Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
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Telomere -

Leben verlängern, Leben verkürzen   6.11.18

Was sind Telomere?

 

Gene - unser Erbgut - sind in jedem Zellkernen vorhanden. Sie sind doppelspiralförmig als sog. Chromosomen angeordnet.  Abschnitte am Chromosomenende werden Telomere genannt.

Telomere schützen unsere Chromosomen, damit sich die Zellen teilen können. Eine Zelle kann sich etwa 50 bis 70 mal teilen, dann stirbt sie. Die Zellteilung ist notwendig für die Erneuerung der Haut, die Bildung neuer Blutkörper, Knochen und anderer Zellen.

 

Telomere enthalten jedoch z. B. auch Informationen wie wir altern, Krebs bekommen u.a.

 

Die Telomere verkürzen sich jedoch mit jeder Zellteilung. Sind sie zu kurz geworden, kann sich die Zelle nicht länger teilen, wird inaktiv, „vergreist“ oder stirbt ab. Diese Verkürzung läßt schneller altern und erhöht beispielsweise das Krebs- und Sterberisiko..

Je länger die Telomere, je länger lebt die Zelle.

 

In weißen Blutkörperchen z. B. sind die Telomere von Neugeborenen 2 - 3 mal länger als bei Erwachsenen und 5 - 6 mal länger als die von Senioren.

Verantwortlich für diese Unterschiede ist ein Enzym namens Telomerase, welches Telomere vor Verkürzung schützt.  Junge Menschen besitzen mehr von diesem Enzym.

 

Telomere verkürzen sich nicht in Gewebezellen, da diese sich nicht ständig teilen, wie zum Beispiel im Herzmuskel.

 

Telomere und Alterung

Der Genetiker Richard Cawthon fand heraus:

je kürzer die Telomere, desto kürzer das Leben

je schneller Telomere sich verkürzen, desto schneller altert man.

Telomere verlängern heißt, Leben verlängern.

 

Eine der Hauptursachen des Alterns ist „oxidativer Stress“, verursacht durch sog. Oxidantien oder freie Radikale. Diese entstehen während der Atmung, im Stoffwechsel aber auch als Folge von Entzündungen, Infektionen, Nikotinkonsum, Umweltgiften, Medikanten u.a.

In einer Studie lebten Würmer durchschnittlich 44 Prozent länger als man sie durch Anti-Oxidantien (Radikalfänger) schützte. (Bekannte Anti-Oxidantien sind Vitamin C, Vitamin E, Q10, OPC u.a.  Siehe unten.)

 

„Glykation“ ist ein weiterer Altersbeschleuniger. Glykation ist ein Zucker-Protein-Komplex (AGE), der vor allem im Gehirn Schaden anrichtet.

 

Man kann sagen: oxidativer Stress und Glykation u.a. verkürzen die Telomere, lassen uns also schneller altern und schneller sterben.

 

Telomere und Krebs

Telomere als Ursache für Alterung und Krebs?

 

Bei vielen  Krebsarten sind die Telomere verkürzt,  beispielsweise in der Bauchspeicheldrüse, den Knochen, der Prostata und Blase, der Lunge, den Nieren, im Kopf und im Nacken.

 

Telomere und andere Erkrankungen

Es scheint, dass verkürzte Telomere u.a. mit Alzheimer, Verhärtung von Arterien, Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes in Verbindung stehen.

 

Also heißt die Devise:

Telomere verlängern

Das gelingt mit den richtigen Vitalstoffen.

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Folgende Vitalstoffe verlängern Ihr Leben:

 

1.  Carnosin, mein Favorit

 

Bitte nicht verwechseln mit Carnitin (L-Carnitin) und auch nicht mit Carotin.

Carnitin, genauer L-Carnitin, ist eine chemische Verbindung, die in Lebewesen aus den Aminosäuren Lysin und Methionin hergestellt wird. Carnitin spielt eine essentielle Rolle im Energiestoffwechsel beim Transport von Fett  aus dem Fettgewbe zu den einzelnen inneren Zellorganen (Zellorganellen), z.B. wie zu den Mitochondrien, den "Kraftwerken der Zellen".  Carnitin  ist also ein Fetttransporter, oft fälschlich als "Fatburner" (Fettvrbrenner) bezeichnet.

 

Carotin

Carotine (von lateinisch carota: „Karotte“) sind Naturfarbstoffe.  Sie zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen.

Die Carotine sind fettlöslich, weshalb sie im menschlichen Organismus nur zusammen mit zumindest einer geringen Menge Fett verwertet werden können. Carotine treten in vielen Varianten auf – über 600 sind bis heute bekannt. Das bekannteste Carotin ist β-Carotin. Weitere sind: α- und γ-Carotin, Cryptoxanthin, Zeaxanthin, Lutein, Lycopin  u.a.  Carotine schützen vor den schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlen. In den Wurzeln von Pflanzen gebildet, übernehmen sie dort den Schutz vor Infektionen.

Beim Menschen kann eine generell zellschützende Wirkung der Carotine als Antioxidantien als sicher gelten.

 

L-Carnosin schützt in chinesischer Studie Telomere vor Verkürzung und Schädigung.

L-Carnosin verlängert so die Lebensdauer der einzelnen Zelle und auch des ganzen Lebens.

 

Weitere Studien zu Carnosin (kleine Auswahl):

** L-Carnosin schützt vor Schwermetallen und hilft diese abzubauen

**  stärkt die Kontraktionsfähigkeit des Herzmuskels,  stärkt alle Muskeln

** L-Carnosin ist erfolgreich gegen Oxidationsstress

** L-Carnosin hilft gegen altersbedingte Sehschwäche und Grauen Star

** L-Carnosin verhindert die Entstehung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren

** L-Carnosin schützt vor Schlaganfall, Sterberate nach einem Schlaganfall mit L-Carnosin um Vielfaches gesenkt

** L-Carnosin verbessert Hirnleistung, schützt vor Parkinson, Schizophrenie und Epilepsie

** L-Carnosin wirkt positiv bei Autismus sowie Asperger Syndrom (Variante des Autismus)

** L-Carnosin verjüngt Körperzellen und ermöglicht weitere Teilungen

** Schutz von L-Carnosin vor Glykation

Glykation kann Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauferkrankungen, Arteriosklerose, gestörte Wundheilung ,Entzündungen, Blutgerinnsel, Osteoporose, Arthritis, respiratorische Insuffizienz und Sepsis auslösen. (Glykation ist der Hauptgrund, weshalb ich seit Jahren Carnosin einnehme.)

 

Weitere empfehlenswerte Vitalstoffe

2. B-Vitamine - helfen gegen Stress

Das Vitamin B Folat oder Folsäure z.B.  hat einen positiven Einfluss auf die Länge der Telomere.. B-Vitamine immer als Komplex einnehmen, also alle B-Vitamine, da sie sich gegenseitig benötigen.

 

3.  Kurkuma (Curcuma) und Kurkuma-Extrakt

Kurkuma (Curcuma longa), indischer Gelbwurz oder auch indischer Safran genannt, und sein Hauptwirkstoff Curcumin gelten als wahre Wundermittel für Gesundheit und Wohlbefinden. Über 6.000 Studien und Jahrtausende lange Verwendung in der indischen und chinesischen Medizin dokumentieren zahlreiche Vorteile für die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten, wirksame Unterstützung, Ergänzung oder Ersatz pharmakologischer Medikamente. Auf jeden Fall wird das Immunsystem gefördert und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert.

4. Vitamin K2

Vitamin K ist eine Sammelbezeichnung: Vitamin K1 (Phyllochinon) kommt vorwiegend in pflanzlichen Quellen vor, Vitamin K2 (Menachinon) vorwiegend in tierischen Quellen.

 

Vitamin K1 ist für die Blutgerinnung von besonderer Bedeutung und schützt die Arterien vor Arteriosklerose.

 

Vitamin K2 ist für Skelett und Knochengerüst relevant, es unterstützt die Knochendichte und den Knochenumbau und senkt das Risiko von Hüftfrakturen, ist z.B. ein Schutz vor Prostatakrebs.

 

5.  Magnesium

beeinflußt Länge der Telomere und deren Reparatur

Mehr als 300 Stoffwechselprozesse sind magnesiumabhängig. Ohne Magnesium „läuft praktisch nichts“, denn der Mineralstoff ist unverzichtbar für die Bereitstellung von Energie im Körper. Magnesium ist darüber hinaus zum Aufbau von Knochen und Zähnen erforderlich und stabilisiert die Körperzellen. Ohne Magnesium können keine Eiweiße im Körper aufgebaut werden. Der Mineralstoff ist zudem notwendig für die Bildung der Erbanlagen und für die Freisetzung und Wirkung von Hormonen und Botenstoffen im Körper.

Magnesium hilft uns, mit Stress fertig zu werden, weil es Stressreaktionen abpuffert. Es hilft, Muskeln und Nerven zu steuern, indem es die Erregungsleitung zwischen den Nervenzellen und zwischen Nerven- und Muskelzellen reguliert. Außerdem ist Magnesium wichtig für die Hirnfunktion. Der Mineralstoff ist auch für die Herztätigkeit unerlässlich. Darüber hinaus funktioniert der Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel nur mit Magnesium.

 

6. Vitamin D

Menschen mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel verfügen im Allgemeinen über längere Telomere. Vitamin D läßt tatsächlich langsamer altern und ist hilfreich bei unzähligen Erkrankungen. (Siehe Vitamin D im Archiv: Zum Archiv )

 

7. Astaxanthin

Astaxanthin hat sich als eines der wirksamsten und  nützlichsten Antioxidantien herausgestellt, die derzeit bekannt sind. Es wirkt entzündungshemmend und schützt das Erbgut.

Es färbt Lachse rosa und gibt ihnen die Kraft, tagelang gegen das Tosen des Wassers stromaufwärts zu schwimmen.

"Max" begann vor 3 Jahren täglich zwei Kapseln Astaxanthin zu nehmen. Inzwischen ist er 78 und bereits der dritte erfolgreiche Ironman liegt hinter ihm.

Auch Schlittenhunden gibt man Astaxanthin.

 

8. Coenzym Q10 (Ubiquinol)

Vorzeitiges Altern ist eine der hauptsächlichen Nebenwirkungen von zu wenig Coenzym Q10. Nötig sind hierbei noch Vitamin E und C.   Ein Mangel führt zu Müdigkeit, Muskelschwäche, Schmerzen und im Endeffekt zu Herzversagen.

Q10 sorgt in jeder Körperzelle für Energie.

 

9. Probiotika (fermentierte Lebensmittel)

Das Immunsystem und die Darmflora verbessert fermentiertes Gemüse, z.B. Sauerkraut.

Nicht verwechseln mit Präbiotika (Ballststoffe in Gemüse und Onst)

 

10. Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe)

Polyphenole kommen in Pflanzen als Farbstoffe, Geschmacksstoffe und Tannine vor. Sie sollen die Pflanze vor Fraßfeinden (Prädatoren) schützen oder durch ihre Farbe Insekten zur Bestäubung anlocken. Polyphenole sind wirksame Antioxidantien, haben sich als wirksam erwiesen bei der Vorbeugung von Krankheiten und haben zudem einen „Anti-Aging-Effekt“. Bekant ist Resveratrol, enthalten im Rotwein, on Kakaobohnen und grünem Tee.

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