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Selen: Quecksilberfänger in der Niere

(Kongreßbericht „Umweltmedizin 1997“)

 

Mit zunehmender Quecksilberbelastung des Körpers nimmt die Selenkonzentration in der Niere ab.

 

Dieses Ergebnis fand Professor Gustav Drasch bei der Untersuchung von 195 Nierenproben Verstorbener. In diesen Proben bestimmte er das Verhältnis von Selen und Quecksilber. Das Se-Hg-Verhältnis liegt bei relativ niedriger Quecksilberkonzentration bei bis zu 300, nimmt dann mit steigender Hg-Konzentration ab und erreicht bei Hg-Konzentrationen von 700 bis 1000 ng/g etwa 1:1.  (Se = Selen, Hg = Quecksilber)

 

Auch bei höheren Hg-Konzentrationen bis ca. 2500 ng/g bei beruflich exponierten Personen bleibt das Se-Hg-Verhältnis konstant bei etwa 1:1 und sinkt nicht weiter ab.

Dies lasse sich mit der Bildung einer stabilen Hg-Se-Bindung im Verhältnis 1:1 erklären, erläuterte Drasch. Bei niedrigen Hg-Konzentrationen wird das Quecksilber an zunächst überschüssiges Selen in der Niere gebunden. Kommt chronisch mehr Quecksilber in die Niere, als das dort vorhandene Selen zu binden vermag, bindet das überschüssige Quecksilber solange an das Selen aus dem Blutstrom, bis das Verhältnis 1:1 wiederhergestellt ist.

 

Diese feste Bindung des Quecksilbers an das Selen bewirke somit eine Immobilisierung und Entgiftung des Quecksilbers. Bei einer chronischen Quecksilberexposition könne es so auch zu einem sekundären Selenmangel kommen. 

 

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