Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
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Diesen dummen Spruch hört man immer wieder: Eine Substanz ohne Nebenwirkung wirkt nicht.

Arzneimittel, Kritik, Nebenwirkungen, Empfehlungen

 

19.6.2018

 

Xarelto - gefährlich, teurer und nicht besser

(Gerinnungshemmer, "Blutverdünner")

 

Berater der amerikanischen Aufsichtsbehörde Food and Drug Administration (FDA) kamen im März 2009 zu dem Ergebnis, dass Xarelto (Wirkstoff  Rivaroxaban) gegenüber dem seit langem verwendeten Gerinnungshemmer Warfarin (in Deutschland bekannter ist der verwandte Wirkstoff Phenprocoumon, Handelsname Marcumar) keinen therapeutischen Zusatznutzen bietet.

Schlaganfälle kann Xarelto nicht häufiger verhindern als die etablierten und kostengünstigen Mittel.

Zudem liegen bislang keine Langzeitstudien zu den Nebenwirkungen von Xarelto vor. Nach Meinung der FDA-Experten werfen die von BAYER eingereichten Studien insbesondere Fragen zu Herzinfarkt- und Blutungsrisiken auf.

 

Eine Überdosierung mit Xarelto kann durch seine pharmakodynamischen Eigenschaften zu Blutungskomplikationen führen. Weiterhin kann eine ansonsten unkritische Blutung z. B. im Rahmen einer Notfalloperation unter einer üblichen Xeraltodosis lebensgefährlich werden.

Ein spezifisches Antidot (Gegengift) das die pharmakodynamischen Eigenschaften von Xeralto aufhebt, ist nicht verfügbar. Wegen seiner hohen Plasmaeiweißbindung kann eine Dialyse Xarelto (Rivaroxaban) nicht aus dem Körper entfernen.

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BAYER BRICHT STUDIE AB

Xarelto nicht besser als ASS

Quelle: Deitsche Apotheker-Zeitung, STUTTGART / BERLIN - 

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06.10.2017, 11:20 UHR

 

Xarelto (Rivaroxaban)  wirkt in der Sekundärprävention von Schlaganfällen und systemischen Embolien unbekannter Ursache nicht besser als ASS.

 

Bayer brach daraufhin die Studie an 7214 Schlaganfall- und Emboliepatienten frühzeitig ab.

 

Das heiß aber nicht, dass man auf Xarelto verzichten will. Bayer sucht nach anderen Erkrankungen, um Xarelto auf den Markt zu bringen.

Bayer hat derzeit die Zulassung für Xarelto in der Prävention von Schlaganfällen und systemischen Embolien, wenn die Patienten unter bestinnten Vorhofflimmern leiden und zusätzlich mindestens einen kardiovaskulären Risikofaktor wie Hypertonie, Herzinsuffizienz, Diabetes Mellitus, Schlaganfall haben beziehungsweise älter als 75 Jahre sind.

29.10.16

Explodierende Akkus in E-Zigaretten

Nicht nur Smartphones explodieren, sondern auch ohne Vorwarnung E-Zigaretten.

Die Folge können sein: Verbrennungen, Lungenschädigung, Kieferfrakturen, Augenverletzungen, Erblindung, Wohnungsbrand u.a.

193 Explosionen wurden ab 2009 in den internationalen Medien beschrieben.

 

Daclizumab (ZYNBRITA) verursacht schwere Leberschäden.

Dieses neue und sehr teure Arzneimittel, das bei Multipler Sklerose (MS) eingesetzt wird, kann schwere Leberschäden verursachen. Kosten pro Jahr: 25 000,00 EURO. Geraten wird zu altbewährtem  TECFIDERA, Kosten 15 000,00 EURO pro Jahr.

 

Kein höherer Nutzen durch das neue Arzneimittel gegen Depressionen Milnacipran (MILNANEURAX)

Das seit August 2016 in Deutschland zugelassene Medikament bringt keinen Vorteil gegenüber einem altbewährten Mittel wie SAROTEN, ist aber doppelt so teuer.

 

Strontiumranelat (PROTELOS) verursacht vermehrt Herzinfarkte.

Bei diesem Mittel gegen Osteoporose stehen einem kleinen positiven Effekt eine erhöhte Herzinfarkt- und Emboliegefahr gegenüber. Es wird von diesem Mittel abgeraten.

Quelle: Arznei-Telegramm 10/16 (unabhängig und werbefrei)

 

DIABETES

Nur etwa 1% von Forschern bezüglich DIABETES bestimmen durch eine Flut von Publikationen "was Sache ist".  Etwa die Hälfte sind Angestellt der Pharmaindustrie  die anderen sind Akademiker mit engen Verknüpfungen zur Industrie. Unabhängige Forschung ist da wohl kaum möglich. Quelle: AT 7/15

Übrigens: Diabetes II ist heilbar ohne Medikamente. Lesen Sie dazu die Bücher von Dr. Joachim Mutter "Lass dich nicht vergiften" und "Grün essen".

Die Bücher erhalten Sie im Buchhandel oder bei

Fachliteratur

 

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Paracetamol ist ein beliebtes Schmerzmittel. Es kann die Leber schädigen, wie einigen bekannt ist.

Meist unbekannt ist, dass zum Abbau von Paracetal in der Leber Glutathion verbraucht wird, was zu Herz- und Kreislaufproblemen führen kann.

Weitere Nbenwirkungen sind: Verdacht auf Blutkrebs, lebensbedrohliche Hautreaktonen und Verlust von Empathie (Mitgefühl).

Wenn Sie Paracetamol einnehmen, dann sollten Sie auch unbedingt Glutation zuführen.

Ich empfehle diese Quelle für Glutathion:

Glutathion extrem preisgünstig 

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Gyrasehemmer (Antibiotikum) kann zu Netzhautablösungen führen.

Gyrasehemmer (Chinolone) sind antibiotisch wirkende Substanzen. Sie werden vollständig synthetisch hergestellt.

Nebenwirkungen: Magen-Darm-Beschwerden,  Knorpelschäden, Kopfschmerzen, Schwindel,  Depressionen, Erregungszustände, Psychosen.

Neu ist, dass durch Gyrasehemmer ein 4,5-faches Risiko von Ablösungen der Augennetzhaut besteht.

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Todesfälle durch Schmerzpflaster (Fentanyl-Pflaster, Z.B. DUROGESIC). Betroffen sind vor allem Patienten, die vorher keinerlei Schmerzmittel eingenommen haben sowie Kinder. Selbst in verbrauchten Pflastern können noch etwa 50% Fentanyl enthalten sein.

Man sollte diese Pflaster zusammenkleben und sicher über den Hausmüll entsorgen.

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Die Phaarmaindustrie gibt bis zu 91 Mio Euro für Lobbyismus in der EU aus, um Entscheidungen der EU zu beeinflussen. Das scheint sich zu lohnen, denn man konnte so die Einführung preiswerter Nachahmerprodukte (Generika) verzögern.

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Vor Eigenblutbehandlung mit ORTHROKIN wird abgeraten, da keine Belege für die Wirksamkeit vorliegen. Darüberhinaus kostet eine Behandlungsserie mit Spritzen 1300 bis 1500 Euro. Quelle: AT 5/12

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Cetirizin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Antihistaminika der zweiten Generation, der zur Linderung von Beschwerden allergischer Erkrankungen eingesetzt wird. Es ist Loratadin und Rupatadin vorzuziehen. Antihistaminika können gefährliche Herzprobleme auslösen.

Quelle: Arzneitelegramm 9/2016

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Als Kopflausmittel für Kinder unter 12 Jahren wird das verordnungsfähige DIMET 20 empfohlen, das in einer Studie eine Heilungsrate von 99% erzielt hat uns nicht entflammbar oder brennbar ist.

Quelle: Arzneitelegramm 9/2016

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THIAMAZOL (FAVISTAN) scheint quergestreifte Muskulatur zu schädigen (Zerfall), so dass sogar Nierenversgen entstehen kann. Symptome wie Muskelschmerzen können zwischen 2 Tagen und 6 Monaten einsetzen.

Auch CARBIMAZOL, das zu THIAMAZOL umgewandelt wird, kann solche Nebenwirkungen auslösen. 16 Verdachtsfälle stammen aus Japan,  2 aus Deutschland, 1 aus Spanien.

Beide Arzneimittel sind Thyreostatica und werden bei Schilddrüsenüberfunktion eingesetzt.

Quelle: Arzneitelegramm 9/2016

 

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Nach Einnahme von IBEROGAST (Hersteller Bayer, enthält Schöllkraut) kam es zu einer Leberschädigung, so dass eine Transplatation notwendig wurde. Bereits 2015 wurde nach Einnahme von IBEROGAST von Ikterus (Gelbsucht) und Hepatitis mit Zellnekrosen Untergang von Zellen) berichtet.

IBEROGAST wird vom Hersteller als gut verträgliches Mittel bei Magen-Darmbeschwerden angepriesen.

Quelle: Arzneitelegramm 9/2016

 

Bisphosphonate werden häufig gegen Osteoporose verschieben.

Der Verdacht, dass Bisphosphonate langfristig den Knochenumbau stören und das Risiko für Frakturen (Knochenbrüche)  deutlich erhöhen, wird durch eine neuere Studie erhärtet. Weitere mögliche Nebenwirkungen von Bisphosphonaten sind Verwirrtheit sowie optische, akustische und olfaktorische (Geruchs-) Halluzinationen.

Die häufigste Nebenwirkung ist Kieferknochennekrose (Abbau des Kieferknochens).

 

3.9.2016

Statine (Cholesterinsenker) senken zwar den Cholesterinspiegel, aber erhöhen – laut einer aktuellen Studie – das Risiko für Speiseröhrenkrebs. Darüber hinaus erhöhen sie in erheblichem Maße die Wahrscheinlichkeit, an Grauem StarMuskelschwäche oder Leber- und Nierenversagen zu erkranken.

Ganz schlimm ist es, dass Statine das "Herzvitamin" Q10 vernichten. Falls man also Statine einnimmt (ich halte nichts davon), sollte man unbedingt auch Q10 einnehmen.

Hier Q10 günstig kaufen  oder hier:

 Q10 mit Vitamin E

 

Quelle: Zentrum der Gesundheit vom 3.9.2016

 

2.8.2016

Nach Medieninformationen wurde ein neuer Cholesterinsenker zugelassen.  Dieser ist mehr als 120 mal so teuer wie die bisherigen Statine. Ob dieser Cholesterinsenker einen Nutzen bei Herzinfarkten, Gehirninfarkten und sonstigen Erkrankungen hat, wurde nicht nachgewiesen.

 

Kommentar: Diese neuen Cholesterinsenker sind ein weiterer Meilenstein für die Pharmaindustrie, Milliardengewinne mit "neuen" Medikamenten zu erzielen, deren Nutzen unbewiesen ist, deren Nebenwirkunden aber drastisch sind.

 

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Empfehlenswerte Shops und Weblinks:

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