Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
Fit bis 99 plus - Vitalstoffe  Tipps, um gesund und fit zu bleiben

Empfehlung: Größter Vitalshop (Höchste Qualität, deutsche Produkte, Rückgabe auch angebrochener Packungen noch nach Monaten, Rabatte, Mengenrabatt. Bitte "Gutscheine" links oben beachten.)

---------------------------------------------------------

Tagebuch, Neuigkeiten

Hier erfahren Sie gelegentlich, was , wann, wie und warum etwas geschah, zu neuen Erkenntnissen führte und einfach lesenswert oder sehenswert (Video) ist.

-----

8.1.2019

Schlafmittel erhöhen Alzheimer-Risiko

Wissenschaftler warnen vor Benzodiazepinen im Schlafmittel

 

Wissenschaftler warnten angesichts der Vielzahl der Verschreibungen von Schlafmitteln, die Benzodiazepin enthalten, vor einem unüberlegten Einsatz dieser nebenwirkungsreichen Medikamente.

 

Benzodiazepine sind für die Pharmakonzerne echte Verkaufsschlager, die mit immer wieder neuen Einsatzgebieten beworben werden. Augenblicklich werden sie besonders als Schlafmittel angepriesen.

 

Die Studie von Wissenschaftlern der Universität Harvard in den USA und der französischen Universität in Bordeaux wurde im Herbst 2012 im Fachmagazin British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht und umfasste insgesamt 1063 Männer und Frauen im Alter von durchschnittlich 78 Jahren. Keiner der Teilnehmer litt bei Studienbeginn an Demenz.

 

Im Verlauf der fünfzehnjährigen Studie der Universität Harvard in den USA und der französischen Universität in Bordeaux zeigte sich, dass in jener Gruppe, die mit der Einnahme von Benzodiazepinen begonnen hatte, ein 50%-iger Anstieg bei den Alzheimer- bzw. Demenz-Neuerkrankungen zu beobachten war. Das Erkrankungsrisiko bei den Teilnehmern, die nie Benzodiazepine nahmen, blieb hingegen auf dem üblichen Level.

 

Schon geringe Dosen Schlafmittel genügen

--------

OPC besser als Aspirin und Co. 

 

Patienten, die bereits einmal eine Thrombose in den Beinvenen hatten, müssen oft ein Leben lang Wirkstoffe wie Aspirin oder Ticlopidin einnehmen, die die Blutplättchen (Thronozyten) an der Verklumpung hindern.

 

Eine Studie der Universität Pescara in Italien zeigte, dass

OPC (Traubenkernextrakt) die geringste Rückfallquote im Vergleich der erwähnten Medikamente aufwies.

Rückfallquote ohne irgendeinen Wirkstoff: 17%

mit Aspirin 15%, mit Ticlopidin  12% und mit OPC nur 6%.

Ticlopidin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Thrombozytenaggregationshemmer[5], es setzt also die Fähigkeit der Verklumpung von Blutplättchen herab.

 

Jedes Jahr erkranken 250.000 Bundesbürger an einer Venen-Thrombose: Es bildet sich ein Blutgerinnsel und verstopft eine Vene. Dies geschieht in den meisten Fällen im Bein, die Durchblutung wird behindert, Schmerzen sind die Folge. Reißt sich das frische Blutgerinnsel los, kann schnell eine lebensgefährliche Lungenembolie entstehen.

 

Jährlich sterben mindestens 25.000 Menschen in Deutschland an dieser Komplikation 

(Quelle:Statistisches Bundesamt).  Bekannt ist vor allem die Flugreisethrombose, an der auch schon junge Menschen starben.

 

So wirkt OPC

OPC verhindert das Verkleben von Blutplättchen. Dieser Vorgang ist als einer der häufigsten Ursachen für Blutverdickung bekannt. Folglich kann es zu verstopften Blutgefäßen und Blutgerinnseln kommen.

OPC versucht das Verkleben der Blutplättchen zu verhindern und kann weiterhin mit seiner blutverdünnenden Wirkung gegen Blutverdickung vorgehen.

4.12.2018

Erhöhen ACE-Hemmer das Lungenkrebsrisiko? 

Müssen jetzt (Stand 1. Nov. 2018) auch alle Patienten mit ACE-Hemmern umgestellt werden? Nach einer aktuellen Kohortenstudie sollen ACE-Hemmer mit erhöhtem Lungenkrebsrisiko einhergehen.

 

Nach einer aktuellen britiswchen Kohortenstudie sollen ACE-Hemmer das Risiko eines Lungenkarzinoms im Vergleich mit AT-II-Blockern relativ um 14% steigern. Mit zunehmender Dauer der Einnahme steigt das Risiko nach diesen Daten weiter an, was den Verdacht stützt.

 

Es fehlt jedoch an unabhängiger externer Bestätigung.

Quelle: Arznei-Telegramm 11/2018

-----------------------

 

Erhöhtes PARKINSON-RISIKO durch  Methylphenidat (RITALIN u.a.)?

Das amphetaminartige Psychostimulans Methylphenidat (RITALIN u.a.) wird seit Jahrzehnten bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) angewendet. Die Auswirkungen einer langjährigen Psychostimulanzieneinnahme auf die Gehirnreifung von Kindern sind jedoch nicht bekannt. Nach tierexperimentellen Daten könnte Methylphenidat bei chronischer Anwendung PARKINSON-artige Erkrankungen begünstigen.

Quelle: Arznei-Telegramm 10/2018

------------------------

Verunreinigte Medikamente

Arzneimittel bergen die Gefahr unerwarteter unerwünschter Wirkungen. Wenn jedoch selbst wohlhabende Industrieländer noch nicht einmal eine gleich bleibende Qualität von Arzneimitteln sicherstellen können, läuft etwas grundlegend schief. Zwar gingen die Skandale der vergangenen Monate zum Teil mit krimineller Energie einher – etwa bei den gestreckten Zytostatika, die in einer Bottroper Apotheke hergestellt wurden, oder bei den illegalen Importen gestohlener, möglicherweise nicht mehr voll wirksamer Krebsmittel durch den Brandenburger Arzneimittelhändler Lunapharm –, zu den schweren Folgen haben jedoch Versäumnisse von Überwachungsbehörden, Firmen und Politik wesentlich beigetragen. Ein solches Multisystemversagen alarmiert.

 

Angesichts der „unerwartet“ in Valsartan-Produkten entdeckten Nitrosamine erscheint es ratsam, dass unabhängige Toxikologen und andere Fachleute häufig verwendete Medikamente testen. Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes dürfen Details zu Synthese und Analytik von Wirkstoffen grundsätzlich nicht als Betriebsgeheimnis unter Verschluss gehalten werden.

 

Intransparenz schafft Misstrauen. Die relevanten an der Produktion eines Arzneimittels und der enthaltenen Wirkstoffe beteiligten Firmen sollten auf den Packungen und in den Produktinformationen genannt werden.

Quelle: Arznei-Telegramm 9/2018

 

4.9.2018

Vitamin D und Depression

Vitamin D bringt die Lebrnsernergie zuück

 

Dr.Marissa Flaherty von der Universität von Maryland in Baltimore/USA war aufgefallen, dass ihre depressiven Patienten an Vitamin-D-Mangel litten.

In 5 Studin von 2011 bis 2016 zeigte sich, dass Vitamin D-Zufuhr die Symptome  (Müdigkeit, fehlende Energie) deutlich verbessert. (Täglich 1000 bis 2000 i.E. Vitamin D)

 

Hier können Sie Vitamin d in vielen Stärken günstig kaufen:

Größter Vitalshop  (Über 400 Vitalprodukte)

-------

Bewegung besser als Cortison

Eine Reizung der Muskeln und Sehnen im Oberschenkelbereich führt häufig zu seitlichem Hüftscmerz

(gluteale Tendinopathie).

Hüftschmerz ist oft Folge einer einseitigen Belastung der oberen Bein- und Hüftmuskulatur. Um die Muskeln und Sehnen im Bereich um den Oberschenkelhals wieder ins Lot zu bringen, sind spezielle physiotherapeutische Übungen ein probates Mittel, wie eine aktuelle Studie im British Medical Journal zeigt.

 

Bei Patienten, die solche Übungen durchgeführt hatten, gingen die Schmerzen nach 8 Wochen am stärksten zurück, dicht gefolgt von Patienten, die eine einzelne Cortikoid-Injektion erhalten hatten. Am wenigsten nahm in der Studie der Schmerz bei denjenigen ab, die nicht therapiert wurden.

---------

Magnesiumöl nur Geschäftemacherei?

Bisher wurde das zweifellos wichtige Magnesium in Form von Tabletten oder Pulver (z.B. Magnesiumcitrat) eingenommen.

 

Geschäftstüchtige Hersteller kamen nun auf die Idee, Magnesiumchlorid (31%) in Wasser (69%) zu lösen und dieses "Magnesiumöl" auf der Haut aufzutragen. Schon das Wort "Magnesiumöl" ist irreführend. Da das Wasser gesättigt ist, fühlt es sich an wie ein fettes Öl.

Wundersame Wirkungen werden versprochen

Magnesiumöl soll u. a. helfen gegen: Asthma, Rheuma, Diabetes, Arthriris, Migräne, Osteoporose und Alkoholsucht

 

Doch kann ein Mineral über die Haut aufgenommen werden?

Experten wie Professor Jürgen Vormann vom Institut für Prävention und Ernährung (IPEV) in Ismaing sind jedoch überzeugt, dass „Magnesium in ionisierter Form nicht in der Lage ist, eine lipophile (fetthaltige)  Schicht, wie die Haut sie darstellt, zu durchdringen.“

 

Skepsis ist angebracht

Mineralsalze wie das Magnesiumchlorid können die Hautbarriere nicht überwinden, denn sie sind wasserlöslich und nicht fettlöslich. Damit Substanzen über die Haut aufgenommen werden können, bedarf es ganz bestimmter Trägersubstabzn (Taxis).

 

Bedenke:

Wenn über die Haut Substanzen ganz einfach eindringen könnten, dann wäre man sehr schnell tot, denn die Haut ist Tausenden von Umweltgiften in der Luft und im Wasser ausgestzt.

 

Mein Fazit:

Ich nehme Magnesium wie bisher in Form von Magnesiumcitrat-Tabletten ein.

--------

 

9.8.18

Vitalstoffe senken Schlaganfallrisiko um 50%

270 000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall, mehr als 65 000 sterben jährlich an den Folgen. Ursache für einen Schlaganfall ist meistens ein verstopftes Gefäß, hervorgerufen durch Arteriosklerose.

Diese wird häufig durch das Gefäßgift Homocystein.

Schutz vor Homocystein bieten: Vitamin B6 (50 mg), B12 (1 mg) und Folsäure (0,8 mg).

 

Weiter sind wichtig (Tagesdosis in Klammern):

Natürliches Vitamin C (500 mg): senkt Blutdruck, stabilisiert die Gefäßwände

Natürliches Vitamin E (600 i.E.) gegen Blutgerinsel, Gefäßschutz

Vitamin D (1000 i.E.) senkt Blutdruck, schützt Nerven u.a.

Magnesium (500 mg) entspannt Blutgefäße

 

Alle Vitalstoffe erhalten Sie günstig nei: Größter Vitalshop

------------

 

9.8.18

Platz 20 für unser Gesundheitssystem

Unser enorm teures Gesundheitssystem liegt bezüglich Erfolg nur auf Platz 20 - hinter Ländern wie Slowenien, Italien und Griechenland, die viel weniger Geld in die Gesundheit investieren.

(Global Burden of Disease Study, Sommer  2017)

Anmerkung:

Vielleicht investiert die Bevölkerung mehr in gesundes Essen und weniger in Medikamente?

 

11.7.2018

Nüsse gegen Darmkrebes

Eine Handvoll Nüsse verbessert die Überlebnschance bei Darmkrebs um 57%

 

Das ergab eine Auswertung des Dana-Faber-Krebsforschungszentrums in Boston/USA, veröffentlicht im Journal of Clinical Nutrition  vom März 2018.

 

Den Patienten wurden dabei 30 bis 60 Gramm Nüsse pro Woche gegeben.

Auch dass der Krebs wieder aufflackerte war den Nußliebhabern um 42% geringer.

 

Wirksam waen in der Studie allerdings nur Baumnüsse, keine Erdnüsse, die botanisch ja zu den Hülsenfrüchten zählen.

-------

Koronare Herzkrankheit

Vitamin D halbiert Sterberisiko

Die Verkalkung der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit, Angina Pectoris)  ist eine der häufigsten Todesursachen.

Bei einer guten Vitamin-D-Versorgung sinkt das Risiko einer tödlichen Herzattacke um 43%.

Das Todesrisiko insgesamt ging um 54% zuck. (Das zeigt, dass Vitamin D auch bei anderen Krankheiten eine Schutzfunktion hat.)          

 

Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Bergen in Norwegen, die om "Journal of Clinical Endocrinology" im März 2018 veröffentlicht wurde.

 

Vitamin D flüssig oder in Kapseln erhalten Sie günstig und in bester Qualität hier: 

Größter Vitalshop

-----------

 

10.7.2018

 

Diabetes bis zu 86% geheilt

Ich weiß schon seit Jahren, dass man Diabetes II heilen kann.

Dr. Joachim Mutter gelingt dies schon lange, und auch ich weiß, wie es funktioniert.

In einer britischen Studie ( laut Ärztezeitung 12/17) wies Roy Taylor nach, dass Diabetes II heilbar ist, und zwar ohne Medikamente oder Insulin.

Dem Forscher war aufgefallen, dass nach einer operativen Magenverkleinerung bei stark übergewichtigen Patienten oft auch Diabetes verschwunden war.

Die Hauptursache für Diabetes II sind seiner Meinung nach Fettablagerungen in Leber und Bauchspeicheldrüse.

Ein konsquenter Abbau von Körperfett, vor allem Bauchfett,

führte zur Heilung von Diabetes. Die Heilungsrate stieg bis auf 86%, wenn besonders viel Fett abgebaut wurde und man spätestens 6 Jahre nach dem Auftreten von erhöhtem Blutzucker handelte.

--------------------------

Abzocke bei Sterbenden

1. Wenn nach einer mißglückten OP eine lange  künstliche Beatmung nötig ist, kann das Krankenhaus 1600 Euro pro Tag abrechnen.

2. Einem Sterbenden (3 Herzinfarkte, Dialyse, Magenkrebs) wurde Hoffnung gemacht, indem man ihm mit Nahdruck völlig unsinnige Operationen aufschwätzte. Nach schweren Komplikationen verbrachte der Pivatpatient die letzten 3 Monate seines Lebens auf der Intensivstation, obwohl sein Wunsch war, zu Haus zu sterben.

Der einzige Nutznießer war das Krankenheus. Es hatte für die unsinnige Behandlung knapp 200 000,00 Euro kassiert.

(Man sieht: Besonders Privatpatiente sind hier die Abgezockten!)

------

Folsäure gegen Schlaganfall?

Studien in den uSA, Kanada und China (Uni Peking) zeigten einen Rückgang der Schlaganfälle durch Folsäure (B-Vitamin).

Wenn man mehr als 0,8 mg Folsäure einnehmen möchte, sollte man dies unter ärztlicher Kontrolle tun.

Der Grund: Sowohl Folsäuremangel als auch Vitamin B12-Mangel können Blutarmut auslösen. Eine zu hohe Folsäurezufuhr könnte eine Blutarmut überdecken, obwohl diese vielleicht durch Mangel an Vitamin B12 ausgelöst wird.

("Länger und gesünder leben", 4/2018)

----------

Coenzym Q10 schützt vor Spätfolgen bei Diabetes

Diabetes kann Schäden an der Netzthaut der Augen, an Nerven, an Blutgefäßen, an Nieren u.a. verurachen. Vor allem Nierenschäden und schlecht heilende Wunden sind gefürchtet.

100 mg  Q10 täglich schützten erstaunlich vor diesen Schäden, verbesserten die Insulinwirkung und verringerten AGEs, die Alterungsprozesse besonders auch im Gehirn beschleunigen.

AGEs ("Advancaced Glycation Endproducts") sind komplexe Abfallprodukte, die vorwiegend durch die Kombination von Eiweiß und Zucker entstehen.

(Journal of the American College of Nutrition, Januar 2018)

-------

25.6.2018

Prostatakrebs

Kernspinnuntersuchung (MRT) vermeidet unnötige Biopsien

 

Bei Verdacht auf Prostatalrebs wird meist eine Biopsie vorgenommen. Dabei wird Gewebe aus der Prostata herausgestanzt und auf Tumorzellen untersucht. Dieses Verfahren ist umstritten.

Man konnte jedem Mann eine Biopsie ersparen, wenn man vorher eine Kernspinnuntersuchung (MRT) vornahm.

Erst wenn der Verdacht auf Krebs sich dadurch erhärtete, konnte man eine gezielte Biopsie vornehmen. Mit dieser Vorgehensweise entdeckde auch mehr bösartige Tumore.

Quelle:  New England Journal of Medicine, Universität London

 

25.6.2018

Q10 verjüngt die Gefäße um 10-15 Jahre

 

Mit dem Vitalstoff Coenzym Q10 kann man die Gefäße schützen, wie Forscher von der Universität von Colorado in Boulder (USA) feststellten.

Veröffentlicht wurde die Stusie in der Zeitschrift Hypertension vom Abpril 2018.

 

Studie:

In einer kleinen Pilotstudie (kleine Studie, die die Tauglichkeit einer Theorie überprüfen soll) gab man Probanden täglich Coenzym Q10.

 

Ergebnis:

Nach 12 Wochen reagierten die Blutgefäße so, als wenn sie 15 bis 20 Jahre verjüngt worden seien.

-------

Q1 - das sollte man darüber wissen

 

In all unseren Körperzellen  befinden sich kleine Energie-Kraftwerke, die so genannten Mitochondrien. In diesen Mitochondrien wird die zugeführte Nahrungsenergie zusammen mit Sauerstoff und Wasser in die Zell-Energie namens ATP (Adenosin-Tri-Phosphat)  umgewandelt (Atmungskette).  Daran sind eine Vielzahl Enzyme, Coenzyme und Vitalstoffe wie u.a. das Coenzym Q10 beteiligt. Ein Coenzym bringt ein Enzym, das biochemische Prozesse anstößt und reguliert, zuzm Einsatz. So ist das Coenzym Q10 unersetzlich für die Energieversorgung unseres Körpers.

 

Fehlt Coenzym Q10, dann mangelt es auch an Energie. Coenzym Q10 Mangel hat aber noch weitere negative Effekte: Es werdenvermehrt freie Sauerstoffradikale gebildet, die milliardenfach in einer Kettenreaktion (Domino-Effekt) unsere Zellen schädigen, da sie Proteine, Zellmembranen und andere Zellbestandteile angreifen und durch Oxidation (Sauerstoffaufnahme, bzww. Elektronen"klau") zerstören können. Freie Radikale, vor allem Sauerstoff-Radikale, tragen daher auch zur Beschleunigung der Zellalterung bei und sind für eine Vielzahl von Krankheiten verantwortlich.

 

Anti-Oxidantien oder auch Elektronenspender

 

Anti-Oxidantien sind Substanzen, welche die Sauerstoff-Radikale friedlich stimmen können, indem sie denen "freiwillig ein Elektron spenden.  (Anti-Oxidantien unterscheiden sich also von anderen Substanzen, weil sie Elektronen abgeben können, ohne selber zu einem freien Radikal zu werden, wie andere Substanzen, denen ein Elektron fehlt.)

 

Dadurch wird die Kettenreaktion unterbrochen , und es werden nur eine geringe Zahl an Schäden angerichtet.

 

Das Coenzym Q10 ist u.a. solch ein Anti-Oxidans.

Auch Vitamin C, Vitamin E und viele andere Substanzen sind Anti-Oxidantei.

 

Die Forscher vermuten nun, dass der gefäßverjüngernde Effekt von Coenzym Q10 an seinen anti-oxidativen Eigenschaften liegt.

Coenzym Q10 kann der Organismus zwar auch selber herstellen. Bei dem Überangebot an freien Radikalen, scheint das aber bei weitem nicht zu genügen.

 

Empfehlung:

100 mg Q10 täglich zusätzlich einnehmen.Mein Lieblingsshop:

Größter Vitalshop (Höchste Qualität, deutsche Produkte, Rückgabe auch angebrochener Packungen noch nach Monaten, Rabatte, Mengenrabatt. Bitte "Gutscheine" links oben beachten.)

 

--------

Bemerkung:

Cholesterinsenker (Statine) sind Q10-Killer und haben noch viele andere Nebenwirkungen.

Obwohl längst bekannt ist, dass die Cholesterie-Hysterie auf gefälschten Daten beruht, sind Statine das allerbeste Milliardengeschäft.

Verstehen Sie das?

----------

24.6.2018

Dunkle Schokolade verbessert Sehkraft

 

Unter dunkler Schokolade versteht man eine, die mindestens 70% Kakao enthält.

Ich empfehle und esse auch selber Schokolade mit 80% bis 99% Kakaoanteil oder Bio-Kakaopulver.

 

Wie wirkt sich dunkle Schokolade auf die Sehkraft aus?

Kakao enthält viele Flavone.

 

Flavone zählen zur Klasse der Flavonoide, die ein Großteil der Blütenfarbstoffe sind.

 

Bei den Flavonen handelt es sich um gelbe bzw. hellgelbe Pflanzenfarbstoffe. Im Zusammenspiel mit den Anthocyanen entsteht die gleichzeitige Gelb- und Rotfärbung der Blüten.

Anthocyane sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die  Blüten und Früchten eine intensive rote, violette oder blaue Färbung verleihen.

Flavone, Flavonoide und Anthocyane gehören zu den sog. sekundären Pflanzenstoffen. Diese Substanzen haben vielfache Schutzwirkungen, u.a. auch auf das Sehvermögen und auf Nervenzellen, vor allem das Flavon Epicatechin, das u.a. auch in grünem Tee und Wein vorhanden ist.

 

In der Natur kommen ca. 300 Vertreter der Flavone vor.

Das Flavon Apigenin z.B. ist in Dahlien, Kamille und Sellerie enthalten. Luteolin verursacht die Gelbfärbung in der gelben Paprika und dem gelben Fingerhut, Epicatechin in Kakao (erhöht sogar die Ausdauerfähigkeit der Muskeln.).

 

Die Kakaobohne ist eine echte Vitalstoffbombe, die zwar zum größten Teil aus Fett (Kakaobutter) besteht, aber mit +10% ebenfalls über einen ansehnlichen Eiweißgehalt verfügt. Ballaststoffreich ist sie auch, doch das ist nicht im mindesten so interessant, wie die unzähligen Pflanzenstoffe, die wir darin wiederfinden – darunter solche Dinge wie Theobromin, Epicatechin, Resveratrol, Quercetin, eine kleine Prise Koffein.

In der Rosenbergklinik für Augenheilkunde (San Antonio, USA)  testeten Wissenschaftlich, wie sich unterschiedliche Schokoladensorten  auf das Sehvermögen auswirken.

Studie, vröffentlicht in JAMA Ophthalmologie, Mai 2018.

 

Ergebnis:

Mit dunkler Schokolade verbesserte sich das Sehvermögen, nicht aber mit üblicher Milchschokolade.

 

(Bitte beachten: Auch dunkle Schokolade hat etwa 500 Kalorien pro 100 Gramm. Man sollte also nicht mehr als 30 - 50 g essen.)

---------

13.6.2018

Kratom, Todesfälle

Kratom ist eine südostasiatische psychoaktive Pflanze, der man heilende und stimmungsaufhellende Eigenschaften nachsagt. Unter Kratom versteht man für gewöhnlich die zerkleinerten oder pulverisierten Blätter des Kratombaums. Kratom ist auch als Biak, Krton, Mambog oder Mitragyne bekannt und trägt den wissenschaftlichen Namen Mitragyna speciosa.

 

Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde  FDA warnt 2018 bereits wiederholt vor Kratom. Bis Februar 2018 nennt die FDA 44 Verdachtsberichte für Todesfälle.

Unerwünschte Wirkungen können auch sein: Obstipation (Verstopfung), Appetitlosigkeit, Tachykardie (Herzrasen), Krampfanfälle, Halluzinationen, Verwirrtheit, Psychosen, Atemdepression (Hypoventilation, Abflachung des Atems) und Leberschäden. Quelle: Arznei-Telegramm 6/2018

----

13.6.18

Zystitis (Entzündung der Harnblase), die bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, wird häufig mit einem Antibiotikum und einem Schmerzmittel (z.B. Ibuprofen) behandelt.

Da die Zystitis sich spontan oft vrbessert,wird geraten, etwaq 2 Tage abzuwarten, bevor man die Medikamente einsetzt.  Quelle: Arznei-Telegramm 6/2018

---

 

12.7.17

Neues Krebsmittel Ibrance (Wirkstoff Palbociclib)

Teuer, aber ohne Vorteile für Patientinnen? 

Plusminus am 12. Juli 2017

 

 

Zunächst wurde das Präparat "Ibrance" als Meilenstein in der Behandlung von fortgeschrittenem Brustkrebs gefeiert, hat vielen Patienten Hoffnung gemacht und Hersteller Pfizer Millionenumsätze beschert. Doch nun gibt es Zweifel am Zusatznutzen des Präparats, dessen Jahresration rund 66.000 Euro kostet. Für Hersteller Pfizer geht es um viel, vor allem um viel Geld. Deshalb tobt nun seit Wochen ein erbitterter Streit, in den auch die Patientinnen hineingezogen werden.

 

Ibrance sei angeblich der Durchbruch bei Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium, so das Versprechen des Pharmariesen Pfizer. Daran glaubt auch Claudia S., für die das Präparat die Hoffnung ist. 2012 war bei ihr Brustkrebs diagnostiziert worden und Metastasen. Es folgten zwei Chemotherapien. Als sie im November letzten Jahres wieder eine Lymphknotenmetastase ertastete, wurde ihr klar, dass die Chemotherapie nicht mehr wirkt. Sie meint, es sei ihr Glück, dass im November auch das Mittel Ibrance zugelassenwurde.

 

Beim Marketing gelingt Pfizer ein ganz besonderer Coup: Eine Zusammenarbeit mit der Deutschen Krebsgesellschaft und der Bild-Zeitung. "Immuntherapie gibt neue Hoffnung" titelt das Blatt oder "Wir werden den Krebs ein zweites Mal besiegen".

Der Name des Medikaments wird zwar nicht erwähnt, aber die Beschreibung ist so eindeutig, dass es sich nur um Ibrance handeln kann.

Bei der Nutzenbewertung durchgefallen

Die Ernüchterung folgte im Gemeinsamen Bundesausschusses, dem Gremium, das darüber entscheidet, ob ein neues Medikament besser sei als die bisherigen. Sein Urteil ist vernichtend. Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschuss, erklärt: "Wir sind zu der Erkenntnis gekommen, dass Ibrance gegenüber den bisherigen Therapieoptionen für Frauen mit Brustkrebs keinen Vorteil hat und zwar keinen Vorteil deshalb, weil die bisher vorliegenden Studien ergeben haben, dass es keinen Vorteil beim medialen Überleben, also bei der Lebenszeit der Patientinnen gegeben hat, und auch keinen Vorteil gegeben hat hinsichtlich der Lebensqualität der Patientinnen."

Das heißt, das Präparat wirkt zwar, aber bisher kann Pfizer mit seinen eigenen Studien keinen Zusatznutzen gegenüber herkömmlichen Therapien nachweisen und die sind deutlich günstiger als das Pfizer-Medikament mit mehr als 66.000 Euro jährlichen Therapiekosten.

Marketing und wissenschaftliche Studien

Trotzdem trommelt der Pharmariese weiter für Ibrance, zum Beispiel bei einem öffentlichen Kongress über Brusterkrankungen. Filmaufnahmen sind nur im Foyer erlaubt. Wir dürfen weder die Industrieausstellung drehen, wo Ibrance beworben wird, noch die Pfizer-Veranstaltung mit Ärzten, die das Medikament als Fortschritt anpreisen. Bemerkenswert dabei ist, dass viele von ihnen in der Vergangenheit Geld von Pfizer erhalten haben.

Zur negativen Bewertung des Bundesausschusses gibt es vom Pharmaunternehmen nur eine schriftliche Stellungnahme:

»Der Beschluss steht im Widerspruch zu den Einschätzungen zahlreicher medizinischer Fachgesellschaften ...(Quelle: Pfizer Deutschland GmbH)«

Beim nächsten Arztbesuch erfährt Claudia S., dass ihre Situation stabil sei und sich keine neuen Metastasen gebildet haben. Bei ihr wirkt die Therapie. Doch ihr Arzt sagt auch, dass Ibrance kein Wundermittel ist. Er habe auch Patientinnen, bei denen es nicht wirkt oder schlimme Nebenwirkungen verursache. Es gäbe bisher keinen Beweis, dass Ibrance das Leben verlängern kann.Außerdem erläutert der Onkologe Dr. Manfred Welslau: "Wir brauchen sicherlich weitere Daten zur Verbesserung der Lebensqualität. Und die sind bislang sicherlich zu wenig oder zu kurz erfasst worden. Und wir brauchen natürlich auch Daten zum verbesserten Überleben."

 

Aktuell geht es Pfizer vor allem um den Preis von Ibrance. Darüber wird seit wenigen Tagen in Berlin unter strenger Geheimhaltung verhandelt. Den Vertretern von Pfizer sitzen die der Krankenkassen gegenüber. So sieht es das Gesetz vor. Grundlage der Preisverhandlungen ist der Beschluss des Bundesausschusses.

Prof. Josef Hecken, der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschuss, erklärt, dass es um Kosten von 300 Euro für eine zweckmäßige Vergleichstherapie oder um mehr als 60.000 Euro für Ibrance gehe. Er wisse nicht, ob es bei diesem Unterschied gelingen könne, in den Preisverhandlungen eine Annäherung zu finden.

Allein in Deutschland geht es bei diesen Verhandlungen um Milliarden Euro, die die Krankenkassen erstatten müssen oder auch nicht.

Pfizer werde zukünftig einen erheblich niedrigeren Preis akzeptieren müssen, meint der Arzneimittelexperte Prof. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: "Ich glaube gerade auch bei Ibrance spielen ökonomische Aspekte eine ganz wichtige Rolle. Dieser Wirkstoff ist in Amerika 2015 auf den Markt gekommen und ihm wurde damals prognostiziert, er würde sich zu einem Blockbuster entwickeln. Wenn es jetzt zu Recht zunächst eine negative Bewertung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss bekommen hat, bedeutet das möglicherweise natürlich eine erhebliche Einbuße."

Die Entscheidung zu Ibrance bleibt ein hochemotionales Thema. Patientinnen unterschreiben eine Petition gegen den Bundesausschuss.

Die Chefin einer Brustkrebs-Zeitschrift greift dessen Vorsitzenden in einem YouTube-Video sogar persönlich an. In dem Video heißt es: "Lieber Herr Professor Hecken. Ich weiß nicht, ob Sie die Ringe unter meinen Augen sehen können, aber das ist das Ergebnis einer schlaflosen Nacht nach Ihrer Entscheidung von gestern. Der Gemeinsame Bundesausschuss unter Ihrer Führung hat gestern entschieden, dass das Medikament Palbociclip keinen Nutzen für Patienten hat."

Doch niemand hat behauptet, dass Palbociclib, der Wirkstoff von Ibrance, keinen Nutzen habe. Es sei nur kein Zusatz-Nutzen nachgewiesen worden. Das wird im Internet oft unterschlagen.

Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Prof. Wolf-Dieter Ludwig, meint dazu: "Wenn ein neuer Wirkstoff durch die klinischen Studienergebnisse nicht überzeugen kann, muss das Marketing besonders aggressiv sein. Das haben wir jetzt am Beispiel von Ibrance gesehen. Es gibt Patientenforen. Sie können auf YouTube jede Menge Interviews mit Experten abrufen, in denen von größter Innovation, spektakulären Durchbrüchen gesprochen wird. Letztlich beeindruckt uns unabhängige Wissenschaftler dies nicht. Wir schauen uns die Studienergebnisse an."

So bleibt es nicht einfach, sich in diesem Streit zurechtzufinden. Auf der einen Seite stehen Krebskranke wie Claudia S., auf der anderen die Beitragszahler und die Profitinteressen der Industrie. Das sollte jedoch nicht auf dem Rücken der Patientinnen ausgetragen werden, die schon genug zu tragen hätten, meint nicht nur die Brustkrebspatientin Claudia S.

Der Streit um Ibrance ist zu einer Machtprobe geworden. Bis Ende des Jahres 2017 muss entschieden werden, wie viel die Kassen künftig für das Brustkrebsmittel bezahlen.

Stand: 12.07.2017 22:57 Uhr

 

Quelle: Plusminus am 12. Juli 2017

Das Wirtschaftsmagazin, 21:45 bis 22:15 Uhr, Das Erste, Moderation Clemens Bratzler (Südwestrundfunk)

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/neues-krebsmittel-100.html 

 

Nachwort von Sepp Klik:

Ich halte ein starkes Immunsystem für das wichtigste bei Krebserkrankungen. Ich weiß wovon ich rede.

Ich empfehel Beta-Glucan.

Sie erhaltem es günstig bei Größter Vitalshop

 

11.7.17

Betr.: Leberversagen durch MS-Medikament u.a.

 

Multiple Sklerose

Todesfälle durch Leberversagen  mit dem Antikörper  ZINBRYTA

Seit Juli 2016 ist ZIMBRYTA (Wirkstoff Daclizumab) zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose zugelassen.

Von diesem Medikament ist abzuraten, da es einige Todesfälle durch Leberversagen gab.

Quelle: Arzneitelegramm 7/17, Seite 64

Grundsätzlich sollte man bei neuen Medikamenten vorsichtig sein, denn es liegen keine Langzeitnebenwirkungen vor. ZUdem sind sie oft 10 mal so teuer wie ältere vergleichbare Medikamente.

 

Bioresorbierbare Stents

Um Stentthrombosen zu vermindern wurde bioresorbierbare Stentd entwickelt, die sich nach 2 bis 3 Jahren auflösen.

Nun zeigte es sich aber, dass es mit bioresorbieren Stents häufiger zu Stentthrombosen und Infarkten kam als bei herkömmlichen Stents auf Metallbasis.

Quelle: Arzneitelegramm 7/17, Seite 61

 

 

Leber

Kein Organ benötigt mehr Vitalstoffe

Unterstützen Sie die Entgiftungsleistung Ihrer Leber durch folgende Vitalstoffe

S-Adenosyl-Methionin SAM-E), 400 bis 600 mg

Acetylcystein (NAC), 600 mg

Glutathion, 150 bis 250 mg

Cholin, 500 mg bis 1 g (2 Hühnereier enthalen 600 mg)                                                                   

 

Alle diese Vitalstoffe erhalten Sie günstig bei: Günstige Vitalstoffe

(Unter "Gutscheine" finden Sie die jeweiligen Rabattakti onen)                                                                                    

         

Neues in Kürze

1. Mit BIO-Kost leben Sie gesünder und länger (norwegische Studie

2. Coenzym Q10  bei Patienten mit Herzschwäche senkt die Sterberate  innerhalb von 5 Jahren um 50% (Täglich 3 mal 100 mg). Auch Carnitin (500 bis 2000 mg) kann behilflich sein. (Dänische Studie 2013)

 

Auch diese Vitalstoffe erhalten Sie günstig bei:  Günstige Vitalstoffe

 

3.1.17:

Cholin hält Ihr Gedächtnis fit. Zudem wies die Univerität von North Carolina nach, dass cholinarme Ernährung zu Fettleber, Nierenschäden und Muskelschwäche führt.

Cholin ist vorhanden in (mg pro 100 g):

Lecithin 13000 mg, Rinderleber 400 mg, Hühnerei  130 mg, Brokkoli, Weißkohl  65 mg

--------

Kohl schützt vor Krebs (ich meine das Gemüse!)

Lee Wattenberg, Pionier in der Krerbsforschung, wies dies nach, und zwar für alle Kohlsorten. Es sind dies besondere Inhaltsstoffe wie Sulforaphan und Indol-3-C die diese Wirkung entfalten.

-------

Cholesterin wurde in den 1950er und 1960er verteufelt, weil die Zuckerindustrie Studien fälschte. Zucker wurde nämlich verdächtigt, Herz- und Kreislauferkrankungen zu fördern und deshalb suchte die Zuckerindustrie einen anderen

"Bösewicht", nämlich Cholesterin.

Das enthüllte im September 2016 Prof. Glantz von der Universität in San Francisco.

Inzwischen gibt es viele Studien, die nachweisen, dass erhöhte Cholesterinwerte vor allem für Menschen über 60 nicht gefährlich sind, sondern im Gegenteil sogar das Leben verlängern. (Medical Journal, August 2016)

----------

Selenmangel erhöht Ihr Leberkrebsrisiko um das 5 bis 10-fache, ähnliches gilt auch für Darm- und Schilddrüsenkrebs.

(Amercian Journal of Clinical Nutrition, September 2016)

 

29.11.2016

Heute wird eine Italienerin 117 (!) Jahre alt, die seit 100 Jahren täglich 3 Eier ißt, eins roh, 2 gegart. Eier sind "Cholesterinbomben".

Was sagen eigentlich die Ärzte dazu, die Cholesterin als Schreckgespenst schildern?? Müßte da nicht endlich ein Umdenken stattfinden?

Es gibt Studien, dass ältere Menschen mit erhöhtem Cholesterinspiegel sogar änger leben!

 

 

28.11.2016

1. SINUPRET ist nach Angaben des Herstellers das meistverkaufte Phytotherapeutikum in Deutschland.
Es wird vor allem bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen angewendet.
Neue Erkenntnisse zeigen allergische Reaktionen mit Hautschwellungen im Gesicht und am Hals, Luftnot bis hin zu Asthma-Anfällen.
 
2. In China sind 80% aller Studien für eine Arzneimittelzulassung gefälscht.
 Leider lassen auch westliche Hersteller Studien in China erstellen, um eine Zulassung dür ihr Arzneimittel zu erhalten.
 
3. Softdrinkhersteller behaupten, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen Diabetes und Dickleibigkeit (Adipositas) und Softdrinks.
Fast 100% der Studien, die dies behaupten, sind von der Softdrinkindustrie  gesponsert. Damit übertrifft die Getränkeindustrie sogar die Pharmaindustrie bezüglich gesponserten Studien.
Quelle: Arznei-Telegramm 11/16, neutral, unabhängig und anzeigenfrei.

 

7.11.16

Prostatavergrößerung

Bei gutartiger Prostatavergrößerung wird häufig operiert. Leider droht dann Impotenz und Inkontinenz.

Es gibt ein neues Verfahren, nämlich Urolift.

Vorteile:

Der Eingriff ist nahezu blutungsfrei, dauert etwa 20 Minuten und ist mit Lokalbetäubung sogar ambulant möglich.

Der Harnfluss bessert sich schnell, der Samenerguss bleibt erhalten und es ist kein Katheter nötig.

 

Rückenschmerzen

Etwa eine halbe Million Bandscheiben-Operationen werden jährlich durchgeführt. Experten sagen: das sind 85% zu viel.

90% der Rückenprobleme gleicht der Körper selber aus, also abwarten.

Neben den medizinischen Therapien wie Medikamente, Spritzen und Injektionen (Ozon) sollte man sich bewegen (Rückenschule) und Vitamin C sowie Kupfer einnehmen.

Natürliches Vitamin C und Kupfer sind für das Bindegewebe der Bandscheiben unbedigt nötig.

Natürliches Vitamin C in Form von Acerola-Extrakt kaufen Sie am günstigsten hier:  Acerola-Extrakt preiswert

 

Kupfer können Sie preiswert hier kaufen:  Kupfer günstig kaufen

 

--------

3 Tipps:

Geld verdienen im Internet, lesen Sie hier:

Digital Marketing

Bis zu 800 Euro sparen bei der Autoversicherung:

Geld sparen, 0% Kredite

 

1000-Euro-Kredit zinsfrei

Geld sparen, 0% Kredite

3.11.16

Dr. Ulrich Fricke 
Autor, Chefredakteur “Länger und gesünder leben” schreibt:

Können Sie das glauben? Ich weiß, es ist schwer, diese Tatsachen zu glauben, wenn uns das ganze Leben lang eingetrichtert wurde, dass nur Ärzte und Medikamente uns heilen können.
  • Bis ins 17. Jahrhundert haben Ärzte ihren Patienten eine große Menge Blut abgenommen, um sie zu “heilen”. Erst heute wissen wir, dass diese Methode den Körper nur schwächt … oder im schlimmsten Fall sogar tötet!
  • Im 19. Jahrhundert haben Gehirnärzte eine vermeintliche “Heilung” für psychische Erkrankungen wie Schizophrenie gefunden. Sie führten einen Eispickel durch die Augenhöhle in das Gehirn ihrer Patienten ein. Ein paar Patienten soll es geholfen haben … den Rest hat diese Methode sofort getötet. Heute ist diese Art der “Heilung” illegal.
Wissenschaftler forschen jeden Tag nach besseren und sichereren Heilmethoden. 

Ich glaube, dass…
Viele Medikamente, die heute als 
“Standard” gelten, schon bald als Gift für unseren Körper enttarnt werden!
Mit jeder Studie zur heilenden Wirkung von Vitaminen und Mineralstoffen wird deutlicher, wie wirkungsvoll ganz natürliche Heilmittel im Kampf gegen Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Arthritis oder sogar Krebs sind … 

 

19.9.16

Heute erreichte mich folgende E.Mail:

 

7 Vitalstoffe, die besonders hilfreich sind

Nr.1:         Im Jahr 2010 haben Forscher der Universität Montpellier in Frankreich herausgefunden, dass das Spurenelement Selen das Diabetes-Risiko um 50 % senkt …

 

Nr. 2:       Die Universität von Kopenhagen hat 2010 den Beweis erbracht, dass einige wichtige Immunzellen nur dann aktiviert werden, wenn genügend Vitamin D vorhanden ist …

 

Nr. 3:        Japanische Forscher an der Universität Osaka haben 2012 nachgewiesen, dass Magnesium das Risiko für einen Schlaganfall um 53 % und das Herzinfarkt-Risiko um 50 % senkt …

 

Nr. 4:       Wissenschaftler am Ludwig-Boltzmann-Institut in Österreich haben belegt, dass natürliches Vitamin E genauso gut bei Arthrose gegen Schmerzen hilft wie künstliche Medikamente … (Natürliches Vitamin E besteht aus 4 Tocopherolen und 4 Tocotrienolen. Die üblichen Vitamin E-Ölkapseln enthalten meist nur Alpha-Tocopherol und sind kaum wirksam.)

 

Nr: 5:      Die renommierte Johns-Hopkins-Universität in Baltimore/USA hat 2012 herausgefunden, dass eine hohe Dosis Vitamin C nachhaltig hohen Blutdruck senkt …

 

Nr. 6:        Eine Untersuchung der Universität Helsinki/Finnland hat 2011 festgestellt, dass Zink die Einschleusung von Viren in der Schleimhaut verhindert und uns damit wirksam vor Erkältungen schützt …

 

Nr. 7:       Dass Vitamin E sogar eine beginnende Alzheimer-Erkrankung bremsen kann, hat die Universität Amsterdam 2010 nachgewiesen …

All diese Vitalstoffe und viele weitere werden aus natürlichen Quellen extrahiert.

Quelle: Naturmedizin aktuell vom 19.9.16

 

16.9.16

Nach Medienberichten enthalten ein Großteil der Ackerböden durch Überdüngung zu viel Nitrat.

Nitrat selber ist ungefährlich, es  kann aber im Verdauungstrakt  in Nitrit ungewandelt werden. Nitrit ist ein Zellgift. Vermeiden kann man diese Umwandlung in Nitrit, indem man genügend Vitamin C zuführt.

 

15.9.16: aus den Medien

Im Stadtgebiet von Paris sind Pestizide nicht erlaubt. Die viele Millionen dort lebenden Bienen liefern den besten Honig. Über 200 verschiedene Pollen werden von diesen Bienen genutzt. Honig vom Land, wo Pestizide eingesetzt werden, enthält dagegen nur etwa 20 verschiedene Pollenarten. Auch die Ausbeute an Honig ist im Stadtgebiet von Paris viel höher als auf dem Land, da hier viele Bienen und Hummeln durch die Pestizide ums Leben kommen.

Es gibt Starköche in Paris, die sich ein eigenes Bienenvolk halten.

9.9. 2016

Palliativmedizin: Patientenverfügung gegen Profitgier     

Palliativmediziner Matthias Thöns: Staatsanwaltschaften interessieren sich nicht für Sterbenskranke

Trotz anders lautender Patientenverfügungen kommt es vor, dass Patienten z.B. im Wachkoma am Leben erhalten werden. Das erfüllt den Straftatbestand der Körperverletzung. Vier von fünf Pflege-Einrichtungen legten zumindest nahe, die Patientenverfügung zu ändern oder zu ignorieren. Der Grund: Profitgier.

Bis zu 25 000 Euro Kosten entstehen monatlich, wenn man Patientenverfügungen mißachtet und den Patienten gegen seinen Willen künstlich beatmet.

Diese Einnahmequelle lassen sich Pflegedienste anscheinend nicht entgehen. So werden auf Kosten der Allgemeinheit und gegen den Willen des Patienten noch schnell mal 200 000 EURO und mehr Umsatz gemacht. Auch völlig unsinnige Operationen werden noch durchgeführt, nur mit einem Ziel, Gewinn zu machen.

 

Palliativmediziner Matthias Thöns zeigte sich davon nicht überrascht. "Im Moment interessiert sich kein Staatsanwalt wirklich für diese sterbenskranken Menschen."

Quelle: Sendung MONITOR sowie Talkshow „LANZ“ vom 08.09.2016

 

10.8.2016:

Gebrechliche alte Menschen über 80 haben eine erhöhte Sterblichkeit, wenn der systolische Blutdruckwert unter 130 ist. Der niedrige Wert könnte hier micht Ursache, sondern Ausdruck eines schlechteren Gesundheitszustandes sein.

Günstig für solche Menschen ist ein Wert von 140 bis 150.

Arznei-Telegramm , August 2016

 

Potenzmittel CIALIS kann zu Muskel- und Rückenschmerzen führen

Arznei-Telegramm, August 2016

 

Mehr als 30 kg Zucker werden pro Kopf in Deutschland im Jahr verzehrt.

Am schädlichsten ist Fruchtzucker sowie die versteckten Zuckerarten in Fertiglebensmittels und Fruchtsaftgetränken, wie etwa ZuMaissirup, Fructose, Lactose, Dextrose u.a.

Zucker gilt als hohes Risiko für diverse Erkrankungen, für schnelleres Altern und erhöhte Sterblichkeit.

Medienmeldung, August 2016

----

Sie erhalten meine wöchentliche Gratis-Gesundheits-Mail (GGM) völlig kostenlos. Allerdings versende ich diese nicht, sondern speichere sie im GGM-Archiv, wo Sie alle nachlesen können.

Sie können auch meinArchiv des  GGM an Freunde und Bekannte weiterempfehlen. 

Benutzen Sie dann folgenden Link:

Externer Link zum Archiv: GG-Mail-Archiv

--------

Empfehlenswerte Shops und Weblinks: Empfehlungen

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Sepp Klik