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Giftige Metalle in Zahnfüllungen

Beryllium, Kadmium und Blei in Legierungen nicht ungewöhnlich
 

 

Da viele Hersteller ihre Produkte nicht ausreichend deklarieren, bleiben die Inhaltsstoffe von Amalgamen und anderen dentalen Legierungen oft verborgen. Mittlerweile haben sogar drei bleihaltige Legierungen für Kinder eine DIN-Norm erhalten.

Der Zahnarzt Ralf Hartmann hat eine Datenbank aufgebaut, die Aufschluß über fast alle nach 1990 in Deutschland verwendeten Legierungen gibt. Sie enthält über 4.300 Legierungen, aufgeteilt in Edelmetall- und Nichtedelmetall-Legierungen, Dentallote und Amalgame.

 

Einige Hersteller schrecken vor nichts zurück. Nicht nur Blei, Nickel oder Antimon werden verwendet: Eine Modellgußlegierung enthält 1,8 Prozent Beryllium, eine Universallegierung 75 Prozent Kupfer und Lote enthalten bis zu 1,5 Prozent Cadmium.

 

Was steckt hinter der Metalldatenbank?

Wut und Frust. Lange Zeit waren keine Daten erhältlich. Jede zweite Anfrage konnte man mir nicht beantworten. Außerdem war es ständig ein bis zwei Jahre hinter der aktuellen Entwicklung hinterher.

 

Leider lassen sich nicht alle Legierungen erfassen. Es ist sehr schwer, regionale Anbieter, welche im 100-Kilogramm-Bereich jährlich anbieten, vollständig zu erfassen. Da diese ihre Legierungen selber schmelzen, ist weder Dokumentation noch Kontrolle vollständig möglich.

 

Wie haben Sie die in einigen Legierungen enthaltenen Gifte wie Beryllium, Kadmium, Blei oder Antimon entdeckt?

Das sind Angaben aus den Sicherheitsdatenblättern und offiziellen Firmenprospekten. Nicht genannte Beimengen habe ich aus Kostengründen nicht analysieren lassen können.

 

Wie steht es um die gesundheitlichen Risiken, die von solchen Legierungen ausgehen?

Hier gibt es erhebliche Defizite. So stimmt beispielsweise die Löslichkeit der Legierungen nicht, da immer nur im Standardspeichel geprüft wurde. Der reale Speichel hat aber eine ganz andere Zusammensetzung. Man geht hier von einer nicht vorhandenen chemischen Reaktionsträgheit der im Speichel befindlichen Eiweiße, Hormone und Salze aus. Das ist der Grund, weshalb Speicheltests angegriffen werden. Sie bringen jedesmal andere Ergebnisse - entsprechend der Tageszeit, dem hormonellen Zyklus bei Frauen, der gerade aufgenommenen Nahrung.

 

Außerdem: Indium, Gallium und Germanium sind giftig - nur im Munde tun sie nichts? Ein Anteil von 14 Massenprozent ist meiner Meinung nach zuviel.

Und noch eines: die Allergierate auf Titan ist die höchste bekannte Metallallergie, noch vor Nickel. Wir mengen das Zeug in viele Legierungen mit dazu.

 

Haben Hersteller etwas zu verbergen, wenn die Summe der Bestandteile nicht 100 Prozent beträgt?

Ja! Eindeutig ja. Angaben über oder unter 100 Prozent sind schon suspekt. Rekord ist 1998 die Angabe 64 Prozent bei einem Lot und 109 Prozent bei einer Gußlegierung.

 

Gibt es gesetzliche Regelungen, die das Inverkehrbringen bedenklicher Legierungen verhindern?

Nach langen Gesprächen mit Bundesbehörden: Nein. Zum Beispiel haben Hersteller kieferorthopädischer Teile eine Arbeitsgruppe gebildet und beschlossen, Blei mit aufzunehmen, damit die Materialien halten und billig herzustellen sind. Alle beteiligten Hersteller haben sich auf diese Werkstoffliste geeinigt und sie dem DIN-Institut vorgelegt. Jetzt sind drei bleihaltige Legierungen für Kinder DIN-Norm geworden. Das ist bekannt, aber man kann nichts unternehmen.

 

Welche Reaktionen kommen aus der Wissenschaft?

Inhaber renommierter Lehrstühle haben mir gesagt, das Wissen über die Metallurgie existiere bei den Zahnärzten praktisch nicht. Es werde ausschließlich im Auftrag der Industrie geforscht - für Forschung aus Eigeninitiative sei kein Geld aufzutreiben. Einer sagte mir: "Hauptsache es sieht gelb aus, auch wenn 75 Prozent Kupfer enthalten sind." Diese Legierung wird tatsächlich in Deutschland, Österreich und in der Schweiz verarbeitet.

 

Gab es Ärger mit den Herstellern?

Alle Angaben habe ich im Original vom Hersteller. Keine Veröffentlichung ohne Quelle! Was die Degussa besonders gefreut hat: Ihre Legierungen werden auf einmal vergleichbar. Das hat mir eine Menge Ärger eingebracht, aber gelohnt hat es sich dennoch.

Kontakt:
Ralf Hartmann, Gartenstraße 17,
88178 Heimenkirch,

 

 

Anmerkung: Zum Entgiften von Quecksilber, das in Amalgam vorkommt, sollte man neben anderen Vitalstoffen SELEN einnehmen.

 

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