Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
Fit bis 99 plus - Vitalstoffe  Tipps, um gesund und fit zu bleiben

Unterschätzter KIller: Bauchfett,

GGM vom 15.5.2018

Empfehlung: Aronia-Saft in DEMETER-BIO-Qualität liefert nur nachfolgender deutscher Erzeuger: ARONIA - DEMETER-BIO

Aronia gibt es als Saft, Pulver, Konfitüre, Limonade und sogar als Essig - und dazu ist das Superfood voll mit Vitaminen, senkt Blutdruck und ist super gesund.

----------------------------------------------------------------------------------------------

Bauchfett produziert – im Gegensatz zum Fett an anderen Körperstellen –Fettgewebehormone, die wirklich gefährlich sind.  Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und Alzheimer können die Folgen sein.

 Das Bauchfett muß weg!Extremes Bauchfett bilde t ein ähnliches Risiko wie lebenslanges Rauchen. Beides verkürzt Ihr Leben um je 8-10 Jahre. ( Whitlock, 2009)

Bauchfett (auch Viszeralfett genannt) stellt ogar bei ansonsten schlankem Körperbau ein erhöhtes Gesundheitsrisiko dar.

(Das bei Frauen häufige Hüft- , PO- und Oberschenkelfett ist weniger gefährlih.)

 Bauchfett bildet sich anfangs nur um die inneren Organe und bleibt oft unentdeckt.

 Ursachen von Bauchfett

1. Zu viel Kohlehydrate (Weißmehlprodukte, Zucker, Softdrinks u.a.).

2. Erhöhte Cortisol-Werte durch Bewegungsmangel, aber auch chronischer Stress, eine krankhafte Überproduktion sowie natürlich auch eine Cortisontherapie aufgrund entzündlicher Erkrankungen. Cortison (z.B. Prednisolon) ist das synthetische Stresshormon. Cortisol ist das körpereigene Stresshormon).

 

Mehr als 20 Hormone  und  verschiedene andere Substanzen werden vom Bauch fett an das Blut abgegeben.

Genau diese Hormone machen krank.

Bauchfett macht die Zellen unempfindlich gegen Insulin und Leptin (Appetithemmer). Die Insulin prodizierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse machen schlapp. Resultat: Diabetes II. ( Reaven, 2011)

(Schon ein paar Gramm Fett weniger an der Bauchspeicheldrüse kann Diabetes IIpositiv beeinflussen, ja sogar heilen.)

Bauchfett fördert Arteriosklerose.( Bray et al, 2009)

Eine Arteriosklerose wiederum führt nun zu Bluthochdruck und letztendlich sehr häufig zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen.

 

Bauchfett fördert Thrombosen und Embolien, indem es die Fibrinolyse (Auflösung von Blutgerinnseln) hemmt.

Bauchfett schädigt Atemwege, geistige Fitness und kann Migräne verursachen.

Bauchfett kann Asthma und Kurzatmigkeit auslösen. (Delgado, 2008)

Bauchfett lässt Alzheimer-Risiko steigen, wie neue Studien zeigem.

Amerikanische Wissenschaftler stellten deutliche Zusammenhänge zwischen vermehrtem Bauchfett, einem geringeren Hirnvolumen und einem erhöhten Demenzrisiko fest.( BBC News, 2010), ( Debette, 2010)

Bauchfett erhöht Krebsgefahr

Ein erhöhtes Risiko besteht insbesondere für gastrointestinale Krebsarten, wie Darmkrebs, Speiseröhrenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Leberkrebs. ( Vongsuvanh, 2013) ( Donohoe, 2010)

Messen Sie Ihr Bauchfett

Frauen sollten nicht mehr als 88 cm, Männer nicht mehr als 102 cm Bauchumfang haben, gemessen in Nabelhöhe.

Nochmals: Das Bauchfett muß weg

 

Meine Tipps:

Lesen Sie unbedingt das kostenlose E-Book über Diätpillen:

 

1. Entzündungshemmende Ernährung mit viel Anti-Oxidantien wie Vitamin C, Vitamin E, hochwertige Öle, z.B. Leinöl) sowie viele Spurenelemente (Selen, Zink, Chrom u.a.) und sekundäre Pflanzenstoffe, Vitalstoffe (z. B. Astaxanthin, OPC,  Glutathion, Calcium etc.).

2.  Magnesium ist DAS Mineral, um Bauchfett schmelzen zu lassen. Magnesium ist entzündungshemmend, Stress mindernd und macht  schlank, da weniger Cortisol ausgeschüttet wird.

3. Wichtig sind Omega-3-Fettsäuren (z.B. in Fettfisch, Leinöl). Sie sindentzündungshemmend. Meiden Sie entzündungsfördernde Fettsäuren wieLinolsäure (Sonnenblumenöl, Distelöl, Sojaöl, Maiskeimöl,  u.a.)

4. Intervall-Fasten

Dabei ißt man z.B. zwei Mahlzeiten am Tag, eine um 11 Uhr (ein leckeres Brunch), die zweite um 18 Uhr. Von 19 Uhr bis 11 Uhr hingegen findet eine Fastenperiode von 16 Stunden statt.

5. Bewegung gegen Bauchfett

Bereits moderate körperliche Aktivität von mindestens 30 Minuten am Tag hilft Ihnen dabei, eine weitere Gewichtszunahme zu verhindern, z.B. 3 km gehen.

( Harvard Health, 2006)

6. Nehmen Sie Glucomannan (in Konjakwurzelextrakt( ein

Die positive Wirkung von Glucomannan wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und durch eine Vielzahl von Studien bestätigt. Die EFSA empfiehlt 3 g Glucomannan.

Eine zusätzlich Holfe kann auch Chitosan und L-Carnitin sein.

 

Alle diese Vitalstoffe gibt es hier:

Größter Vitalshop (Höchste Qualität, deutsche Produkte, Rückgabe auch angebrochener Packungen noch nach Monaten, Rabatte, Mengenrabatt. Bitte "Gutscheine" links oben beachten.)

 

 

Tipp:

Die beste Bewegungsart, um geistig und körperlich fit zu bleiben und Bauchfett abzubauen, 

ist das TANZEN.

Lesen Sie mehr:  http://www.tanz-dich-vital.de/

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Sepp Klik