Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
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Strahlenschäden

Trifft ionisierte Strahlung (Radioaktivität) auf lebende Organismen, kann sie schwere Schäden verursachen. Ionisierende Strahlung zerstört chemische Bindungen (Moleküle) und löst in den Zellen des Organismus eine unüberschaubare Vielfalt biochemischer Reaktionen aus. So kann zum Beispiel ein einziges Betateilchen (Betastrahlung) im menschlichen Gewebe tausende chemische Verbindungen sprengen.

 

Ionisierende Strahlung ist eine Bezeichnung für jede Teilchen- oder elektromagnetische Strahlung, die in der Lage ist, Elektronen aus Atomen oder Molekülen zu entfernen (meist durch Stoßprozesse), sodass positiv geladene Ionen oder Molekülreste zurückbleiben (Ionisation).

 

Betastrahlung oder β-Strahlung ist eine ionisierende Strahlung, die bei einem radioaktiven Zerfall, dem Betazerfall, auftritt. Ein radioaktives Nuklid, das Betastrahlung aussendet, wird als Betastrahler bezeichnet.

 

Elektromagnetische Strahlung

 

Unter E. oder elektomagnetischen Wellen versteht man die sich im Raum mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitenden Schwingungen elektrischer und magnetischer Felder.

 

Je nach ihrer Energie äußert sich E. höchst unterschiedlich. Nach zunehmender Energie geordnet, unterscheidet man: technischen Wechselstrom, Radiowellen (UKW, MW, LW), Mikrowellen, Infrarotstrahlung (Wärmestrahlung), sichtbares Licht, UV-Strahlung, Röntgen- und Gammastrahlung.

 

Ultraviolettstrahlung, kurz Ultraviolett, UV oder UV-Strahlung ist für den Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung mit einer Wellenlänge, die kürzer ist als die des für den Menschen sichtbaren Lichtes, aber länger als die der Röntgenstrahlung.

 

Besondere Gefahren für den Menschen gehen von der energiereichen Röntgen- und Gammastrahlung aus (ionisierende Strahlung, Strahlenschäden) sowie von UV-Strahlung und Mikrowellen. Gesundheitliche Schäden durch niederenergetische E. (Wechselstrom, Radiowellen) werden zunehmend diskutiert (Elektrosmog).

 

Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen mit einer Photonenenergie, die höher ist als die von ultraviolettem Licht.

Die Energiebereiche der Gamma- und Röntgenstrahlen überschneiden sich in einem weiten Bereich. Beide Strahlungsarten sind elektromagnetische Strahlung und bei gleicher Energie deshalb gleich zu setzen. Das Unterscheidungskriterium ist die Herkunft: Röntgenstrahlen entstehen im Gegensatz zu den Gammastrahlen nicht bei Prozessen im Atomkern sondern durch hochenergetische Elektronenprozesse. Röntgenphotonen haben eine Energie von etwa 100 eV bis 250 000 eV.

 

Gammastrahlung – auch ​ɣ-Strahlung geschrieben – im engeren Sinne ist eine besonders durchdringende elektromagnetische Strahlung, die bei spontanen Umwandlungen („Zerfall“) der Atomkerne vieler natürlich vorkommender oder künstlich erzeugter radioaktiver Nuklide entsteht.

 

1 ev (Elektronenvolt ist eine winzige Energieeinhei für  Elektronen. Ein Elektronenvolt, kurz: 1 eV entspricht 0,16  Trilliardstel Joule oder etwa 0,04 Trilliardstel cal (Kalorie). (wobei Joule die übliche SI-Einheit für Energie ist).

(Eine Trilliarde hat 18 Nullen)

 

Anmekung: Da Röntgenstrahlen zu den gefährlichsten und energiereichsten Strahlen zählen, sollte man Röntgen und auch CT nur zulassen, wenn es unbedingt notwendig ist.

Wenn Röntgen notwendig ist, schütze ich mich durch Einnahme  von Carotinoiden wie Beta-Carotin, Alpha-Carotin, Rutin, Zeaxanthin, Astaxanthin u.a.)

 

Das empfehle ich auch bei Weitstreckenflügen odr Aufenthalt im Hochgebirge, wo die Höhenstrahlung sehr stark ist.

 

Quelle: Internet und SK

 

Nachfolgend meine Empfehlung für Carotinoide und Augenbschutz:

Carotinoide, Schutz gegen Strahlung

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Empfehlenswerte Shops und Weblinks: Empfehlungen

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