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SELEN – vielfältig wirksam

Detailinformation

 

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Die Selenversorgung in Mitteleuropa ist nur knapp über dem Mangelniveau. Folgende Erkrankungen können im Zusammenhang mit Selenmangel stehen:

 

* geschwächtes Immunsystem

* Krebs

* Arteriosklerose

* Herzinfarkt

* rheumatische Erkrankungen

* Lebererkrankungen

* Diabetes mellitus

* Pankreas (Bauchspeicheldrüse) Erkrankungen

* Augenerkrankungen

* Schwermetallvergiftungen (Amalgam – Zähne)

 

Beispielsweise gibt es eine große Studie über Prostatakarzinome und der zusätzlichen Gabe von 200 µg Selen pro Tag. Gegenüber der Kontrollgruppe gingen die Prostata Karzinome um 85% zurück.

 

SELEN verlangsamt sicher den Alterungsprozess und kann vor Herzkrankheiten und Krebs schützen.

 

Selen ist ein potentes Mittel gegen freie Radikale und Cofaktor vieler körpereigener Schutzsysteme. Es entgiftet Quecksilber, indem dieses in eine lösliche Verbindung überführt wird, die dann ausgeschieden werden kann und verstärkt die Wirkung von Vitamin E.

Bei niedriger Selenzufuhr sind die Krebsraten erhöht. Die optimale Dosis für Selen bei Gesunden dürfte bei etwa 200 µg liegen.

Bei 5000 µg werden gewisse (ungefährliche) Vergiftungserscheinungen beobachtet, die aber durch Zusatz von Vitamin E wieder zum Verschwinden gebracht werden können.

 

Bedarf: 250-300µg/Tag (Prof. Burgerstein) (50-500µg/Tag (Angaben von Prof. Pfannhauser, Graz für Kinder und Erwachsene)
 

Eine Überdosierung tritt erst bei mehrmonatiger 100facher Tagesdosierung ein. Damit ist Selen eines der sichersten Nahrungsergänzungen!

 

Toxizität (Giftigkeit): bis 500µg/Tag scheinen keine Nebenwirkungen zu verursachen (Michael Zimmermann: Burgersteins Mikronährstoffe in der Medizin; Vlg Haug)
 

Nebenwirkungen: bis 2000 µg/Tag wurden keine beobachtet.

Die Selenzufuhr sollte daher 400µg/Tag auf Dauer und kurzfristig 1.000µg/Tag (Rheuma, Krebs) nicht überschreiten. Bei Einnahme von mehr als 3.000µg/Tag treten Magen-Darmstörungen, Kopfschmerzen, Haarausfall und knoblauchartige Atemluft auf.

 

Diese Symptome verschwinden nach Absetzen von Selen nach 1-2 Wochen. Die gleichzeitige Gabe von Vitamin C hemmt die Aufnahme von Selen in der Form anorganischer Salze (Natriumselenit), jedoch nicht - falls Selen in organischer Form z.B. als Hefe - verabreicht wird.

 

Selenmangel tritt auf bei:

* Rheuma,

* Abwehrschwäche,

* Schwermetallbelastung,

* Leberstörungen,

* grauem Star,

* vorzeitigem Altern,

* Alkoholismus,

* Muskelerkrankungen,

* Bluthochdruck,

* Herzinfarkt,

* Multipler Sklerose und Krebs.

 

Medikamentöse Selengaben werden verabreicht, um Schwermetalle abzubauen. Selen ist als Antagonist (Gegenspieler) zu Cadmium, Kupfer, Kobalt, Tellur, Zink, Vanadium, Silber und Quecksilber zu betrachten. Zahnfleischzerstörungen in der Umgebung von Amalgam kann eventuell durch Selen verhindert werden. ( Prof. Dr. Schrauzer)

 

Physiologische Selenwirkungen: Schutz vor freien Radikalen und damit Schutz vor Chromosomenschäden (Erbsubstanz), Erhöhung der körpereigenen Resistenz gegen pathogene (krankmachende) Keime, Viren und Schwermetalle, desweiteren krebsschützende Wirkung.

 

Selen ist zur Erhaltung praktisch aller Organfunktionen notwendig. Selen schützt auch gegen die Beschleunigung von Altersvorgängen und Schädigungen des genetischen Apparates. Selen kontrolliert die Blutblättchenaggregation und damit Bluthochdruck und Gerinnungsvorgänge. Auch schützt Selen vor Katarakten (Grauer Star) und anderen Augenerkrankungen und durch Diabetes mellitus ausgelösten Retinaschäden. ( Prof. Dr. Schrauzer)

 

Selenmangel führt auch zu

Haar- und Nagelwuchsstörungen,

erhöhter Strahlenempfindlichkeit der Haut, Schilddrüsendysfunktion und zur

schnelleren Gewebealterung. (Schrauzer)

 

Indikation, Krankheit

Dosierungen: (Prof. K.H. Schmidt/ Prof. Bayer

Krebs/Hochrisikogruppe - präventiv

300-400µg/Tag

Krebs/ bei Mangelversorgung - präventiv

100-200µg/Tag

Infarkte, [Schlaganfall] (signifikante Wirkung)

100µg/Tag

Rheuma (signifikant)

300µg/Tag, Remission (Rückgang der Krankheit) bei 1000 µg+A+C+E)

pharmakologische Dosierungen bei Erkrankungen

100-1000µg/Tag

 

 

Es gibt auch Empfehlungen zur präventiven Verwendung von Selen bei Rauchern und Alkoholismus. Selen wird bis 1000µg/Tag nicht akkumuliert (angereichert). Chronische Toxizität (Giftigkeit) bei ca. 5000µg/Tag. Die Selenversorgung in der westlichen Welt ist vor allem durch die Agrartechnologie, die Umwelteinflüsse, die Lebensmitteltechnologie und den sauren Regen kritisch. (Prof. K.H. Schmidt)

 

Selenvergiftungen sind außerordentlich selten.

Erst nach einer längeren Einnahme von 2400 bis 3000µg Selen über längere Zeit treten Vergiftungserscheinungen auf. Männer sind auf Selen empfindlicher als Frauen. Selen als Methionin oder Cystin (in Selenhefe) ist im allgemeinen sehr viel weniger giftig als anorganische Verbindungen (Natriumselenit u.a.), die für den therapeutischen Gebrauch eher abzulehnen sind. Entgiften kann man mit Vitamin C.

 

In den Industriestaaten ist die Selenversorgung von künstlich ernährten Säuglingen nicht ausreichend. Babynahrung ist außerdem wesentlich selenärmer als Muttermilch (nach Schrauzer). Herzvergrößerungen bei Säuglingen und Kleinkindern sollten immer auch unter dem Gesichtspunkt des Selenmangels (Keshan-Krankheit) betrachtet werden.

 

Sehr niedrige Selenaufnahmen wurden auch bei diätetisch über längere Zeit behandelten und künstlich ernährten Patienten beobachtet. Bei einem extremen Selenmangel durch z.B. parenterale Ernährung entfärben sich die Fingernägel auf charakteristische Weise.

 

Selen schützt signifikant vor allem in der Kombination mit Vitamin E und Vitamin C vor Herzinfarkt. Adjuvans (hilfreich) ist Selen aber auch bei sehr vielen anderen Herzerkrankungen wie

Altersherz,

Koronarspasmen,

Endokarditis (Entzündung der Herzinnenhaut), Extrasystolie (Herzrhythmusstörung),

Hypertonie (Bluthochdruck),

Myokarditis (entzündliche Herzmuskelerkrankung) u.a.

Herzerkrankungen.

 

Bereits nach 3 Monaten wird von 70% der Patienten eine wesentliche Verringerung der Beschwerden bei rheumatisch-arthritischen Syndromen durch die Gabe Selenhefe-Tabletten zusammen mit Carotinoiden, Vitamin C und Vitamin E berichtet. (Prof. Schrauzer)

 

Adjuvante (unterstützende) Krebstherapie durch Selengabe:

Verminderung der Schmerzen, Verbesserung der Beweglichkeit der befallenen Körperteile, Verkleinerung und Erweichung der Tumore. (W. Watson, zitiert nach Schrauzer).

 

Selen muss zur maximalen Schutzwirkung lebenslänglich oder möglichst frühzeitig zugeführt werden. Eindeutige Schutzwirkung ist auch bei relativ spät erfolgter Zufuhr bekannt!

 

Als Unterstützung in der Krebstherapie 800 - 2000µg Selen über längere Zeit zuführen (Monate und mehrere Jahre).

Selenzufuhr ist nötig zur Rezidivprophylaxe (Vorbeugung eines Rückfalls), Abschwächung von Strahlenschäden und zur Verminderung der toxischen Nebenwirkung chemotherapeutisch Behandelter. Präventiv sollten mindestens 100- 200µg Selen pro Tag zusätzlich zugeführt werden.

 

Besonders gut resorbiert wird Selen-Methionin (in Selenhefe).

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Die epidemologische Absicherung der Selenwirkung ist außerordentlich signifikant und ist in den Originalarbeiten sowie bei G. N. Schrauzer nachzulesen.

 

Die Bioverfügbarkeit von Selen ist in pflanzlichen Nahrungsmitteln wesentlich höher als in tierischen. Selen ist von wesentlicher Bedeutung für den Schutz des Gewebes vor Alterungsprozessen und Schadeinwirkungen. Es ist Bestandteil des Enzyms Glutathionperoxidase, ein wichtiger Freie-Radikale-Fänger, den der menschliche Organismus selbst produziert.

 

Literatur:

G.N. Schrauzer: Selen – Neue Entwicklungen aus Biologie, Biochemie und Medizin, Verlag: Johann Ambrosius Barth

Hademar Bankhofer: Bio-Selen - Natürlicher Schutz für unser Immunsystem,  Econ-Verlag

John A. MannSelen, Geiheimnisse des langen Lebens, MVG-Verlag

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Nachfolgend ein Referat, das der Autor schon vor einigen Jahren hielt:

SELEN als Schutz vor Krebs und Herzinfarkt

 

Eine sensationelle Studie in Arizona (USA) vom Dezember 96 zeigte, daß die Einnahme von 200 mcg SELEN die Krebssterblichkeit um 48% senkte! (Genaueres über diese Studie unter Punkt 2)

 

Nachfolgend Stellungnahmen von Prof. Schrauzer (USA) und Prof. Gärtner

 

SELEN wurde nach der griechischen Mondgöttin SELENE benannt. Einer der größten Chemiker - Berzellius - ist der Entdecker. SELEN ist mit Schwefel verwandt, kommt aber nur selten auf der Erdoberfläche vor: selenhaltiges Gestein enthält nur 0,05 g SELEN pro Tonne.

Das Spurenelement SELEN wird erst seit 1957 als essentiell, d.h. lebensnotwendig angesehen.

 

SELEN wird von Pflanzen aus dem Boden aufgenommen und in Proteine eingebaut. Man spricht dann von SELENPROTEINEN. Auch die eiweißreiche Hefe lagert SELEN an Proteine an, hauptsächlich an den Baustein METHIONIN (Methionin-SELEN). Methionin-SELEN wird vom Körper besonders gut aufgenommen. Pflanzen speichern SELEN, wenn davon im Boden genügend vorhanden ist. Die Böden in Deutschland sind aber zu sehr ausgelaugt, so daß auch in den Pflanzen zu wenig SELEN vorkommt.

 

Deutschland zählt dadurch zu den „Selenmangelländern“.

Dieses von Pflanzen aufgenommene organische SELEN - und nur das kommt in der Nahrung vor - darf man nicht mit dem giftigen anorganischen SELEN verwechseln, das meist als Selensulfid vorliegt und z.B. äußerlich zur Behandlung der Schuppenflechte (Psoriasis) eingesetzt wird.

 

Vier der Selenproteine gehören zu den Glutathion-Peroxidasen. Dies sind Enzyme, die zu dem körpereigenen (endogenen) Schutzsystem gehören, das die Körperzellen und auch das Erbgut vor der Zerstörung durch Freie Radikale schützt, vor allem vor dem schlimmsten Zerstörer, dem HYDROXYLRADIKAL (HOs ).

 

Prof. Schrauzer berichtet, daß die Zufuhr von SELEN über 8 Wochen die Abwehrzellen so stärkte, daß sie 5 mal so viele Krebszellen vernichteten wie vorher.

 

 

Prof. Schrauzer: Herzschädigende Viren werden erst durch Mangel an SELEN aktiviert und führen vermehrt zu Herzinfarkten.

SELEN wird im Körper kaum gespeichert  und sollte unbedingt zugeführt werden! SELEN stimuliert den Blutkreislauf, steigert die Antikörperbildung und arbeitet eng mit Vitamin E zusammen.

 

Auch Prof. Gärtner weist auf die Bedeutung von SELEN für jeden hin.

 

SELEN zählt also zusammen mit Vitamin C, Vitamin E, den Carotinoiden, Zink u.a. zu den Anti-Oxidantien (Radikalenfängern).

 

Neben Zink ist SELEN auch eine wichtige Substanz für unser Immunsystem (Abwehrsystem). SELEN aktiviert nämlich die Phagozyten (Freßzellen), die Killerzellen und die Antikörper.

Diese Immunzellen stellen einen bedeutenden Schutz vor gefährlichen Eindringlingen dar.

 

 

2. Die amerikanische Krebsstudie

(The Nutritional Prevention of Cancer Study)

 

 

1312 Patienten - im Durchschnitt 63 Jahre alt - bekamen viereinhalb Jahre lang eine Selentablette mit je 200 mcg Selen.

Das Ergebnis war sensationell und unerwartet:

Die Gruppe der Patienten, die täglich SELEN erhielten, zeigte eine Verminderung von Prostatakrebs um 63%, Darmkrebs um 58% und Lungenkrebs um 50%. Die Krebssterblichkeit war um 48% niedriger.

 

3. Artikel im Fachblatt „British Medical Journal“

Dr. Margaret P. Rayman wies nach, daß SELEN zur Entwicklung der Hoden, der Spermien, für den Stoffwechsel des männlichen Sexualhormons sowie der Schilddrüsenhormone benötigt wird.

 

Darüber hinaus werden zunächst harmlose Viren durch Selenmangel aktiviert und aggressiv. Man vermutet, daß Herzkreislauferkrankungen (Arteriosklerose) durch diese Viren gefördert werden. Sogar der erste Ausbruch der AIDS-Epidemie in Zaire, das besonders selenarme Böden hat, wird damit in Zusammenhang gebracht.

 

Selen gilt als Schutzfaktor gegen

Thrombosen durch übersteigerte Blutgerinnung, Arteriosklerose,

Herzinfarkt,

Herzmuskelerkrankungen,

überschießende Entzündungsreaktionen wie Rheuma, Morbus CROHN u.a.,

vorzeitiges Altern,

MS (multiplr Sklerose),

degenerativen Nervenerkrankungen,

Schuppenflechte,

Neurodermitis und einige

Krebsarten.

Darüber hinaus schützt eine großzügige Selenzufuhr zusammen mit Zink vor den Umweltgiften Blei, Cadmium, Quecksilber und Arsen.

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