als sportlich aktiver Altmensch, der nicht in das Risikoprofil passt, erlitt einen Infarkt; weder genetische Veranlagung, noch eine schlechte Lebensführung trugen Schuld daran. Und wie sieht es bei Fettleibigkeit aus? Auch da stellte man fest, dass Infarktpatienten im Durchschnitt eher unter als über dem Idealgewicht lagen. Und bei Diabetes? In der Tat, der bringt eine enorme Übersäuerung des Körpers mit sich. Diese Übersäuerung ist wirklich gefährlich für den Patienten. Die Infarktgefahr ist größer als bei anderen, aber nicht durch Arteriosklerose sondern durch mangelhafte Entsäuerung der Herzmuskulatur. Beides, sowohl der Diabetes als auch der Infarkt sind lebensbedrohliche Stoffwechselerkrankungen!

 

Selbst niedriger Blutdruck schützt nicht vor Herzinfarkt. Hoher Blutdruck schädigt zwar auf Dauer den Herzmuskel. Dies hat aber nichts mit der Theorie der Lehrmedizin der verstopften Arterien zu tun. Wenn Menschen, die chronisch hohen Blutdruck haben, dafür sorgen, dass keine Übersäuerung entsteht, können sie mit diesen Blutdruck leben.

 

Blicken wir auf die Medikamentenliste der Schulmedizin gegen Herzbeschwerden: Klassische Zellgifte wie Nitroverbindungen nehmen prompt den Herzschmerz. Ob Sie es glauben oder nicht: dazu gehört Nitroglyzerin. Es wirkt so, dass das Herz Milchsäure abbaut, um die beschädigten Zellen zu schützen. Diese Präparate bieten auf Dauer kaum einen echten Schutz vor Infarkten, dafür sind Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Zahnfleischschwund garantiert. Nitro hilft nur, solange die Kettenreaktion der absterbenden Zellen im Herzmuskel (Infarkt) noch nicht eingesetzt hat. Ist die Säurekatastrophe einmal da, sind diese Präparate unwirksam.

 

Auch Calcium-Antagonisten setzt man gegen Herzschmerzen ein; sie vermindern die „Herzwand-Spannung“: Calcium wird am Einströmen in die Herzmuskelzelle gehindert. Das senkt den Blutdruck, schwächt aber die Herzleistung. Um diese wieder zu steigern, verabreicht man meist ein Digitalispräparat - der rote Fingerhut läßt grüßen. Das verkürzt die Muskelkontraktionen des Herzmuskels: er arbeitet schneller. Auf Dauer ist das aber keine Lösung.

 

Sogenannte Betablocker machen überhaupt nur Sinn bei Bluthochdruck; sie senken das Infarktrisiko nur bei Patienten, die darunter leiden. Dann gibt es noch die Blutverdünner. Hier besteht die Gefahr, dass sie die Blutgerinnungseigenschaften herabsetzten. Und Entwässerungsmittel wirken anfangs meist eindrucksvoll. Werden aber die mit dem Wasser ausgeschwemmten und ausgeschiedenen Mineralien nicht ersetzt, wird das Herz noch leistungsschwächer. Die Vielzahl an Hemmern und Blockern, die fast schematisch jeder Herzpatient erhält, die zu Beginn sicher auch nützlich sind, bringen langfristig mehr Schaden als Nutzen.

 

Strophanthin zählt offiziell zum giftigen Herzglykosid. Die Schulmedizin setzt es gleich mit dem bekanntesten hochtoxischen Vertreter dieser Stoffgruppe, dem Digitalis. Strophanthin ist aber in niedrig dosierter intravenöser und insbesondere in oraler Form absolut untoxisch (ungiftig) und problemlos. So wäre eine Befreiung des oralen Strophanthins aus der Rezeptpflicht wünschenswert und unbedenklich.

 

Was bewirkt Strophanthin und welche Darreichungsformen gibt es?

Es entsäuert die Herzzellen schlagartig. Obwohl es auch heute noch das mit Abstand beste und nebenwirkungsfreieste Herzmittel ist, behauptet die Lehrmedizin: es ist unwirksam, hochgiftig, es gibt Besseres. Wenn Strophanthin überhaupt wirke, dann nur intravenös. Oral eingenommen, bliebe das Mittel wirkungslos. Das ist Unfug, die Praxis zeigt das vielfältig, denn Strophanthin wirkt positiv wie die Summe aller Herz-Medikamente aber ohne deren Nebenwirkungen. Eine Doppelblindstudie stellt zudem eine hochsignifikante positive Wirkung bei oral eingenommenem Strophanthin fest.

 

Strophanthin

 

vermindert die Streßhormone im Blut und Herzmuskel,

verhindert weitgehend die Angina pectoris-Attacken,

läßt Herz und Gehirn besser durchbluten,

verbessert die Sauerstoff-Ausnutzung,

verbessert die Oxidation von Milchsäure und den pH-Wert als Zeichen der Übersäuerung im Herzmuskel,

steigert die Verformbarkeit der roten Blutkörperchen und damit deren Kapillardurchgängigkeit,

senkt den zu hohen Blutdruck,

wirkt entzündungshemmend.

Als vorbeugende Einnahme für Menschen, die unter Herzbeschwerden leiden oder schon einen oder mehrere Infarkte erlitten, dient das oral einzunehmende Mittel Strodival mr, 3 mg; es ist geeignet für die Dauertherapie. Für den akuten Notfall eignet sich Strodival spezial 6 mg, denn dann eilt es. Die Kapseln werden zerbissen und bewirken über die Mundschleimhaut binnen weniger Minuten die Entsäuerung der gefährdeten Zellen. Ich kann Ihnen nur raten: Finden Sie beizeiten einen Arzt, der Ihnen Strophanthin auf Privatrezept verschreibt. Von diesen Überlebenskapseln sollten Sie immer einige mitführen - auch im Urlaub. Im Falle einer Herzattacke oder eines Verdachts auf Herzinfarkt, sollten Sie sofort ein bis zwei Kapseln zerbeißen. In Minutenschnelle wird dann der Ablauf des Infarktes unterbrochen! Es verhindert mit hoher Wahrscheinlichkeit den tödlichen Verlauf eines Infarktes.

 

In geringer Konzentration wirkt Strophanthin oral stimulierend auf die Natrium-Kalium-Pumpe der Zellen. Das senkt den zellulären Natrium- und Calciumgehalt. Die Lehrmedizin beurteilt allerdings den Wirkmechanismus an der Zelle anders; sie spricht sogar von einer „Hemmung der Natrium-Kalium-Pumpe“ . Das ist aber nur bei hohen Konzentrationen von g-Strophanthin möglich und wäre tatsächlich negativ. Dazu muß man wissen: Das Herz schlägt nur dann, wenn elektrisch geladene Teilchen, also Ionen über die Membran der Herzzellen hin- und her transportiert werden. Genau diese Aufgabe übernimmt die Natrium-Kalium-Pumpe. Sie pumpt Kalium-Ionen in das Zellinnere und lässt Natrium-Ionen aus der Zelle ausströmen. Indirekt reguliert sie auch die Konzentration von Calcium-Ionen, die wiederum den Herzschlag steuern. Außerdem: Milchsäure spielt im Stoffwechsel eine bedeutende Rolle. Sie dient dem Herzmuskel als wichtige Energiequelle. Der Herzmuskel deckt nach neueren Untersuchungen seinen Energiebedarf zu 90% aus dem Milchsäurestoffwechsel.

 

Nach diesem Gespräch wurde die erforderliche Nachzulassung Anfang 2006 vorläufig erteilt - unter der Auflage, dass eine weitere, angemessen grosse Studie folgt. Damit wurde die Lösung für eines der grössten medizinischen Probleme unserer Zeit vorerst nicht gänzlich zunichte gemacht.

 

Wo wird Strophanthin noch verschrieben?

Im Immanuel Krankenhaus Berlin (in der naturheilkundlichen Abteilung - Standort Berlin-Wannsee, Königstr. 63) praktizieren derzeit (April 2019) zwei Ärzte, die sich mit Strophanthin auskennen und dies bei Bedarf auch verschreiben.

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5. Diskussionsbeitrag

Über 99% der Ärzte verschreiben kein Strophanthin mehr, weil Sie sich mit dem Thema Strophanthin nicht außeinandergesetzt haben und es nicht kennen. Besonders jüngere Ärzte haben noch nie von Strophanthin gehört. Strophanthin wurde mehr als 100 Jahre an mehreren Hunderttausenden Patienten von Ärtzten verschrieben und das mit nahezu 99% Erfolg.

Quelle: Internet

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WEBlinks zum Thema Strophantin:

http://strophantus.de

http://www.strophantus.de/ueber-den-verein.html

 

 

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