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Vitamin K2, Vitamin D, Blutverdünner

Weiter unten: Artikel über K2 und Arteriosklerose

Blutverdünnende Medikamente sind umstritten, sie stören das gesamte körpereigene Vitamin K-Recycling. So wird im Körper nicht nur das Vitamin K1 reduziert sondern der Körper verarmt auch an Vitamin K2, so dass die GLA-Proteine (knochenaufbauende Prtoteine) nicht ausreichend aktiviert werden2,4:

 

Durch die Einnahme von Blutverdünnern steigt damit das Risiko, an Osteoporose, Herz-Krankheiten, Diabetes, Alzheimer, Krebs und sonstigen Entzündungskrankheiten zu erkranken, deutlich an.

 

So schützt Vitamin K2 die Knochen

Das bekannteste GLA-Protein heißt Osteocalcin. Vielleicht haben Sie schon in Zusammenhang mit Knochendichte davon gehört.

 

Osteocalcin benötigt Vitamin K2, um Calcium in den Knochen einzulagern.

Gleichzeitig lagert sich Calcium in den Arterien ein. Vitamin K2 hat in Studien gezeigt, dass es diesen Vorgang umkehren kann.

 

Wichtig:

Bei erhöhter Einnahme von Vitamin D3 sollte man auch immer K2 einnehmen,

damit Calcium richtig verwertet werden kann. Auch Magnesium ist wichtig!

 

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So schützt Vitamin K die Arterien

Vitamin K aktiviert Matrix-Gla-Protein (MGP), welches für die Regulierung von Calcium in den Arterienwänden zuständig ist. Besteht ein Mangel an Vitamin K, so können diese Proteine nicht aktiviert werden, was zu Calciumablagerungen in Form von arteriosklerotischer Plaque führt.

 

Das erklärt auch, warum Patienten, die Blutgerinnungshemmer einnehmen (z. B. Cumarine, welche die Wirkung von Vitamin K hemmen) unter beschleunigter Arteriosklerose leiden.

 

Studien beweisen die Wirkung von Vitamin K2

Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Vitamin K2 und Herzerkrankungen wurde im Rahmen einer groß angelegten, gut kontrollierten klinischen Studie erstmals 2004 in der Rotterdam Herz-Studie beschrieben.

 

An dieser niederländischen Studie über einen Zeitraum von 10 Jahren nahmen 4807 Frauen und Männer im Alter von 55 Jahren oder älter teil.

 

Es wurde nachgewiesen, dass jene Teilnehmer, die über diesen Zeitraum Vitamin K2-reiche Nahrung zu sich nahmen, deutlich weniger Kalkablagerungen in den Arterien aufwiesen.

 

Gleichzeitig hatten diese Personen ein 50% verringertes Risiko, an einer Herz-Kreis- lauferkrankungen zu sterben. Diese Reduzierung zeigte sich nur bei Personen, die mehr als 32 mcg Vitamin K2 pro Tag zu sich nahmen - und nicht bei jenen, die viel Vitamin K1 konsumierten.

 

Eine Auswertung von 7 Doppelblindstudien, bei denen Erwachsene Vitamin K2 als Nahrungsergänzung verabreicht wurde ergab, dass es das Risiko von Wirbelbrüchen um 60%, von Hüftfrakturen um 77% und das Risiko für alle Frakturen, die nicht den Wirbelapparat betreffen, um erstaunliche 81% senkte. Vitamin K2 hat auch gezeigt, dass es den Abbau der Knochendichte bremsen kann.

 

Vitamin K2 existiert in Form von synthetischem Vitamin K2 (MK-4) und natürlichem Vitamin K2 (MK-7).

 

Untersuchungen haben gezeigt, dass synthetisches Vitamin K2 bereits nach 8 Stunden nicht mehr in Blut nachweisbar ist. Deshalb sind mehrmals täglich hohe Dosen erforderlich sind, um den Blutspiegel am Vitamin K hoch zu halten.

 

Natürliches Vitamin K2 ist hingegen hoch bioverfügbar und bioaktiv. Dadurch ist eine viel geringere Dosierung notwendig, welche auch nicht die Wirkung von Blutverdünnern beeinträchtigt.

 

Natürliches Vitamin K2 hat eine Halbwertszeit von 3 Tagen, wodurch alle Gewebe 24 Stunden lang mit Vitamin K2 versorgt werden.

 

Vitamin K2 und seine Wirkung auf die Blutgerinnung

Vitamin K2 ist kein Medikament, sondern eine natürliche Nahrungsergänzung, frei von Nebenwirkungen. Vitamin K2 verursacht bei gesunden Menschen keine „Blutverdickung“ oder „Hyperkoagulation“.

 

Vitamin K2 aktiviert mehrere Gerinnungsproteine in der Leber. Sind diese maximal aktiviert, können sie nicht weiter aktiviert werden, selbst wenn ein Vitamin-K-Überschuss vorliegt.

 

Dr. Cees Vermeer von der Universität Maastricht vergleicht dies mit der Einnahme von Vitamin C, welches für den Aufbau von Kollagen benötigt wird. Nimmt man zuviel Vitamin C zu sich, entsteht dennoch kein Überschuss an Kollagen. So führt auch eine zusätzliche Einnahme von Vitamin K nicht zu einer erhöhten Blutgerinnung. Diese Prozesse regeln sich von selbst.

 

Aktuelle Studien zeigen, dass sich die tägliche Einnahme von 45mcg natürlichem Vitamin K2 nicht störend auf die Wirkung von blutverdünnenden Medikamenten auswirkt. Daher birgt natürliches Vitamin K2 kein zusätzliches Risiko, dass in den Gefäßen Blutgerinnsel entstehen könnten.

Wenn Sie blutverdünnende Medikamente wie Cumarin oder Warfarin einnehmen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, um im Rahmen ärztlicher Betreuung Vitamin K2 als Ergänzung einzunehmen.

 

 

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Ein weiterer Beitrag über

Vitamin D3 und Vitamin K2 - So vermeiden Sie Arteriosklerose

 

Entscheidend, um gesund zu bleiben ist die Zufuhr von Vitamin D und Vitamin K2. Das zeigen neue Studien deutlich. Ein Mangel beider Vitalstoffe ist extrem weit verbreitet. Ältere Menschen haben über 95% einen Mangel an Vitamin D.

 

Wichtig ist, dass man bei regelmäßiger Einnahme von Vitamin D3 über einen längeren Zeitraum auf jeden Fall Vitamin K2 zusätzlich einnehmen sollte.

 

Vitamin D und K wirken synergistisch, d.h. sie arbeiten optimal zusammen

K2 hat die Aufgabe, Calcium in den Knochen und Zähnen, einzubauen und nicht in den Arterien und anderen weichen Geweben des Körpers. K2 verhindert also Arteriosklerose ("Adernverkalkung")

 

Vitamin D  bildet im Körper mehr Proteine, welche das Calcium im Körper transportieren. K2 aktiviert diese Proteine.

 

Hohe Zufuhr von Vitamin erhöht also den Bedarf an Vitamin K2. Beide sind nötig, um die Knochen zu stärken und die Gesundheit von Herz und Arterien zu fördern.

 

Die optimale Dosis von Vitamin K2

Da Vitamin K2 nur in geringen Mengen im Darm gebildet wird, sind wir auf  die Zufuhr angewiesen.

 

Was Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose betrifft sind Ältere besonders gefährdet, da die Ernährung oft Vitamin- K2-arm ist und auch Sonnenbäder selten sind, so dass auch die Haut kaum Vitamin D3 erzeugen kann.

Laut Prof. Vermeer von der Universität Maastricht sollten Menschen über 50 Vitamin K2 in einer Dosierung von 100 bis 200mcg pro Tag zuführen. Besonders Personen mit  Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Osteoporose in der Familie sollten die höhere Dosierung bevorzugen - auf jeden Fall bei den ersten Anzeichen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

 

Auch Jüngere sollten mindestens täglich 100mcg zu sich nehmen.

 

Auch wenn Sie kein Vitamin D zusätzlich einnehmen, sollten Sie sich an die oben beschriebene Vitamin K2 Dosierung halten.

 

Hinweis: Die Wirkung von Blutverdünnern wie etwa  Marcumar, kann durch K2 verrinert sein. Bitte dann mit dem Arzt sprechen, der sich hoffentlich mit diesem Problem auskennt. (Einer Bekannten verschrieb ein Arzt Vitamin D3 hoch dosiert , nämlich 20 000 i.E. -  ohne gleichzeitig K2 zu verschreiben,)

 

Ca 50 mcg täglich einzunehmen birgt wohl kein Risiko, auch wenn blutverdünnenden Medikamenten eingenommen werden.

 

Ich empfehle folgende Dosierungen von Vitamin K2:

Ca 50 mcg Vitamin K2 pro Tag:

für Personen, die blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen

 

Mindestversorgung für gesunde Personen unter 50, die zusätzlich kein Vitamin D einnehmen:

100 mcg Vitamin K2 pro Tag

 

Das gilt auch für alle Personen, die bis zu 2500 IE Vitamin D pro Tag einnehmen.

 

Ich empfehle 200 mcg Vitamin K2 pro Tag:

für Personen, in deren Familien Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Osteoporose vorkommen

sowie für Personen, die erste Anzeichen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Osteoporose haben.

 

Diese Dosis gilt auch für alle jene Personen, die mehr als 2500 IE Vitamin D pro Tag einnehmen.

 

Wann sollte man Vitamin D3 und Vitamin K2 einnehmen?

Ich empfehele, Vitamin K2 durchgehend einzunehmen, und zwar in der oben beschriebenen Dosierung.

 

Für die meisten Personen dürfte eine Dosis von 2500 bis 5000 IE Vitamin D3 täglich optimal sein.

Wenn man im Sommer mindestens 2 mal wöchentlich sonnenbadet, kann man wahrscheinlich auf eine Zufuhr verzichten.

 

Egal wie viel Vitamin D3 Sie einnehmen - die optimale Dosis für Vitamin K2 bleibt immer gleich und liegt zwischen 100 bis 200 mcg pro Tag (siehe Angaben oben).

 

Wie wirkt Vitamin K2?

Erst die bedeutenden Studien an der Universität in Maastricht zeigten die enorme Bedeutung von K2 für die Gesundheit.

 

Vitamin K2 bringt Calcium dazu, dass es in die Knochen aufgenommen und nicht etwa in den Blutgefäßen abgelagert wird.

 

Das sog. Matrix-Gla-Protein (MGP) ist der wirksamste Hemmfaktor gegen Gefäßverkalkung. MGP kann nur durch Vitamin K2 aktiviert werden. Ein Mangel an Vitamin K2 führt deshalb zu Arterienverkalkung (Arteriosklerose), weil Calcium unkontrolliert aus den Knochen in die Arterien wandert..

 

Auch Calcium aus der Nahrung wird bei fehlendem Vitamin K2 in die weichen Gewebe und Arterien abgelagert, was zu Arteriosklerose führt.

 

Fazit:

Bei Vitamin D-Zufuhr muß man auch Vitamin K2 einnehmen. Nur so landet Calcium in den Knochen und nicht in den Arterien.

 

Vitamin K2 sollte man auch unabhängig von der Vitamin D-Zufuhr immer einnehmen.

 

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