Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
Fit bis 99 plus - Vitalstoffe  Tipps, um gesund und fit zu bleiben

Ab dem 40. Lebensjahr sollte man Q10 einnehmen.

Coenzym Q10, das universelle Energiemolekül

 

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Coenzym Q10

Nobelpreis für die Rolle dieses Energie-Vitalstoffs
 

Stichworte:

Q10 als Zellenergie

Unterschied von Ubichinin (Q10) und Ubichinol

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Das Coenzym Q10 wurde 1957 entdeckt. Für die Erkenntnisse über die Rolle von Q10 in der Energiebildung  erhielt der britische Wissenschaftler Peter D. Mitchell 1978 den Nobelpreis für Chemie.

Mit Hilfe von Q10 werden über 95 % der gesamten Körperenergie (ATP) erzeugt.
ATP (Adenosintriphosphat) ist der universelle und unmittelbar verfügbare Energieträger in Zellen und wichtiger Regulator energieliefernder Prozesse.

Als Energiequelle wird ATP für die grundlegenden energieverbrauchenden Prozesse aller Lebewesen genutzt: chemische Arbeit, wie Synthese organischer Moleküle, osmotische Arbeit, wie aktiver Stofftransport durch Biomembranen, sowie mechanische Arbeit, wie zum Beispiel Bewegungen bei der Muskelkontraktion.

Beispiel: Benzin ist ein Energieträger im Auto, der Bewegungsernergie liefert, der elektrische Energie liefert (z.B. Licht), der Wärmeenergie liefert (z.B. Heizung) u.a.


Die Organe mit dem höchsten Energiebedarf – wie Herz, Lunge und Leber – weisen deshalb auch die höchste Q-10-Konzentration und den höchsten Bedarf auf. Ein kleiner Teil des Q10 stammt aus der Nahrung, ein großer Teil dieses lebenswichtigen Coenzyms wird vom Organismus gebildet.Kochen zerstört Q10 in der Nahrung!

Mit zunehmendem Alter verliert der Körper die Fähigkeit, Q10 zu bilden, sodass es zu Engpässen in der Versorgung kommen kann.

Ein 
Q10-Mangel entsteht auch durch die Einnahme von Statinen zur Senkung des Cholesterinspiegels.
Dann ist es besonders wichtig, zusätzliches Q10 zuzuführen. 

(Cholesterinsenker vernichten Q10 im Körper, man sollte ganz auf diese verzichten, auch auf Margarine, die Cholesterinsenker enthält und als „besonders gesund“ beworben wird.. SK)


Auf einen Blick:
Energie-Vitamin  Q10
 

verbessert die Herzleistung,
beugt der Arteriosklerose vor (zusammen mit Vitamin E),
steigert  die Belastbarkeit des Herzens,
ist ein wirksamer Schutz gegen 
Herzinfarkt und Angina Pectoris,
erhöht die Überlebensrate von Herzinfarktpatienten um50%,
senkt den Blutdruck,
wirkt bei Herzrhythmusstörungen,
„ist Pflicht ab 40!“ (Prof. Dr. Zilliken, Bonn)

 
Literaturquellen u.a.: „Die Entdeckung: Energievitamin Q10“ von Dr. Bliznakov/G. Hunt. Bliznakov ist Präsident und Wissenschaftsdirektor des Lupus Forschungsinstitutes, USA
 
Q10 wird im Organismus von jungen Menschen genügend gebildet, so dass die Energieversorgung funktioniert.
Die Bildung von Q10 nimmt im Alter leider dauernd ab.

Wie man unten sieht, bestehen schon 
ab 40 Jahren Defizite in den einzelnen Organen, besonders im Herz.

Man sollte deshaln ab 40 mindestens 30 mg Qu10 einnehmen, 80-jährige mindestens 100 mg.
 

Abnahme der Q10-Werte bei Alterung
Organ          39-43 jährige                77-81 jährige

Herz                   
        -31,8 %                                                    -57,1 %
Lunge                           -0,0 %                                  -48,3%
Milz                            -12,8 %                                
 -60,1 %
Leber                           -4,7 %                                  -17,0 %
Niere                        
  -27,4 %                                   -34,7 %
Bauchspeicheldrüse    -8,1 %                   
            -69,0 %
Nebenniere                -24,2 %                                  -47,2 %
 
Q10 sollte nach dem 40. Lebensjahr auf Dauer gegen Herzkrankheiten und den Alterungsprozeß eingenommen werden!

 

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Q!0 (Ubichinon) oder Ubichinol?

Ubiquinon und Ubiquinol sind gleichermaßen biologisch aktiv.

Wie wir im Folgenden sehen, gibt es keinen Grund zu der Annahme,  oxydiertes Q10 (Ubichinon) sei schlecht, inaktiv oder weniger wirksam als Ubichnol. Beide Formen werden vom Körper benötigt und wechseln permanent zwischen der einen und der anderen Form hin und her.

 

Andererseits üben beide Q10-Formen ganz unterschiedliche Funktionen im Körper aus

.

Um es auf den Punkt zu bringen: Das oxidierte Ubiquinon wird benötigt, um Energie in Form von ATP zu produzieren, das reduzierte Ubiquinol hingegen fungiert als Antioxidans. Dies bedeutet, dass das reduzierte Q10 Elektronen abgibt, während das oxidierte Q10 Elektronen aufnimmt.

 

Keine der beiden Formen ist daher besser als die andere. Auch bei dem Q10, das wir mit unserer Nahrung aufnehmen, handelt es sich um die oxidierte Q10-Form (ubichinon). Und das Q10, das in unserer Leber gebildet wird, ist ebenfalls oxidiertes Q10, während 90-95 % des Q10 in unserem Blut reduziertes Q10 (Ubichinol) sind. Q10 wird im Darm zusammen mit Fett aufgenommen und anschließend über die Lymphgefäße langsam ins Blut transportiert.

Schon wenn das oxidierte Q10 (Ubichinon) die Darmwand passiert, wandelt es sich in reduziertes Q10 (Ubichinol) um.

 

Eigentlich gibt es keinen Grund, ein Produkt mit der reduzierten Form zu verwenden (Ubiquinol), da der Körper die oxidierte Form (Ubiquinon) automatisch in die reduzierte Form (Ubiquinol) umwandelt.

In den Mitochondrien (Kraftwerken) der Zellen wechseln die beiden Formen permanent mehrere Male pro Sekunde zwischen der einen und der anderen Form hin und her, das heißt von der oxidierten Form zur reduzierten und umgekehrt. Wie gut ein Q10-Produkt im Darm aufgenommen werden kann, ist besonders wichtig. Es wurde festgestellt, dass qualitativ hochwertiges Ubiquinon genauso gut ist wie Ubiquinol.

Daher gibt es eigentlich keinen Grund, anstelle von Ubiquinon das teurere Ubiquinol zu verwenden.

 

Der Q10-Test von Dr. Sinatra

Der amerikanische Kardiologe und Ernährungswissenschaftler Dr. Stephen Sinatra ist ein Pionier bei der Prävention und Behandlung von Herzkrankheiten mit Q10.

Er hat in einer Studie mit 12 Freiwilligen gezeigt, dass qualitativ hochwertiges Ubiquinon genauso gut ist wie Ubiquinol, das auch als aktives Q10 vermarktet wird.

Es wird behauptet, dass Q10 in Form von Ubiquinol viel besser aufgenommen werden kann, da es nicht mehr reduziert werden muss. Die Resorption soll angeblich sogar bis zu acht Mal besser sein als die von Ubiquinon, eine Behauptung, für die es keinerlei Beweise gibt.

 

Ubiquinol ist jedoch sehr viel teurer als Ubiquinon (Q10) und Dr. Sinatra war von der geringen Anzahl an Studien, die angeblich die bessere Bioverfügbarkeit beweisen, nicht überzeugt.

 

Deshalb entschied er sich, eine eigene Vergleichsstudie mit den beiden Q10-Formen durchzuführen. Er rekrutierte 12 Freiwillige zwischen 20 und 60 Jahren. Die eine Hälfte erhielt einen Monat lang täglich 200 mg Ubiquinol, die andere Hälfte 200 mg Ubiquinon. Im darauffolgenden Monat nahm keine der beiden Gruppen Q10 ein. Im dritten Monat setzten die beiden Gruppen die tägliche Einnahme von 200 mg Q10 wieder fort, sie wechselten jedoch von Ubiquinol zu Ubiquinon und umgekehrt.

Während der Studie kontrollierte Dr. Sinatra den Q10-Spiegel im Blut der Patienten. Er stellte fest, dass beide Präparate zu guten Ergebnissen führten und konnte nur geringe Unterschiede zwischen den beiden Q10-Formen beobachten. Der Q10-Spiegel eines der Patienten sank sogar ein wenig, als er Ubiquinol einnahm.

„Fazit: Basierend auf diesen Ergebnissen
konnte Dr. Sinatra keinen Grund feststellen, warum man zu Ubiquinol wechseln sollte.“

Quelle: http://www.q-symbio.com/de/ubiquinone-or-ubiquinol

 

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