Fit bis 99 plus - Vitalstoffe Tipps, um gesund und fit zu bleiben
Fit bis 99 plus - Vitalstoffe  Tipps, um gesund und fit zu bleiben

Vitamin D

Ein Mangel führt zu vielerlei Erkrankungen

 

Ich empfehle Vitamin D in flüssiger Form, da dieses besonders gut resorbiert wird und sehr günstig ist. Klicken Sie auf den nachfolgenden Link:

Vitamin D, flüssig, besonders wirksam

Empfehlenswertes E-Book über Vitamin D finden Sie hier:

Vitamin D - E-Book

   

Gesellschaft für Biofaktoren warnt: Im Herbst und Winter ist in Deutschland keine körpereigene Vitamin-D-Produktion möglich!

 

Ein Mangel kann schwerwiegende Folgen haben.

Wenn die Tage immer kürzer und trüber werden, schlägt das nicht nur auf die Stimmung, sondern der Mangel an Sonnenlicht kann auch zu einem erheblichen Risikofaktor für die Gesundheit werden.

 

„Von Oktober bis April reicht in unseren Breiten die Intensität der Sonnenstrahlen nicht mehr aus, um die körpereigene Vitamin-D-Produktion anzuregen“, warnt die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. Die durch UV-Licht ausgelöste Bildung des Vitamins in der Haut ist aber die wichtigste Quelle für den lebenswichtigen Nährstoff. Denn die Nahrung alleine kann den Bedarf nicht decken.

 

„Nur wenige Lebensmittel enthalten das Vitamin in nennenswerten Mengen, dazu zählen insbesondere Fettfische wie Hering und Makrele sowie Leber und Eigelb“, gibt der Experte Uwe Gröber, Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin in Essen, zu bedenken. Und die Haut kann Vitamin D erst ab einem UV-Index von 3 bilden. „Dieser Wert wird in Deutschland selbst bei wolkenlosem Himmel an keinem Herbst- oder Wintertag erreicht“, erklärt Gröber.

 

Entsprechend verbreitet ist der Mangel: Nach Daten des Robert Koch-Instituts liegt bei 58 % der Erwachsenen und 87 % der Kinder im Alter von 3-17 Jahren ein Vitamin D-Mangel vor. Im Winter ist die Unterversorgung noch häufiger. Ein Defizit an dem Sonnen-Vitamin gefährdet nicht nur die Knochenstabilität, sondern hat vielfältige negative Auswirkungen auf den Organismus.

 

„Zahlreiche Studien der letzten Jahre zeigen, dass eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung unter anderem das Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen erhöht“, so Gröber.
Die Wissenschaftler von der GfB raten dazu, den Vitamin-D-Spiegel im Blut untersuchen zu lassen und eine Unterversorgung unbedingt durch ein Präparat auszugleichen.

Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der das Ziel verfolgt, die wissenschaftlichen Grundlagen der Therapie und Prophylaxe mit Biofaktoren zu fördern.

 

Empfehlenswertes E-Book über Vitamin D finden Sie hier:

Vitamin D - E-Book

 

 

Meine Empfehlung:

Vitamin D, flüssig, besonders wirksam

 

Vitamin-D-Mangel erhöht die Sterblichkeit    

 

Menschen mit einem Vitamin-D-Mangel sterben vermutlich häufiger an Atemwegs-, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

 

Das zeigen Resultate der ESTHER*-Studie mit knapp 9.600 Teilnehmern, die in der Fachzeitschrift „American Journal of Clinical Nutrition“ veröffentlicht wurden.

 

In Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung 60 Prozent der Bevölkerung unzureichend mit Vitamin D versorgt. Dabei erfüllt der Nährstoff im Körper wichtige Funktionen: Er fördert zusammen mit Kalzium und Phosphat die Knochenhärtung und ist am Muskelstoffwechsel beteiligt.

 

Zahlreiche Forschungsergebnisse der letzten Jahre legen nahe, dass das Vitamin aufgrund seiner hormonellen Wirkung auch bei anderen Krankheiten wie Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Krebs, Diabetes und Atemwegserkrankungen eine Rolle spielt.

Ob Vitamin D auch einen Effekt auf die Sterblichkeit der Bevölkerung hat, untersuchten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Kooperation mit dem Epidemiologischen Krebsregister Saarland. In der ESTHERStudie begleiteten sie Personen ab 50 Jahren für einen Zeitraum von knapp zehn Jahren. Die Probanden beantworteten Fragen zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten und nahmen an medizinischen Untersuchungen teil.

 

Die Vitamin-D-Versorgung wurde zu Beginn der Studie und nach fünf Jahren anhand der 25- Hydroxyvitamin-D-Konzentration im Blutserum beurteilt, die auch die körpereigene Bildung widerspiegelt.

 

Innerhalb eines Jahrzehnts starben 1.083 Probanden, darunter 433 Teilnehmer an Krebs-, 350 an Herz-Kreislauf- und 55 an Atemwegserkrankungen.

 

Die Forscher stellten fest, dass viele Menschen vor allem im Winter nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sind. Vermutlich ist die geringe Sonneneinstrahlung in der dunklen Jahreszeit für die körpereigene Produktion nicht ausreichend. Im Januar hatten 24 Prozent der Teilnehmer einen sehr niedrigen (weniger als 30 nmol/l Serum-25-Hydroxyvitamin-D) und 71 Prozent einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel (weniger als 50 nmol/l Serum-25-Hydroxyvitamin-D).

 

Aber auch im Juli war bei immerhin 41 Prozent der Probanden eine niedrige und bei 6 Prozent eine sehr niedrige Vitamin-D-Konzentration nachweisbar.

Bei den Teilnehmern mit einem niedrigen und sehr niedrigen Vitamin-D-Spiegel war die Sterblichkeit um das 1,2- beziehungsweise 1,7-Fache erhöht – verglichen mit Probanden mit einer ausreichenden Konzentration von mehr als 50 nmol/l Serum-25-Hydroxyvitamin-D.

 

Das Risiko, an einer Herz- Kreislauf-Erkrankung oder einer Krebserkrankung zu sterben, war bei einem sehr niedrigen Vitamin-D-Spiegel um das 1,4- Fache erhöht, das für eine Atemwegserkrankung sogar um das Zweieinhalbfache.

 

Über die Nahrung allein lässt sich der Bedarf an Vitamin D allerdings nicht decken. Im Gegensatz zu anderen Vitaminen kann der Körper diesen Nährstoff mit Hilfe des Sonnenlichts in der Haut selbst bilden.

 

In der Regel reicht die Stärke der Sonneneinstrahlung in Deutschland von März bis September für eine ausreichende körpereigene Bildung von Vitamin D aus. Personen, die sich bei Sonnenschein kaum oder nur vollständig bekleidet im Freien aufhalten, haben jedoch auch im Sommer ein hohes Risiko für einen Vitamin-D-Mangel.

 

Die Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) weist darauf hin, dass vor allem ältere Menschen häufig von einem Vitamin-D-Mangel betroffen sind. Zum einen halten sie sich weniger im Freien auf, zum anderen wird die Haut mit zunehmendem Alter dünner und bildet dadurch weniger Vitamin D.

 

„Zusätzlich stört eine Reihe von Medikamenten den Stoffwechsel des Vitamins wie Antiepileptika, Säureblocker, Blutdruck- und Cholesterinsenker“, erklärt Apotheker und Vitamin-D-Experte Uwe Gröber von der GfB. Daher empfiehlt er insbesondere älteren Menschen und Personen, die sich wenig im Freien aufhalten oder regelmäßig Arzneimittel einnehmen, ihren Vitamin-D-Status kontrollieren zu lassen und das Vitamin ggf. zu substituieren

 

Quelle: http://www.gf-biofaktoren.de/

 

 

Meine Empfehlung:

Vitamin D, flüssig, besonders wirksam

 

Empfehlenswertes E-Book über Vitamin D finden Sie hier:

Vitamin D - E-Book

------

Sie erhalten meine wöchentliche Gratis-Gesundheits-Mail (GGM) völlig kostenlos. Allerdings versende ich diese nicht, sondern speichere sie im GGM-Archiv, wo Sie alle nachlesen können.

Sie können auch meinArchiv des  GGM an Freunde und Bekannte weiterempfehlen. 

Benutzen Sie dann folgenden Link:

Externer Link zum Archiv: GG-Mail-Archiv

--------

Empfehlenswerte Shops und Weblinks: Empfehlungen

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Sepp Klik