Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
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Chemische Blutdrucksenker werden weltweit jährlich für über 40 Milliarden Euro verkauft.Denken Sie mal darüber nach, warum die "Normalwerte" für den Blutdruck so niedrig angesetzt wurden.

 

Blutdrucksenkende Lebensmittel                           21.11.2016

Lebensmittel, die dazu beitragen können, den Blutdruck zu senken (Ich trinke täglich grüne Smoothis: 

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1. Cayenne-Pfeffer ist in Chilis enthalten. Sie helfen, den Blutdruck zu senken, obwohl es sich vielleicht nicht so anfühlt.

 

2. Hibiskus- oder Jamaica-Tee (hu-my-ca) auf Eis wird in der Karibik, in Südamerika und Mexiko als erfrischendes Getränk geschätzt. Er senkt klinisch nachweislich den Blutdruck. Wenn Sie das Brennen, das Cayenne im Mund verursacht, mit Jamaica-Eistee löschen, profitieren Sie doppelt.

 

Zur Herstellung des Tees werden getrocknete Blätter von Hibiskusblüten verwendet. Sie finden ihn in ausgewählten Bioläden, vor allem in solchen, die auf Lebensmittel aus Lateinamerika spezialisiert sind. Sie können ihn auch im Internet bestellen.

 

Und so wird er zubereitet: Den Boden eines großen Gefäßes mit den Blütenblättern bedecken und heißes (nicht siedendes) Wasser darübergießen. Zugedeckt eine halbe Stunde ziehen lassen. Abseihen und bis zur Verwendung im Kühlschrank aufbewahren.

 

3. Eine Studie eines Gesundheitszentrums in Louisville hat ergeben, dass der Verzehr von dreimal täglich einer Handvoll Rosinen bei leicht erhöhtem Blutdruck blutdrucksenkend wirken kann. Erstaunlicherweise wurden bei der Studie sogar verarbeitete Snacks verwendet, die Rosinen enthielten.[1]

 

4. Die American Heart Association hat durch Untersuchungen ermittelt, dass drei Kiwis täglich den Blutdruck senken können.

 

5. Nach Angaben der American Chemical Society enthält rotes Wurzelgemüse wie rote Kartoffeln blutdrucksenkende chemische Wirkstoffe.

 

6. Eine Studie der Florida State University hat ergeben, dass Wassermelone den Blutdruck senkt. Wie sich herausstellte, liefert Wassermelone nicht nur Kalium, sondern die Forscher fanden auch eine besondere Aminosäure, die zur Blutdrucksenkung beiträgt.

 

7. Apropos Kalium: Vergessen Sie nicht, Bananen zu essen. Wie die Harvard Medical School berichtet, ergab eine britische Studie, dass Lebensmittel, die Kaliumnitrat enthalten, den Blutdruck besser senkten als Ergänzungsmittel mit Kaliumchlorid.

 

8. Weißdornbeeren können den Blutdruck senken, darüber sind Naturmediziner und Schulmediziner einer Meinung. Der Tee gilt in China seit Jahrhunderten als Hausmittel bei Herzbeschwerden. Wenn Sie keinen chinesischen Spezialitätenladen finden, suchen Sie im Internet oder verwenden Sie Weißdornextrakt.

 

9. Schokolade sollten wir nicht vergessen, oder? Sie sollte dunkel oder bitter sein (über 85% Kakao, besser über 90%), aus organischem Anbau stammen, keine Milch und sehr wenig Zucker enthalten. Jawohl, man hat es untersucht: Kakao enthält Substanzen, die die Blutgefäße weiten und den Blutdruck senken.

 

10.  Essen Sie häufiger Nüsse

Nüsse haben gleich zwei Pluspunkte: Zum einen sind sie reich an ungesättigten Fettsäuren, die den Blutdruck und die Blutfettwerte positiv beeinflussen.

Zum anderen enthalten sie viel Magnesium. Durch den regelmäßigen Verzehr von Nüssen können Sie dazu beitragen, Ihren Tagesbedarf an Magnesium zu decken und einem Mangel vorzubeugen. In Untersuchungen wurde gezeigt, dass Magnesiummangel Bluthochdruck begünstigt:

 

Somit können Nüsse helfen, hohen Blutdruck zu senken. (Keine Angst vor den Kalorien. Die ungesättigten, gesunden Fette in den Nüssen werden kaum in Fett umgewandelt, sondern dienen dem Aufbau u.a. von Zellorganen.)

Studien zeigen, regelmäßiger Nußverzehr lebensverlängern ist.

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

[1] HuffingtonPost.com

1in3people.com

WebMD.com

 

Weitere Faktoren, die den Blutdruck senken helfen

Hohe Kaliumzufuhr mit der Nahrung

Der Mineralstoff Kalium ist der Gegenspieler zu Natrium im Körper und schwächt die blutdrucksteigernde Wirkung von Natrium ab.

 

Neben der absoluten Höhe der Kochsalzzufuhr (Natriumchlorid) scheint auch das Verhältnis der Natrium- zur Kaliumzufuhr für die Höhe des Blutdrucks wichtig zu sein. Fertig verarbeitete Industrielebensmittel meiden. Sie enthalten noch andere Natriumverbindungen und diverse schädliche Stoffe wie Natriumnitrit, Glutamat u.a.

Empfohlene Tagesdosis an Kochsalz 5g, entspricht  2,4 g Natrium.

 

In 100 g Lebensmittel ist folgende Kochsalzmenge:

Tomatensupp  6  (plus Zucker, oft als Mais produkt)

Linsensuppe 4 g (plus Zucker)

 

 

Kalium ist vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln wie beispielsweise Obst, Trockenobst, Gemüse, Salate, Kräuter und Kartoffeln enthalten.

Bei bestimmen Zubereitungsarten wie Kochen von Gemüse mit viel Wasser nimmt der Kaliumgehalt des Gemüses ab, da der Mineralstoff in das Kochwasser übertritt und somit verloren geht.

 

Weitere blutdrucksenkende Maßnahmen:

Regelmäßiges Kreislauftraining

Möglichst nicht rauchen

Wenig Hektik und Stress

 

Unterstützende Vitalstoffe:

Granatapfel,

Schizandra

Graviola,

Co-Enzym Q10,

natürliches Vitamin E

Alpha-Liponsäure

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Interessant ist auch folgende neue Erkenntnis:

Bluthochdruck reduziert Alzheimer-Risiko

Lange Zeit war die Schulmedizin uneingeschränkt der Auffassung, dass Bluthochdruck in jedem Fall medikamentös auf die Richtwerte gesenkt werden muss. (Ein Milliardengeschäft für die Pharma-Industrie.Die Richtwerte wurden immer niedriger festgelegt, so dass so etwa 30 Millionen "Blutdruck-Kranke" erzeugt wurden.) Damit wollte man sowohl Herz-Kreislauf-Leiden als auch Demenzerkrankungen wie Alzheimer vorbeugen.

 

Ein US-Forscherteam um Dr. Maria Corrada von der University of California hat jedoch schon 2003 die im Jahr 1981 gestartete Leisure World Cohort Study (Beobachtungsstudie) fortgesetzt und dabei unter anderem untersucht, inwiefern sich Bluthochdruck bei Menschen über 80 auf das Alzheimer-Risiko auswirkt.

 

Corrada stellte sodann im Laufe ihrer zehnjährigen Studie fest, dass bei jenen Probanden, die an Bluthochdruck litten, das Alzheimer-Risiko keineswegs höher war als bei den Teilnehmern mit normalem Blutdruck. Stellte sich der hohe Blutdruck erst nach dem 80. Lebensjahr ein, wurde sogar ein um 41 Prozent niedrigeres Demenz-Risiko festgestellt als bei jenen mit normalem Blutdruck.

Die Forscher kamen zum Schluss: Je höher der Blutdruck im Alter, desto seltener Alzheimer.

Dr. Corrada stellte die Hypothese auf, dass wohl ein bestimmtes Blutdruckniveau erforderlich sei, um die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung im älteren Gehirn aufrechtzuerhalten.

 

Bluthochdruck bei älteren Menschen normal?

Mit zunehmendem Alter steigt der Blutdruck ausserdem etwas an – und das ist auch ganz normal. Allerdings nur dann, wenn Sie über 70 oder noch besser über 80 Jahre alt sind und für 20 Schritte (in normaler Gehgeschwindigkeit) mehr als 8 Sekunden brauchen oder sich erst gar nicht mehr auf eigenen Füssen halten können. Dann darf der Blutdruck auch bei 140/90 liegen, aber nicht unbedingt höher.

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Empfehlenswerte Shops und Weblinks:

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