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Cholesterin, der große Bluff

Arte vom 29.11.16

 

Die Theorie, dass zahlreiche Herz-Kreislauferkrankungen auf einen hohen Cholesterinspiegel zurückzuführen sind, ist im Laufe der letzten 50 Jahre zu einem regelrechten Dogma geworden. Nur wenige forschten in eine andere Richtung und stießen dabei auf große Widerstände seitens der Pharma- und Lebensmittelindustrie. Die ARTE-Dokumentation nimmt die Hintergründe unter die Lupe.

 

In den 50er Jahren häuften sich in den USA Herzinfarkte, Tausende erlagen der neuen Volkskrankheit. Vor diesem Hintergrund veröffentlichte Ancel Keys, Physiologe an der Universität von Minnesota, 1953 eine Grafik, die einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Konsum gesättigter Fettsäuren und der Anzahl von Todesfällen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen zeigte.

 

Die Ursache war schnell gefunden: Cholesterin. Später stellte sich heraus, dass Keys gerade die Länder ausließ, die seiner Theorie widersprachen, wie beispielsweise Frankreich, wo trotz des hohen Verbrauchs tierischer Fette verhältnismäßig wenig Herz-Kreislauf-Erkrankungen festgestellt werden. Im weiteren Verlauf wurde viel Geld darauf verwendet, um Keys' These zu erhärten, dass tierische Fette den Cholesterinspiegel und damit die Anzahl von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen lassen.

 

Doch die Studien sprechen eine eindeutige Sprache: Cholesterin ist nur ein schwacher „Risikomarker”, und es gibt keinen Zusammenhang zwischen hohen Cholesterinwerten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die tatsächlichen Risikofaktoren für solche Krankheiten sind vielmehr Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht und Bewegungsmangel.

 

Ungeachtet dieser Ergebnisse werden immer größere Summen in Studien gesteckt, die Cholesterin zum Sündenbock machen. Wie kommt es, dass sich diese These in der Gesellschaft und in der Medizin so hartnäckig hält, obwohl es an eindeutigen wissenschaftlichen Beweisen fehlt?

(Wenn man darüber nachdenkt, dann weiß man sehr schnell, welche Interessen hier eine Rolle spielen!)

 

ARTE, vom 18.1016

Was wäre, wenn es keinen Zusammenhang zwischen einem erhöhten Cholesterinspiegel und Herzerkrankungen gäbe? Was wäre, wenn die teuren Diät-Lebensmittel und Medikamente, die den Cholesterinspiegel senken sollen, unnütz wären? Oder sogar gefährlich, wie manche Experten erklären? Es diskutieren die Kardiologen Michel de Lorgeril und Prof. Dr. Ulrich Laufs.

 

Kommentare:

Der Film spricht mir aus dem Herzen und bestätigt meine Erfahrungen bei Statin-Patienten. Genau all das erkläre ich seit Jahren meinen Patienten und verweigere die Verordnung von Statinen. Ein Kollege von mir hatte aus Angst vor Herzinfarkt Statine in hoher Dosis genommen und verlor plötzlich das Gedächtnis und das Denkvermögen bei einem Cholesterin von unter 100 mg!

 

Nach Absetzen des Statins dauerte es 10 Tage, bis der Spuk vorbei war. Cholesterin ist die Basis von Vitamin D, die Basis aller Hormone und die Basis aller Myelinscheiden (Nervenzellhüllen) im Gehirn. Cholesterin ist absolut lebensnotwendig und ich kann keine Substanz verordnen, die die Synthese von Cholesterin hemmt. Zudem wird durch die Statine auch die Synthese von Co-Enzym Q 10 reduziert, was zu schweren Schäden an den Muskelzellen (Rhabdomyolyse) führen kann, was ich früher auch schon mehrfach bei Patienten erlebt habe.

 

Der Schaden durch Statine ist größer als der angebliche Nutzen.

Jochen Armbruster, Facharzt für Allgemeinmedizin, Darmstadt -www.armbruster-medical-center....-

 

Ulrich Höckh:

Ich habe 3 Jahre Adorvastatin eingenommen und meine Muskeln erfolgreich abgebaut. Nach erheblichen Muskelschmerzen habe ich eigenverantwortlich die Medikation abgesetzt. Seither geht es mir wieder gut!

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Cholesterin – Freispruch für ein angeklagtes Molekül? - Wie Cholesterin vor den lebensbedrohlichen Folgen einer Lungenentzündung schützt

 

Ist ein niedriger Cholesterinspiegel ein Garant für gute Gesundheit? Wissenschaftler aus Jena haben nun in einer großen Studie das Gegenteil herausgefunden. Bei an Lungenentzündung erkrankten Mäusen schützte Cholesterin die Nager vor lebensbedrohlichen Folgen. (http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/, Newsletter 58 / Juli 2012)

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Ebenfalls nachgewiesen ist ein Zusammenhang zwischen Cholesterinspiegel und Gedächtnisleistung. Patienten weisen während der Therapie mit Cholesterinsenkern eine signifikant niedrigere Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit auf als unbehandelte Probanden. Die Verknüpfung scheint direkt mit dem LDL-Spiegel zusammen zu hängen. Die Reduktion der kognitiven Fähigkeiten bis hin zum Gedächtnisverlust zählen heute ebenfalls zu den potentiellen Nebenwirkungen der Cholesterinsenker.

 

Wie Gedächtnisfunktion und Albträume scheint auch das Auftreten von Depressionen ebenso wie eine erhöhte Aggressivität im Zusammenhang mit einem niedrigen Cholesterinspiegel zu stehen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass ein niedriger Cholesterinspiegel von unter 160mg/dl das Risiko für das Auftreten von Depressionen verdoppelt. .

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Jugendliche mit einem besonders niedrigen Cholesterinspiegel hatten eine um das Dreifache erhöhte Wahrscheinlichkeit, von der Schule verwiesen zu werden.

(http://www.cholesterin.org/cholesterin-wirkung-auf-psyche-und-gehirnfunktionen/)

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Selbstmordrate erhöht durch niedrigen Cholesterinspiegel?

In Bezug auf Cholesterin sind insbesondere einigen Studien bemerkenswert, die einen Zusammenhang zwischen einem sehr niedrigen Cholesterinspiegel (kleiner 120 mg/dl) und einer erhöhten Gefährdung durch Suizid (Selbstmord) aufweisen.

Auch eine erhöhte Krebsrate stellen einige Studien fest, wenn Cholesterinsenker eingenommen werden.

(http://www.connexin.de/herz-cholesterin-margarine.html)

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Cholesterin ist lebensnotwendig

Cholesterin wird vom Körper benötigt, um die Geschmeidigkeit (und damit die mechanische Stabilität) der Zellmembranen zu erhalten. Im Durchschnitt besteht die Zellmembranen jeder Körperzelle zu etwa 10% aus Cholesterin. Aber auch für die Synthese von Vitamin D, Gallensäuren und steroiden Hormonen (Sexualhormonen) ist Cholesterin essentiell.

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