Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
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Was hat ein Wildlachs, ein Ironman und ein Schlittenhund gemeinsam?

 

Lesen Sie nachfolgend von einer unglaublichen Substanz

 

Das unerreichte Super-Antioxidans

 

Diese Substanz gilt als das stärkste Antioxidans überhaupt und dennoch ist es den wenigsten bekannt.

 

Was ist ein Anti-Oxidans?

Ein kurzer Ausflug in die Biochemie:

 

Ein Anti-Oxidans (Mehrzahl: Antio-Oxidantien) ist eine Substanz, die den Organismus vor zerstörenden Sauerstoffradikalen schützt. Diese sog. Freien Radikale entreißen umliegenden Substanzen ein oder mehrere Elektronen und können so in einer Kettenreaktion tausende von Zellen und Zellmembranen zerstören.

 

Anoxidantien sind in der Lage, den Freien Radikalen die benötigten Elektronen freiwillig zu spenden, um diese dann friedlich zu halten. Man nennt Anti-Oxidantien dehalb auch Elektronenspender oder Elektronendonatoren.

 

Man unterscheidet 2 Gruppen von Anti-Oxidantien:

a) körpereigene (endogene), das sind meist Enzyme.

b) von außen zugeführte (exogene), das sind einzelne Vitamine wie Vitamin C und E, sowie Pflanzenstoffe wie Carotinoide, Flavonoide und Anthocyane.

 

Zu dieser Gruppe zählt auch das Astaxanthin, um das es hier geht

 

 

Axanthin gilt als enorm leistungsfördernd

 

Hier drei Beispiele:

a) Zu den härtesten Sportarten zählt der Trathlon auf Hawaii, der berühmte Ironman-Triathlon. Es ist bekannt, dass diese Ausnahmesporter Astaxanthin zur Leistungssteigerung einnehmen.

 

b) Solche Leistungssportler gibt es auch im Tierreich.

Es sind die Wildlachse, die sich auf eine Reise begeben, die anstrengender nicht sein kann – die Lachswanderung. Die atlantischen Lachse beginnen diese Reise im Herbst, wo sie flussaufwärts schwimmen, Das Ziel der Lachswanderung ist ihr eigener Geburtsort.

 

Um diese unendlichen Strapazen zu überstehen benutzen sie ebenfalls Astaxanthin.

 

c) Schlittenhunde in Alaska sind Weltrekordler im Tierreich in bezug auf Ausdauer. Sie erhalten ebenfalls Astaxanthin im Futter.

 

Astaxanthin ist ein orangefarbenes Carotinoid. Daher stammt auch die typische Färbung des Lachsfleisches.

 

Woher bezieht der Lachs das Astaxanthin?

 

Astaxanthin ist in Algen vorhanden, z.B in der Mikroalge Haematococcus pluvialis.

 

Warum enthalten Algen Astaxanthin? Müssen Algen etwa auch stromaufwärts schwimmen wie Lachse?

 

Natürlich nicht, aber Algen kommen oft an Orten vor, an denen plötzlich das Überleben schwierig wird, etwa in austrocknenden Pfützen, bei starker Sonneneinstrahlung oder starker Kälte. Um diese Gefahren zu überstehen, brauchen Algen einen Stoff, der sie schützt: Astaxanthin.

 

Bei Stress bilden die ansonsten grünen Algen den rötlichen Farbstoff Astaxanthin..

 

Astaxanthin schützt die Alge so gut, dass sie mehr als 40 Jahre bei sengender Hitze oder eisiger Kälte ohne Nahrung und ohne Wasser überleben kann.

 

Was macht Astaxanthin so besonders unter den Carotinoiden?

 

Astaxanthin kann beispielsweise die Blut-Hirn-Schranke überwinden und so in das Gehirn vorstoßen, wo es das Zentrale Nervensystems direkt vor Entzündungen und Freien Radikalen schützt.

 

Genauso kann das Astaxanthin direkt ins Auge gelanden, die sog. Blut-Retina-Schranke überwinden und direkt in der Netzhaut für den Schutz des Auges sorgen.

 

Astaxanthin wirkt aber nicht nur im Gehirn und in den Augen, sondern im ganzen Körper, wo es blitzschnell zuschlägt und so den gesamten Organismus vor Freien Radikalen schützt.

 

Mit diesem blitzschnellen Reagieren übertrifft es andere Oxidantien oft um das mehr als Hundertfache, ja sogar tausendfache

 

Astaxanthin kommt natürlicherweise nicht nur in Algen vor, auch einige Pilze und Bakterien enthalten es. Tiere, die diese Astaxanthin-Erzeuger fressen, enthalten dann ebenfalls viel von diesem Super-Anti-Oxidans.

 

Das ist bei Lachsen der Fall, aber auch bei Forellen, Hummer, Shrimps, Krill, Krabben und auch bei den Flamingos (in den Federn).

Lachse enthalten vor allem in Ihren Muskeln die höchste Astaxanthin-Konzentration der Welt und macht sie so zu den Triathleten der Tierwelt, zu unerreichten Ausdauer-Spezialisten.

 

Astaxanthin ist kein Wundermittel,

auch wenn es so aussieht, da es bei einer solchen Vielzahl von Krankheiten hilft.

Es liegt einfach daran, dass die meisten Krankheiten durch Freie Radikale verursacht werden, gegen die eben Astaxanthin die beste und schnellste Waffe ist.

 

Astaxanthin hemmt Entzündungen

 

Vor allem chronische Entzündungen können z.B. zu Arthritis, Asthma, Morbus Crohn, grünem Star (Glaukom). Schlaganfällen, Diabetes, Arteriosklerose, Prostatavergrösserung Alzheimer, Parkinson, Darmkrebs, Reizdarmsyndrom u.a. führen.

 

Astaxanthin bei Arthritis und Arthrose

Bei über 80 Prozent der Arthritis-Patienten trat durch Astaxanthin eine deutliche Besserung nach 4 bis 8 Wochen ein, auch bei langjährigen Beschwerden.

 

Bitte beachten: Astaxanthin muß man wie alle anderen Vitalstoffe auch wochenlang einnehmen, um eine Wirkung im Sinne einer Heilung zu erhalten.

 

Chemische Schmerzmittel helfen oft in Stunden, indem sie die Schmerzen blockieren. Es tritt dabei aber keine echte Verbesserung der Gesundheit ein.

 

Astaxanthin bei Karpaltunnelsyndrom

Auch beim Karpaltunnelsyndrom ist Astaxanthin hilfreich, besonders auch durch zusätzliche Einnahme von B-Vitaminen.

Günstige B-Vitamine hier: Vitamin B-Komplex

 

Astaxanthin als natürlicher Sonnenschutz

Mit jeder Woche Einnahme von Astaxanthin (4 mg täglich) nimmt der Sonnenschutz zu.

Dabei wird die wichtige Produktion von Vitamin D in der Haut nicht vermindert, wie es Sonnenschutzcremes tun.

 

Astaxanthin unterstützt das Immunsystem

Astaxanthin unterstützt das Immunsystem, indem es die  Bildung der Killerzellen fördert und ihre Leistungsfähigkeit erhöht.

 

Astaxanthin macht schön

Astaxanthin verlangsamt durch die Ausschaltung der Freien Radikale Alterungsprozesse und sorgt für gesunde strahlende Augen, für eine glatte, elastische Haut voller Spannkraft und für eine lebendige Ausstrahlung, besonders zusammen mit natürlichem Vitamin E und Omega-3-Fettsäuren.  

 

Astaxanthin schützt vor Herzkrankheiten

Astaxanthin entspannt die Herzgefäße, verbessert dadurch den Blutfluss, senkt den Blutdruck und vermindert Entzündungen. Das Risiko für Embolien, Thrombosen, Herzinfarkte und , Schlaganfälle sinkt.

 

Astaxanthin für mehr Fruchtbarkeit

Die Qualität der Samenzellen (Spermien) nimmt bei Männern in den Industrielängern immer mehr ab, Schwangerschaften bleiben aus.

Nach 3 Monaten Einnahme von Astaxanthin (16 mg) konnte sich die Hälfte der Paare bereits über eine Schwangerschaft freuen.

Astaxanthin verbesserte dabei die Beweglichkeit, Geschwindigkeit und das Aussehen der Spermien.

 

Auch Testosteronmangel läßt sich mit Astaxanthin beheben (männliches Sexualhormon).

 

Astaxanthin bei Krebs

Anti-Oxidantien scheinen auch bei Krebs eine besondere Rolle zu spielen.

Astaxanthin kann durch seine extremen antioxidative Kräfte das Immunsystem stärken und bewiesenermaßen

die Kommunikationsfähigkeit zwischen den Zellen verbessern und damit die Ausbreitung von Krebszellen verringern.

 

Astaxanthin bei Diabetes

Im Tierversuch konnte Astaxanthin das Nierenversagen bei  Diabetes Typ 2 deutlich verlangsamen. Man nimmt an, dass die antioxidative Kraft des Astaxanthins Freie Radikale in den Nieren verringern und Nierenzellschäden verhindern kann.

 

Astaxanthin hilft bei der Entgiftung der Leber

Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan. Durch diese Funktion und Belastung durch Alkohol, Umweltgifte, Ernährung und Medikamente entstehen besonders viele Freie Radikale.

 

Die Leber benötigt deshalb besonders viele  Anti-Oxydantien (Radikalfänger, Elektronenspender). In einer Studie konnte man zeigen, dass Astaxanthin die Produktion bestimmter Enzyme anregte, die wiederum vor Leberkrebs schützen konnten.

(Um Alkohol abzubauen ist Zink nötig, das der Körper für Enzyme benötigt, die Alkohol dann gefahrlos und schnell abbauen können)

 

Zink hier kaufen: Zink, organisch

 

Astaxanthin schützt die Augen

Auch bei Augenkrankheiten scheinen Freie Radikale eine Hauptrolle zu spielen, etwa beim Glaukom (grüner Star), Katarakt (grauer Star), Verstopfung retinaler Arterien und Altersbedingte Makuladegeneration (AMD).

 

Da viele Antioxidantien jedoch weder ins Gehirn noch in die Augen vordringen können, muß man ein Anti-Oxidans wählen. das die Blut-Hirn-Schranke bzw. die Blut-Retina-Schranke überwinden kann, wie z. B. Astaxanthin.

 

Astaxanthin schützt das Auge vor UV-Strahlung, fördert die Durchblutung im Auge und bewahrt die Nervenzellen in der Netzhaut des Auges vor Schäden durch Entzündungen und Freie Radikale. (Eine Anhäufung von Freien Radikalen nennt man auch oxydativen Stress).

 

Bei der Makuladegeneration sollte das Astaxanthin noch von weiteren Vitalstoffen unterstützt werden, wie Zeaxanthin, Rutin, Vitamin C und E u.a.

 

Alle Vitalstoffe hier: 400 Vitalstoffe günstig

 

Astaxanthin wirkt gegen Alzheimer

Aufgrund seiner Fähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, kann Astaxanthin direkt im Gehirn schützend wirken, indem es die Hirn- und Nervenzellen vor oxidativem Stress, also freien Radikalen bewahrt.

6 bis 12 Milligramm pro Tag über 12 Wochen hinweg eingenommen senkten den PLOOH-Gehalt im Blut um 50 %. Ein erhöhter PLOOH (Phospholipid-Hyperoxide) gilt als Anzeichen für die Alzheimer Krankheit.

 

Astaxanthin für Hochleistungssportler

 

Sportler benötigen mehr Sauerstoff. Dadurch entstehen automatisch mehr  Sauerstoffradikale, beim Ausdauertraining bis zu 12 mal mehr als in Ruhe.

 

Also, es müssen möglichst die stärksten Anti-Oxidantien zugeführt werden, um Gewebeschäden, Muskelkater, Verletzungen, vorzeitige Ermüdung, Gelenkbeschwerden etc. zu vermeiden. Astaxanthin verhindert Schäden in den Muskeln und gigantische Leistungen können vollbracht werden, wie etwa beim Marathonläufer, Ironman,  Wildlachs und auch bei den Schlittenhunden in Alaska.

 

Astaxanthin senkt den Laktatspiegel in den Muskeln wie Studien nachgewiesen haben.. Laktat (Milchsäure) führt bekanntlich zum Muskelkater.

 

Astaxanthin und Entzündung der Sehnen ("Tennisarm")

 

Eine Entzündung der Sehnen bzw. Sehnenansätze am Ellenbogen (Tennisarm) bekommen nicht nur Tennisspieler, sondern auch viele Hausfrauen. Mit Astaxanthin klingen die Entzündungen deutlich schneller ab.

 

Astaxanthin - natürlich und synthetisch

 

Natürliches Astaxanthin wird aus der Mikroalge Haematococcus pluvialis gewonnen und ist das hochwertigste Astaxanthin mit dem höchsten antioxidativen Potential.

 

Natürliches Astaxanthin kann z.B. auch aus Lachs gewonnen werden.

Synthetisches Astaxanthin, das mit Hilfe des gentechnisch veränderten Hefepilzes Phaffia rhodozyma gewonnen wird, 

wird nicht für Menschen verkauft, sondern für Fische oder andere Nutz- und Haustiere (z. B. für Hühner zur Einfärbung des Eidotters).

Nur echter "Wildlachs" enthält natürliches Astaxanthin.

Die üblichen Zuchtlachse werden mit synthetischem Astaxanthin gefüttert, damit sie die vom Verbraucher gewünschte rötliche Farbe bekommen.

 

Natürliches Astaxanthin ist wirkungsvoller. Es ist ein Komplex aus 85% Astaxanthin, 4% Lutein, 6 % Beta-Carotin und 5 % Canthaxanthin. Die Begleitstoffe wirken synergistisch, verstärken also die Wirkung des Astaxanthins.

 

Dosierung

Die übliche Dosierung liegt bei 4 bis 12 mg pro Tag. Da müßte man schon eine Riesenportion Rotlachs oder 1 bis 3 Kilo atlantischen Lachs verzehren, um diese Dosierung zu erreichen.

Bei Morbus Crohn (Darmentztündung) werden bis 24 mg empfohlen.

 

Leider reagiert Astaxanthin als äusserst starkes Antioxidans sofort, wenn es mit Sauerstoff in Berührung kommt. Es zerfällt und hat jetzt keinen Vorteil mehr für Mensch oder Tier.

 

Man muß also, darauf achten, dass Astaxanthin in einer Form verabreicht wird, die unzerstört den Magen passieren kann.

 

Das erreicht man, indem es in einem hermetisch abgeschlossenen System gezüchtet wird. Die dafür verwendete Technologie garantiert einen sehr hohen Kontrollstandard, bei dem mikrobielle Kontaminationen, landwirtschaftliche Rückstände, Sauerstoff und Umwelteinflüsse ausgeschlossen werden können.

Da Astaxanthin in freier Form sehr anfällig für Oxidation ist, d.h. durch Sauerstoff zerstört wird, liegt es in dem von mir empfohlenen Produkt mikroverkapselt in Beadlets vor und ist somit besonders stabil.

 

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