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Die Zucker- und Cholesterinlüge

Thema: Eines der größten Betrugsfälle in der Medizin, Zucker, Cholesterin, ZDF-Sendung vom Dienstag, 7.2.17, Leschs Kosmos


Guten Tag,

 

nach dem Herzinfarkt von Präsident Dwight D. Eisenhower im Jahr 1955 präsentierte der amerikanische Physiologe Ancel Keys eine neue Studie. Sie zeigte: je mehr Fette und je mehr Cholesterin in der Nahrung, desto höher die Anzahl der Herztoten.

 

Die Studie war gefälscht, wie sich später herausstelle.

 

Nun begann man Fett und Cholesterin zu verbannen und durch Zucker zu ersetzen. Die Zuckerindustrie jubelte, die Pharmaindustrie ebenfalls, es ergab ein Milliardengeschäft durch Cholesterinsenker und ebenso die Margarineindustrie. Endlich könnte man die Konkurrenz (Butter) verteufeln.

 

Aber dann platzte die Bombe:

Jahrzehnte später gesteht Keys, dass er seine Studie gefälscht hatte. Der Zucker hatte sich aber bereits durchgesetzt und Cholesterin wird bis heute mit Cholesterinsenkern "bekämpft".

Diese Cholesterin-, Zucker- und Margarinelüge ist einer der größten Betrugsfälle in der Medizingeschichte und hat weltweit wahrscheinlich Millionen das Leben gekostet.

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Forscher vor 55 Jahren von Zuckerindustrie bestochen.

Lesen über diesen Betrug hier weiter:

Harvard-Forscher untersuchten 1961 die Auswirkung von Zucker auf unsere Gesundheit. Was erst jetzt ans Licht kommt: Die Wissenschaftler kehrten ein wichtiges Detail unter den Teppich, den Zusammenhang zwischen einer zuckerreichen Ernährung auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Offenbar hatte die Zuckerindustrie ihre Finger im Spiel.

Viele Menschen geben tierischen Fetten, die den Cholesterinspiegel steigern, die Schuld an Herzerkrankungen. Dass ein übermäßiger Zuckerkonsum das eigentliche Risiko darstellt, ist weitläufig unbekannt. Den Grund dafür haben Forscher der University of California jetzt aufgedeckt: Sie gehen davon aus, dass eine Studie zu Herzerkrankungen und deren Ursachen aus dem Jahr 1967 von der amerikanischen Zuckerindustrie manipuliert wurde. Die „Sugar Research Foundation“ soll den drei Forschern 50.000 US Dollar gezahlt haben, damit sie vertuschen, welche eklatante Auswirkung eine sehr zuckerhaltige Ernährung auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat.

Die Ergebnisse sollten eigentlich zeigen, dass vor allem Fett und Cholesterin Herzerkrankungen auslösen – und nicht Zucker.

Der negative Einfluß von Zucker wurde verschwiegen

Die Experten erwähnten zwar in ihrem Abschlussbericht zur Studie, dass Zucker einen Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat, in der Zusammenfassung jedoch verschwiegen sie dieses Ergebnis komplett. Was außerdem erst jetzt ans Licht kam: Die „Sugar Research Foundation“ hatte die Studie beauftragt.

Anlass für die manipulierte Studie war, dass die Zuckerindustrie in den 50er und 60er Jahren immer mehr in die Kritik geriet. Vor allem der britische Ernährungsexperte John Yudkin stellte die These auf, dass die zunehmend zuckerreiche Ernährung Grund für den Anstieg der Herzinfarkte sei. Die Harvard-Studie im Auftrag der Zucker-Lobby sollte von Yudkins Theorie und den einschlägigen Forschungen ablenken. Deshalb startete die Zuckerindustrie das „Geheimprojekt 226“.

 

„In einem Interview im Jahr 1997 gab Ancel Keys unumwunden zu:

„Es gibt absolut keine Verbindung zwischen Cholesterin in der Nahrung und Cholesterin im Blut. Keine. Und das haben wir schon immer gewusst. Cholesterin in der Nahrung macht überhaupt nichts."

 

Aber da war seine Theorie und die Angst vor Fett bereits fest in den Köpfen verankert.“

Cholesterin ist wichtig

Cholesterin befindet sich in allen Zellen des menschlichen Körpers und ist somit ein wichtiger, sogar lebenswichtiger Bestandteil für uns. Die Einführung von Richtwerten in der modernen Medizin eröffnete für clevere Geschäftsmänner ein Milliardengeschäft.

Cholesterin ist ein kleines Lipid, das in jeder Zellmembran und im Blutplasma zu finden ist. Es erfüllt lebensnotwendige Aufgaben. So ist es die Grundsubstanz von

Steroidhormonen (z.B. Cortisol),

Geschlechtshormonen (wie Testosteron und Östrogen),

Mitochondrien (Zellkraftwerke), und von

Vitamin D (unentbehrlich für unsere Gesundheit)

Für das Gesamtcholesterin sehen Experten heute Werte bis 200 mg/dl als Obergrenze an. Die Deutschen liegen im Durchschnitt vielfach über diesem Zielwert, ihr Gesamtcholesterin liegt im Mittel bei 231 mg/dl.

Die Grenzwerte für Cholesterin

1986 wurden bis 330mg/dl als normal angegeben. 994 senkte man den Normalspiegel auf 250mg/dl. Durch das Herabsetzen der Normwerte heute im Bereich um die 200mg/dl wird praktisch jeder über 20 Jahren zum Risikopatienten und damit auch über Jahrzehnte zum Dauerkunden für Lipidsenker.  Ein toller Trick der Pharmaindustrie.

Als der Cholesterin-Spiegel von 240 auf 200 mg/dl gesenkt wurde, hatte die USA über 42.000.000 (!!!) neue Patienten über Nacht, schreibt Dr. med. Gunter Frank in seinem Buch „Schlechte Medizin – Ein Wutbuch“.

Lipitor (USA) bzw. Sortis (EU), jeweils mit dem Wirkstoff Atorvastatin, war das weltweit am Markt erfolgreichste Statin (Cholesterinsenker). Es erreichte im Jahr 2004 Umsätze von 10,7 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2007 wurde (laut Forbes.com) ein weltweiter Verkaufserlös von 12,8 Milliarden US-Dollar erzielt.

Zum Thema Cholesterin empfehle ich die Bücher „Mythos Cholesterin“ und „Die Cholesterinlüge.

Übrigens: Ich esse täglich Butter, nie Margarine und wöchentlich etwa 8 BIO-Eier - also richtige Cholesterinbomben.

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Sehen Sie sich bitte auch folgenden Film hier an:

www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/videos/vorsicht-zucker-102.html

Quelle: Leschs Kosmos, ZDF-Sendung vom Dienstag 17.2.17.

 

 

 

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