Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
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Die schlimmsten Erektionskiller

 

Schlappe im Bett – Erektionsprobleme können jeder Mann treffen. Wird das mangelnde Standvermögen zum Dauerthema, spricht man von einer Erektilen Dysfunktion. Experten schätzen, dass rund fünf Prozent der Männer betroffen sind. Erfahren Sie hier mögliche Gründe, warum das „beste Stück“ des Mannes einen Durchhänger haben kann.

 

Stress

 

In vielen Fällen ist Impotenz psychisch bedingt. Vor allem jüngere Männer bis 35 Jahre können betroffen sein, wenn sie unter Stress oder Ängsten leiden. Nutzen Sie die Möglichkeiten einer psychologischen Beratung, wenn Ihnen etwas auf der Seele brennt. Psychologische Hilfe kann auch entlasten, wenn die Ursache organisch bedingt ist.

 

Versagensangst

 

Für viele Männer ist es ein großer Schreck, wenn ihr Standvermögen sie im Stich lässt. Bei manchen beginnt so ein Teufelskreis. Weil sie Angst haben, erneut zu versagen, ist erst recht nicht mehr an Spaß im Bett zu denken. Hier hilft nur Nachsicht mit sich selbst – oder gegebenenfalls auch ein Gespräch mit dem Partner oder einem Arzt des Vertrauens.

 

Depressionen

 

Auch das Gehirn ist eine erogene Zone – ist diese etwa durch eine Depression gestört, kann sich das auch auf die Leistung im Bett auswirken. Männer mit Depressionen verspüren zum Beispiel wenig Lust auf Sex. Zusätzlich haben viele Medikamente, mit denen die Psyche behandelt wird, als mögliche Nebenwirkung auch Erektionsprobleme.

 

Medikamente

 

Nicht nur Antidepressiva können die Potenz schwächen: Je mehr verschiedene Medikamente ein Mann einnimmt, desto größer ist das Risiko für eine gestörte Potenz. Insbesondere blutdrucksenkende Betablocker sind bekannt für mögliche Nebenwirkungen in dieser Hinsicht. Hat ein Mann Probleme im Bett, sollte er seinem Arzt unbedingt mitteilen, ob und welche Medikamente er einnimmt.

 

Rauchen

 

„Rauchen führt zu Impotenz“- dieser Warnhinweis prangt auf so mancher Zigarettenschachtel. Denn auch das Quarzen schädigt die Blutgefäße – und erschwert so die Erektion. Bei rauchenden Männern bessern sich die Erektionsstörungen nach einem Rauchstopp oft wieder. Allerdings hängt das von der Schwere der Beschwerden ab.

 

Alkohol

 

Alkohol enthemmt. Gerade kleine Dosen davon können durchaus sexuell anregend wirken. Aber wie bei so vielem, macht auch hier die Menge das Gift. Mit zunehmendem Alkoholpegel wird es immer schwieriger, die Erektion zu halten oder zum Ergebnis zu kommen – denn die stimulierenden Reize kommen nicht mehr da an, wo sie hin müssen. Die gute Nachricht: Normalerweise funktioniert nach dem Ausnüchtern alles wieder tadellos.

 

Übergewicht

 

Zu viel Hüftgold knabbert zum einen am Selbstbewusstsein und kann einem so die Lust am Sex vergällen. Zum anderen haben Männer mit Übergewicht oft niedrigere Testosteronlevel und einen hohen Blutdruck. Letzterer fördert die Arterienverkalkung, was wiederum den Blutfluss zum Penis verringern kann. Abnehmen ist hier auf jeden Fall einen Versuch wert. Auch L-Arginin kann den Blutzufluss zum Penis fördern.

 

Diabetes

 

Zu viel Zucker im Blut schädigt die Gefäße – deswegen leiden Diabetiker auch oft unter Erektionsstörungen. Denn um den Schwellkörper zu füllen, ist ein gut funktionierendes Gefäßsystem wichtig. Die gute Nachricht: Auch in dem Fall kann Abnehmen helfen, die Aufnahme von Blutzucker aus den Gefäßen wieder zu verbessern – und damit auch Potenzproblemen entgegen wirken.

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

 

Ganz allgemein sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigsten Gründe für Erektionsstörungen. Dazu zählt vor allem die Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Aber auch Bluthochdruck und ein zu hoher Cholesterinspiegel gehören zu den möglichen Auslösern. Lassen Sie sich also auf jeden Fall beim Arzt durchchecken.

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